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Region Aktiv
Dienstag, 17. Oktober 2017 18:59 Uhr
Misch mit! Jugendkonferenz zum „Leben auf dem Land“ verschafft jungen Menschen Gehör
Dienstag, 17. Oktober 2017 17:14 Uhr

Holzminden (red). Klare Orientierungshilfen und Verhaltenstipps, mit denen man beruflich erfolgreich durchstarten kann, bietet ein Workshop der Kreisvolkshochschule Holzminden am Samstag, dem 28. Oktober 2017 von 9.00 bis 16.00 Uhr. Der Dozent, Michael Baum,- selbst Personal-Entwickler, Mediator und Coach-, hilft den Teilnehmenden, ihre eigenen Stärken neu zu entdecken. Er macht Mut, neue Ziele anzusteuern und die unterschiedlichen Sichtweisen und Impulse für den beruflichen Wiedereinstieg zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Seminars reichen dabei von der Selbsteinschätzung über die Entwicklung neuer beruflicher Perspektiven und Ziele bis hin zu ungewöhnlichen Bewerbungsstrategien. Auch das Vorstellungsgespräch wird Thema sein, ebenso wie ein selbstsicherer und authentischer Auftritt. Anmeldungen für den Workshop, den die Kreisvolkshochschule in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft anbietet, nimmt die Geschäftsstelle der KVHS Holzminden noch bis zum 24.10.2017 unter Telefon 05531 707-394, der E-Mail-Adresse info@kvhs-holzminden.de oder auch direkt über die Homepage www.kvhs-holzminden.de entgegen.

Foto: r

Dienstag, 17. Oktober 2017 17:10 Uhr

Kemnade (red). Georg Friedrich Händels berühmtes Oratorium „Der Messias“ wird am Sonntag dem 22. Oktober, um 17 Uhr, in der Klosterkirche Kemnade aufgeführt. Es musizieren Hanna Zumsande (Sopran), Nicole Dellabona (Alt), Lothar Blum (Tenor) und Raimonds Spogis (Bass), das Ensemble Antico auf historischen Instrumenten sowie die Kantorei mit Projektchor und die Jugendkantorei Bodenwerder unter der Leitung von Christiane Klein.

Karten gibt es im Vorverkauf bei Düt un Dat in der Münchhausenstadt, Große Straße 43, 37619 Bodenwerder | Telefon / Fax: 05533 979363 | Mail: duetundatmuenchhausenstadt@web.de oder an der Abendkasse.

Unter dem Motto „Allein die Schrift“ erklingt zum Reformationsjubiläum das Christus-Oratorium in Martin Luthers deutscher Bibel-Übersetzung. Es beleuchtet auf der Grundlage von genial zusammengestellten Texten verschiedener Bibelbücher den Weg über Advent, Weihnachten, Passion, Ostern und Pfingsten hin zur Hoffnung auf das Ewige Leben. Händels Musik hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren; das „Halleluja“ ist eines der bekanntesten Musikstücke der Welt. Das Werk weist dem Chor 21 im Charakter äußerst vielfältige Sätze zu, während die Solisten ihrer Stimmlage entsprechend symbolische Rollen einnehmen, wie der Sopran als Weihnachtsengel oder Lichtgestalt in der ebenfalls weltbekannten Arie „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“.

Foto: Zelenka

Dienstag, 17. Oktober 2017 17:06 Uhr

Einbeck/Berlin (red). „Ob wir die Kanzlerin treffen, wenn wir im Bundeskanzleramt sind? Wie die Stimmung wohl ist, so kurz nach den Wahlen? Habt ihr das mit der Demonstration vor der Wahlparty der AfD in den Nachrichten gesehen?“, raunte es am 25. September 2017 durch die Busse, als sich der elfte Jahrgang der Paul-Gerhardt-Schule Dassel auf den Weg nach Berlin machte. Aufgeregt waren die Schülerinnen und Schüler schon Wochen zuvor, doch die am Tag zuvor stattgefundene Bundestagswahl sorgte für Hochspannung. 

Die Fahrt wurde von Manfred Braun organisiert. Wie im Vorjahr gelang es dem Koordinator auch dieses Mal durch wohl geplante Führungen und Vorträge den Schülerinnen und Schülern einen facettenreichen Einblick in die Bundeshauptstadt zu geben. So sollte Berlin nicht nur als Hauptstadt gegenwärtiger Politik gezeigt, sondern auch als Symbol deutscher Geschichte wahrgenommen werden. 

