Donnerstag, 19. März 2026 Mediadaten Fankurve
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Hessisch Oldendorf-Barksen (red). Der SPD-Unterbezirk Hameln-Pyrmont hat auf seiner Kreiswahlkonferenz am Samstag, 14. März 2026, die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Kreistag am 13. September 2026 aufgestellt. In der Hohensteindiele im Ortsteil Barksen wählten die Delegierten 80 Kandidierende für die acht Wahlbereiche des Landkreises und folgten dabei den Empfehlungen des Unterbezirksvorstandes vom 11. März.

Paritätische Listen und Spitzenkandidaturen

Die Listen seien paritätisch mit Frauen und Männern besetzt worden, erklärte die SPD-Unterbezirksvorsitzende Barbara Fahncke. Vier der acht Listen werden von Frauen angeführt: Nicole Tappe für den Wahlbereich 1 Bad Pyrmont, Barbara Fahncke für den Wahlbereich 3 Coppenbrügge/Salzhemmendorf, Sarah Schneider für den Wahlbereich 5 Hameln sowie Diana Rosenthal für den Wahlbereich 8 Bad Münder.

Die weiteren Listen führen Michael Schlie für den Wahlbereich 2 Aerzen/Emmerthal, Hartmut Binder für den Wahlbereich 4 Hameln sowie Constantin Grosch, MdL, für den Wahlbereich 6 Hameln an. Grosch ist zugleich amtierender Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Für den Wahlbereich 7 Hessisch Oldendorf steht Sven Sattler an der Spitze.

Barbara Fahncke betonte, es sei gelungen, eine breite Auswahl zu schaffen: „Die SPD im Landkreis ermöglicht es den Wählerinnen und Wählern, am 13. September eine echte Wahl zwischen Frauen und Männern, erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und jungen Menschen, die erstmals für den Kreistag kandidieren, zu haben.“ Als jüngster Kandidat tritt Jan Christoph Raapke aus Hameln an, der am Wahltag 22 Jahre alt sein wird.

Aufruf zur Geschlossenheit im Wahlkampf

Der SPD-Landratskandidat Dominik Petters, der bereits im Januar nominiert worden war, rief die Anwesenden dazu auf, geschlossen in den Wahlkampf zu gehen. „Lasst uns nun gemeinsam den Weg zur Kommunalwahl am 13. September gehen. Wir machen das aus Liebe zu unserem Landkreis Hameln-Pyrmont, den wir gestalten und zukunftsfähig machen wollen. Dafür treten wir alle an, wir haben einen starken Zusammenhalt“, erklärte er.

Zugleich geht nach Angaben der SPD im Landkreis eine langjährige politische Laufbahn zu Ende: Der Landtagsabgeordnete Uli Watermann, seit 1991 Mitglied im Kreistag, werde nicht erneut kandidieren. In seiner Rede habe er die Delegierten ebenfalls dazu aufgerufen, geschlossen aufzutreten. „Die Kommunen sind die Keimzellen unserer Demokratie. Ihr alle, die ihr euch hier vor euren Haustüren ehrenamtlich dafür einsetzt, seid die Gesichter und Gestalter von Politik, die die Menschen unmittelbar betrifft. Die SPD Hameln-Pyrmont wird es mit dieser Geschlossenheit schaffen, erneut die stärkste Kraft im Landkreis Hameln-Pyrmont zu werden. Das muss unser Ziel sein“, sagte Watermann.

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