Eschershausen (red). Unter dem Motto „Die Welt mit anderen Augen sehen“ lädt die katholische Kirchengemeinde Maria Königin am 8. Februar 2026 um 17 Uhr zu einem besonderen Benefizkonzert in die katholische Kirche in Eschershausen ein. Es handelt sich bereits um die zweite Veranstaltung dieser Art, die an den großen Erfolg des ersten Konzerts anknüpft.
Vielfältiges musikalisches Programm
Musikalisch erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei sind Family Spirit & Friends, die Lennetaler Blasmusik sowie Denny und Jens. Das Repertoire reicht von weltlicher Musik über spirituelle Lieder bis hin zu Gesang und Instrumentalstücken. Verschiedene Instrumente und Stimmen sorgen für Vielfalt. Die besondere Akustik der Kirche, kombiniert mit einer farbenfrohen Lichttechnik, soll eine stimmungsvolle Atmosphäre schaffen.
Mehr als ein Konzert
Das Benefizkonzert versteht sich nicht nur als musikalische Veranstaltung. Ziel ist es, den Menschen eine Auszeit vom oft stressigen Alltag zu ermöglichen, Freude zu schenken und zugleich zum Nachdenken anzuregen. Musik soll verbinden und neue Blickwinkel auf das Leben eröffnen. Passend zum Motto „Die Welt mit anderen Augen sehen“ sind die Musikstücke auf unterschiedliche Lebenssituationen abgestimmt.
Der Eintritt ist frei. Stattdessen werden Spenden für das Solling-Hospiz in Stadtoldendorf gesammelt. Ergänzend wird ein Mitarbeiter des Hospizes vor Ort sein und über die Hospizarbeit berichten. Vorgestellt wird ein Ort, an dem Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet werden – in guten wie in schweren Zeiten.
Erfolgreiche Premiere als Motivation
Bereits vor zwei Jahren fand ein erstes Konzert dieser Reihe in der katholischen Kirche in Eschershausen statt. Damals wurden Spenden für die Wärmeleitung des Freibads gesammelt. Insgesamt kamen 1.200 Euro zusammen, die Resonanz war durchweg positiv. Diese Erfahrung habe die Organisatoren dazu bewogen, das Konzertformat erneut aufleben zu lassen.
Mit der Veranstaltung möchten die Beteiligten ihre Leidenschaft für Musik teilen und gleichzeitig etwas Gutes für die Region tun. Musik wird dabei als Brücke verstanden – zwischen Menschen, Generationen und Lebensgeschichten.