So bekamen die Jugendlichen durch eine abwechslungsreiche Führung einen Eindruck vom Bundestag. Nicht nur der Gang durch die Kuppel, auch Abläufe und Strukturen des hohen Hauses standen hierbei im Fokus. 

Der Arbeitsplatz der Bundeskanzlerin, das Bundeskanzleramt, wurde von den Schülerinnen und Schülern auch besucht. Neben Informationen zu den Arbeitsabläufen der Regierungschefin stand die Architektur des Gebäudes, die von den Jugendlichen bewundert wurde, im Zentrum des Rundgangs. Interessiert wurden daher die verschiedenen Kunstgegenstände, Gastgeschenke internationaler Politiker und die Galerie der ehemaligen Bundeskanzler aufgenommen. Das Ergebnis der aktuellen Bundestagswahl wurde in diesen Institutionen besonders greifbar: Die Verteilung der einzelnen Sitzungsräume im Bundestag wird überarbeitet, die Sitzplätze im Plenarsaal müssen verändert werden und die amtierende Bundeskanzlerin befindet sich in Fraktionssitzungen.

Eine Führung in der Gedenkstätte „Deutscher Widerstand“ führte den Schülerinnen und Schülern nicht nur die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands vor Augen, sondern zeigte ihnen auch unterschiedliche Gruppen des deutschen Widerstandes: von Jugendbewegungen über kirchlichen Widerstand bis hin zur Gruppierung um Graf Schenk von Stauffenberg und dem missglückten Attentat auf Hitler in der Operation „Walküre“.

Der Besuch des Jüdischen Museums stieß bei den Schülerinnen und Schülern auf reges Interesse. Besonders war hier vor allem, dass neben der Thematisierung des Holocausts vor allem die Geschichte der Juden in Deutschland, von der Spätantike bis in die Neuzeit, thematisiert wurde.

So erfuhren die Schülerinnen und Schüler vieles, was ihnen über die Geschichte des Judentums im eigenen Land, völlig unbekannt war. Durch einen Workshop konnten sie hier selbst aktiv werden, Kenntnisse anwenden und neues Wissen erlangen. Die Architektur des Gebäudes war hier ein zusätzliches Highlight. Daniel Liebeskind plante den Bau so, dass die Bauweise den Verlauf der Dramatik der jüdischen Geschichte in Deutschland, thematisch begleitet.

Der abschließende Besuch des Stasigefängnisses „Hohenschönhausen“, durch das die Jugendlichen von ehemaligen Inhaftierten geführt wurden, zeigte neben den unwürdigen Haftbedingungen die Schrecken der kommunistischen Diktatur am Beispiel der Vorgehensweisen der Staatssicherheit (Stasi).

Die einzelnen sieben Leistungskurse unternahmen neben dem Rahmenprogramm auch eigene, zum Inhalt der Kurse passende Exkursionen. So joggte der Sportleistungskurs von Herrn Tost 12km entlang der Spree, vorbei an den Hotspots der Stadt und besuchte die Ausstellung „Körperwelten“, der Biologiekurs von Frau Wehmeyer ging in den Zoo und in das Naturkundemuseum, Frau Frey unternahm mit ihren Schülerinnen und Schülern einen Besuch des Improvisationstheaters und führte eine Fahrradtour entlang der Berliner Mauer durch. Der Kunstkurs von Frau Kähling nahm das gesamte Spektrum der Kunst, von alten Meistern bis hin zu urban art/design genau unter die Lupe und probierte in Workshops Eigenes aus. Die Leistungskurse Politik und Geschichte, von Herrn Spiegel und Frau Fiege, ließen sich durch einen Luftschutzbunker im Stadtteil Schöneberg führen und erhielten so eine neue Perspektive auf den Zweiten Weltkrieg.

„Wie wird ein Gesetz auf den Weg gebracht?“ Mit dieser Frage beschäftigten sich die Leistungskurse Politik und Geschichte bei einem Planspiel im Paul-Löbe-Haus. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen und den Gang der Bundesgesetzgebung, am Beispiel eines fiktiven Antidiskriminierungsgesetzes, hautnah nachvollziehen. Am Ende war allen klar: Das ist gar nicht so einfach!

