Montag, 20. August 2018 11:02 Uhr

Der erste Landesbus Südniedersachsen startet zu seiner Jungfernfahrt Der erste Landesbus Südniedersachsen startet zu seiner Jungfernfahrt

Stadtoldendorf/Kreis Holzminden (rus). Pünktlich am ersten Verkehrstag hat der neu eingerichtete Landesbus Südniedersachsen den Holzmindener Bahnhof verlassen und in Stadtoldendorf seinen ersten Haltepunkt angefahren. Hier wurde er am Montagmorgen von Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Anders und dem Kreistagsabgeordneten Hans-Dieter Steenbock empfangen. Die neue Linie 500 ist als Ergänzung zum bestehenden Zugverkehr der RB84 (NordWestBahn) eingerichtet worden und verbindet fortan die beiden Bahnhöfe in Holzminden und Stadtoldendorf mit dem Bahnhof in Kreiensen.

Damit alle umsteigenden Fahrgäste einen stündlichen Zuganschluss ab Kreiensen nach Hannover und Uelzen mit Anschluss bis Hamburg haben, verkehrt der Bus ab sofort auf dieser Strecke und hat dabei lediglich die drei Bahnhöfe als Haltepunkte. Erste Abfahrt in Holzminden ist werktags um 08.30 Uhr, der letzte Zug startet dort dann um 21.30 Uhr. Vom Bahnhof in Stadtoldendorf aus sind die Abfahrtzeiten jeweils 21 Minuten später laut aktuellem Fahrplan, die letzte „Rücktour“ aus Kreiensen startet dort um 22.29 Uhr. Der Bus hat zwischen dem Start- und Endpunkt rund eine Stunde Fahrtzeit. Die Ankunftszeiten bieten ausreichend Möglichkeit, in Kreiensen den Anschlusszug, etwa den Metronom nach Hannover, zu erreichen. Auch an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen verkehrt die neue Linie.

Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Anders: „Ich freue mich, dass mit dem Landesbus unser Landkreis und unsere Samtgemeinde eine noch bessere Anbindung an Hannover erhalten“. Auch der Kreistagsabgeordnete und Lenner Bürgermeister Hans-Dieter Steenbock freut sich über die neue Buslinie. „Sie ist positiv für unseren Landkreis, sie sollte aber nur eine Übergangslösung sein, bis auf der Bahnstrecke Holzminden-Kreiensen das zweite Gleis genutzt werden kann“, so Steenbock. Die Linienkonzession der durch die Deutsche Bahn eingesetzten Busse ist zunächst begrenzt bis zum 31. Juli 2020.

Fotos: rus

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