Nach spannenden fünf Tagen kamen die Hauptstadttouristen wieder in Dassel an und haben als Jahrgang, als Kurs und jeder für sich selbst unterschiedlichstes mitgenommen: Das politische System des eigenen Landes und seine Geschichte wurden erfahr- und nachvollziehbar, die gewählten Schwerpunkte der Leistungskurse wurden durch Einzelveranstaltungen bestärkt und die „neue Oberstufe“ fühlt sich im Ganzen und vor allem in den einzelnen Leistungskursen als starke Gemeinschaft. So ist am Ende klar: „Wir sind ein tolles Team!“

Foto: PGS

Dienstag, 17. Oktober 2017 13:21 Uhr

Kreis Holzminden (red). An den Wahltagen zur Bundestags-und zur Landtagswahl prüfte der SoVD-Kreisverband Holzminden in Zusammenarbeit mit einigen seiner Ortsverbänden vor Ort die Wahllokale. „Mag sein, dass es die Möglichkeit zur Briefwahl gibt, aber diese ersetzt nicht den Klönschnack vor- oder hinterher. Denn oft mangelt es an Kommunikationsmöglichkeiten vor Ort: Kneipensterben und die örtlichen Geschäfte sind aufgegeben worden. So ist der Wahlgang auch ein wenig örtliche Gemeinschaft pflegen“, so der SoVD.

In Eschershausen haben einige Vorstandsmitglieder des SoVD-Ortsverbandes das Wahllokal Raabe-Schulzentrum unter die Lupe genommen. Hans Homeyer, Roswitha Terp (mit Enkelin Lotta) sowie Familie Bürger (mit Vierbeiner) haben die vielen Treppen zum Wahlraum in der ehrwürdigen, aber schwierig zu erreichbaren Schule untersucht und mit der vor einiger Zeit gebauten, flachen Rampe, die ins Rathausführt, verglichen: „Was für ein Unterschied!“ Auf dem Weg zum Wahllokal hatten die Aktiven des SoVD Wählerinnen und Wähler befragt. Fast alle würden ein Wahllokal Rathaus bevorzugen. Parkplätze direkt vorm Haus und dazu die erst vor nicht allzu langer Zeit gebaute flache Auffahrt für Rollifahrer. An der Schule warten außer den vielen Treppen, wenn man aus der Stadt kommt oder vorm Rathaus parkt andere Hindernisse. Eine ältere Dame sagte beim Informationsnachmittag, dass sie Briefwahl gemacht habe, weil ihr der Weg vom oberen Parkplatz zu lang und viel zu abschüssig sei. Kaum bekannt ist der kleine Platz vor dem Eingang zum Wahllokal, steil ist die Auffahrt, die dorthin führt. Eine andere ältere Dame stellte ihren PKW vor der Auffahrt ab, da sie sich diesen Berg nicht hochtraue. Vorstandsmitglied Norbert Bürger hakte sie unter und geleitete sie diesen Berg hoch und nach der Wahl wieder hinunter. „Allein hätte ich es kaum geschafft“, sagt sie. Nicht lange und ein junger Mann bog mit seinem Elektrorollstuhl um die Ecke und musste das Gefährt ausbalancieren, da es sonst zur Seite gekippt wäre. SoVD- Ortsverband und auch der Kreisverband fordern daher: „Bei der nächsten Wahl bitte im fast barrierefreien Rathaus! Die ehrwürdige Schule in Ehren, aber bitte nicht zur Wahl.“

In ehrwürdiger Umgebung findet auch die Wahl in Bodenwerder statt, im Münchhausen-Zimmer im Rathaus. Doch auch hierhin führt eine ebenso ehrwürdige Treppe. Eine bei dem Check des SoVD zur Kommunalwahl bemängelte, marode Treppe ist wenigstens inzwischen repariert. „Leider war es das auch. Stufen und nochmals Stufen, obwohl es im Ort eine barrierefreie Gaststätte gibt. Die gibt es auch beispielsweise in Hehlen und dort wird gewählt!“, so der SoVD.

Und weiter: „Es gibt auch viele gute, teils vorbildliche Wahllokale. So in Grünenplan.“ Dort geht der Vorsitzende des Ortsverbandes Delligsen, Matthias Seyler, wählen. Er sagt: „Alles gut hier im Wahllokal“. Richtig, sagt der SoVD: „Keine Stufen, eine flache Auffahrrampe. Ähnlich ist es in Delligsen, Wahllokal Festsaal. Eine flache Auffahrrampe mit einem kleinen Wermutstropfen. Am oberen Ende der Rampe geht die Tür nach außen auf. Ein elektrischer Türöffner wäre wünschenswert.“  

Gute Beispiele gebe es in einigen Dorfgemeinschaftshäusern, die in der letzten Zeit saniert und behindertenfreundlich umgebaut wurden. Darüber freuen sich in Ammensen der Ortsvorsitzende Werner Kaste und seine Vorstandsmannschaft. Grund zur Freude haben in Arholzen Bürgermeister Karl Dehne und Ortsvorsitzender Olaf Koscielski, der hier gleichzeitig Wahlleiter war. Koscielski wusste zu berichten, dass es Stimmzettel für stark sehbehinderte und blinde Menschen gibt. Diese können beim Blindenverband eine Schablone anfordern, damit sie ihr Kreuz machen können. Eine CD mit Anweisungen zur Handhabung machen für diese Menschen das Wählen etwas leichter.

Fazit des SoVD: „Es gibt noch viel zu tun und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die mehr Beachtung finden sollten, damit es für Wähler mit Einschränkungen in der Mobilität und mit Behinderungen leichter ist, zur Wahl zu gehen. Aber es gibt eben auch viele gute Ansätze. Jeder kleine Schritt ist ein Fortschritt. Der SoVD hofft, dass sich bis zur Landratswahl im nächsten Jahr noch einiges bewegen wird.“

Fotos: SoVD

Dienstag, 17. Oktober 2017 08:51 Uhr

Bevern (red). Außergewöhnlich wie auch unterhaltsam verspricht das Meisterkonzert am 5. November 2017 um 17 Uhr in der Schlosskapelle des Kulturzentrums Weserrenaissance Schloss Bevern zu werden. Schon immer war der Beruf des Geschichtenerzählers etwas Besonderes und in vielen Kulturen hoch angesehen. Im Programm „Geschichten, Geschichten...“ schlüpfen die vier Musiker des Ensemble Corrélatif mit ihren Instrumenten in die Rolle des musikalischen Erzählers und präsentieren eine Vielzahl unterschiedlicher Geschichten in Kompositionen von Bozza, Humperdinck, Mozart, Strauss und anderen: vom Morgenständchen über das Märchen bis zur Novelle, von der Oper bis zur Operette.

Das Ensemble Correlatif widmet sich der zu Unrecht oft unbekannten Kammermusikliteratur für die vier Holzblasinstrumente Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott. Hierbei ist der Name Programm. Mit seiner ungewöhnlichen Besetzung stellt das junge Ensemble überraschende Verbindungen her in einer umfassenden Palette von bekannten und weniger bekannten Komponisten und Kompositionsstilen und deren zeitgemäßen Interpretationen vom Frühbarock bis zur Gegenwart.

Karten zum Konzert gibt es im Vorverkauf im Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern, Tel.: 05531 994018 und im Kulturamt der Stadt Holzminden, Obere Str. 30, Tel.: 05531 936423. Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern sind im Internet unter www.schloss-bevern.de einzusehen.

Foto: Ensemble Correlatif

Dienstag, 17. Oktober 2017 08:42 Uhr

Holzminden (red). Dem anderen zuhören, ihn ausreden lassen, nicht dazwischenreden, seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken — das fällt vielen Kindern heutzutage schwer und in Kitas, Schulen und in der Kindertagespflege wird es immer mehr zum Problem, dass Kinder sich oft nur schwer an Regeln und Grenzen halten können. Zusammenspiel und -arbeit entwickelt sich so schnell zu einem Chaos, denn jeder will Recht haben, jeder will bestimmen. Auch in der Familie haben Kinder mehr und mehr das Sagen und scheinen den Eltern ebenbürtig. Das Kind regiert und steht im Vordergrund.

Ist es der stetig wachsende Einfluss von Bildschirmmedien und Videospielen? Welche Rolle spielt der aktuelle Förderwahn, der schon vor der Geburt des Kindes beginnt? Oder sind der heutige Erziehungsstil und die mangelnde Fähigkeit zur Empathie ausschlaggebend? Dr. Stephan Valentin geht auf diese Fragen ein und stellt seine Thesen in einem lebendigen Vortrag am Donnerstag, den 02.11.2017 um 19:00 Uhr im Foyer der Stadthalle (Sollingstraße 101) in Holzminden vor.

Der Verein Kinderbetreuung Holzminden e. V. konnte den charismatischen und in der Fachwelt anerkannten Redner für den Vortrag in Holzminden gewinnen. Herr Valentin lebt in Paris und Heidelberg und ist Kinderpsychologe und Autor von Elternratgebern, Romanen und Kinderbüchern. Sein Werk „Vielfarben“ wurde mit dem Bettina-von-Arnim-Preis ausgezeichnet. Die erfolgreiche Kinderbuchreihe „Rocky und seine Bande“, die einen französischen Kinderbuchpreis erhalten hat, stellte er kürzlich in mehreren europäischen Staaten vor. 

Die Veranstaltung wendet sich an alle an Pädagogik und Erziehung interessierte. Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person. Aktiven Tagesmüttern und -vätern wird kostenfreier Einlass gewährt.

Foto: Privat

Dienstag, 17. Oktober 2017 08:25 Uhr

Holzminden (red). Die Kreisvolkshochschule Holzminden bietet Interessierten die Möglichkeit die Grundausbildung und die Prüfungsvorbereitung für den Heilpraktiker Psychotherapie in Holzminden zu absolvieren. Dieser berufsbegleitende Intensivkurs stellt einen wichtigen Teil der Ausbildung zum/r Heilpraktiker/in für Psychotherapie dar und vermittelt u.a. anhand von Vorträgen, Diskussionen, Fallbeispielen und Übungen das gesamte prüfungsrelevante Wissen. Der Unterricht findet Montagabends in einer festen Gruppe von maximal 16 Teilnehmenden statt und beruht auf einem Konzept, welches zunächst eine allgemeine Einführung in die psychische Entwicklung des Menschen und die Grundbegriffe der Psychiatrie vermittelt. Darauf aufbauend werden die verschiedenen Störungsbilder vorgestellt. Durch diese klare Unterrichtsgliederung wird ein tiefes Verständnis der verschiedenen Störungen erarbeitet. Die Qualifizierung beginnt im April 2018.

Eine Informationsveranstaltung findet am Montag, dem 23. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im VHS- Bildungszentrum in der Bahnhofstraße 31 in Holzminden statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen bei der Kreisvolkshochschule unter Tel. 05531 707-224 bzw. unter info@kvhs-holzminden.de oder auf der Homepage www.kvhs-holzminden.de.

Montag, 16. Oktober 2017 16:12 Uhr

Holzminden (red). Geostorm 3D + 2D FSK - ab 12 freigegeben: Nachdem eine Reihe von Naturkatastrophen die Erde beinahe vernichtet hatte, wurde zum Schutz ein Satellitensystem installiert, mit dem das Wetter kontrolliert wird. Satellitendesigner Jake Lawson (Gerard Butler) wird zu Hilfe gerufen, als die wichtigste Wetterkontrollstation im All plötzlich das Gegenteil von dem macht, was sie soll – und die Erde in einem Geostorm zerstört zu werden droht. Für den wichtigsten Auftrag seines Lebens muss sich der Fachmann jedoch mit seinem Bruder Max (Jim Sturgess) versöhnen, denn nur gemeinsam können sie eine weitere Katastrophe abwenden. US-Präsident Andrew Palma (Andy Garcia), die Secret-Service-Agentin Sarah Wilson (Abbie Cornish) und die ISSAstronautin Ute Fassbinder (Alexandra Maria Lara) bauen darauf, dass die zwei Männer das Richtige tun – und geben selbst ihr Möglichstes, damit es nicht zu einem zweiten Geostorm kommt...

Schneemann FSK - ab 16 freigegeben: Harry Hole (Michael Fassbender) ist der Anführer einer Eliteeinheit der Polizei und hat den Auftrag, den Mord an einer jungen Frau während der ersten Schneefälle zu untersuchen. Bald schon wächst in ihm der Verdacht, dass ein Serienkiller wieder aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist, der nie geschnappt wurde. Der „Schneemann“ genannte Mörder hat Harry persönlich auserkoren und fordert ihn mit spöttischen Nachrichten und absichtlich platzierten Hinweisen zu einem intellektuellen Wettstreit heraus. Mit Hilfe seiner brillanten Kollegin Katrine Bratt (Rebecca Ferguson), die erst seit kurzem bei der Polizei arbeitet, muss er den Fall lösen, bevor der Killer beim nächsten Schneefall wieder zuschlägt – erst recht, weil nun seine Freundin Rakel (Charlotte Gainsbourg) ins Visier des Killers geraten ist. Dafür rollen Harry und Katrine die Jahrzehnte alten Fälle von damals wieder auf, in der Hoffnung sie mit dem jüngsten Mord in Verbindung setzen zu können...

Filmkunsttag: Weit.Eine Geschichte von einem Weg um die Welt FSK - ab 0 freigegeben: Sie wollen ihr Zuhause verlassen, um zu entdecken, was Heimat für andere bedeutet: Das junge Paar Patrick und Gwen zieht mit dem Rucksack gen Osten und weiter bis um die Welt. Die zwei versuchen dabei auch, sich in Verzicht zu üben. Das Ziel ist es, nicht mehr als fünf Euro am Tag auszugeben – und nicht zu fliegen. Jeder zurückgelegte Meter soll mit allen Sinnen wahrgenommen, Grenzen sollen ausgetestet und neben dem Verzicht soll auch der Genuss gelernt werden. Bei jedem Schritt wollen Patrick und Gwen spontan und neugierig bleiben. Die beiden sind drei Jahre und 110 Tage unterwegs, bewegen sich ausschließlich als Anhalter fort, ob mit Bus, Zug oder Schiff. Am Ende kommen fast 100.000 Kilometer durch Europa, Asien sowie Nord- und Zentralamerika zusammen. Sie kehren zu dritt zurück.

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Blaulicht
Dienstag, 17. Oktober 2017 19:11 Uhr
Vier Jahre und sechs Monate Gefängnis für Busentführer
Dienstag, 17. Oktober 2017 16:47 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Der erste Tag (Montag) der diesjährigen Holzmindener Verkehrssicherheitstage stand ganz unter dem Motto der Überwachung der nicht angepassten bzw. überhöhten Geschwindigkeit, als eine der Hauptunfallursachen im Landkreis Holzminden. Beamte des Polizeikommissariats Holzminden, der Polizeistationen Bodenwerder und Stadtoldendorf stellten bei Kontrollen im Bereich der Unfallhäufungsstellen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße fest, wobei vorrangig darauf geachtet wurde, diese Verkehrsteilnehmer auch an Ort und Stelle anzuhalten.

Bereits nach wenigen Stunden wurden fast 60, zum Teil gravierende Verkehrsverstöße, registriert. Die höchste am gestrigen Tage festgestellte Geschwindigkeit lag dabei bei vorwerfbaren 133 km/h in einer 70 km/h-Zone. Hier ist bereits eine Toleranz von 5 km/h abgezogen. Der 53-jährige Motorradfahrer muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 440 Euro plus Verwaltungsgebühren, einem Fahrverbot von zwei Monaten sowie zwei Punkten in Flensburg rechnen. Außer dem Motorradfahrer müssen drei weitere PKW-Fahrer mit Fahrverboten rechnen.

Im Rahmen der Kontrollen wurde darüber hinaus gestern in den frühen Morgenstunden in Holzminden ein 18-jähriger Kleinkraftrad-Fahrer angehalten, der unter Alkoholeinfluss stand. Die festgestellte Atemalkoholkonzentration betrug 1,56 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Ebenso erging es einem 20-jährigen Mann als er in der Nacht zu heute in Allersheim kontrolliert wurde. Bei seiner Kontrolle stellen die Beamten Anzeichen auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest, woraufhin auch bei ihm eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Sein Fahrzeugschlüssel wurde eingehalten. Da bei der weiteren Durchsuchung des Fahrzeug weitere Drogen gefunden wurden, wurde gegen ihn ebenfalls eine Anzeige nach dem BTM-Gesetz gefertigt.

Foto: Symbolfoto

Montag, 16. Oktober 2017 21:08 Uhr

Ottenstein (red). Bereits im Zeitraum zwischen Samstagnachmittag (07.10.2017) und Sonntagvormittag (08.10.2017) wurden aus einem Fischteich an der Kreisstraße 40 zwischen Ottenstein-Glesse und Glessemühle zahlreiche Fische entwendet. Unter den geklauten Fischen sind bis zu 40 Bachforellen, 17 sibirische Störe in einer Größe bis zu 125 cm, 30 Regenforellen sowie Elsässer Saiblinge. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 3500 Euro geschätzt.

Der oder die Täter müssen sich längere Zeit im Nahbereich der Teichanlagen aufgehalten haben und mit einem größeren Fahrzeug gekommen sein. Hinweise nimmt die Polizeistation Polle (05535/999393) oder die Polizeistation Bodenwerder (Tel. 05533/974950) entgegen. Der Geschädigte aus Polle hat angekündigt, für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung auszusetzen.

Foto: Polizei

Montag, 16. Oktober 2017 17:33 Uhr

Arholzen (rus). Das hätte weitaus schlimmer ausgehen können in einem Einfamilienhaus in der Vossbreite in Arholzen. Als die Familie in der Nacht von Sonntag zum heutigen Montag plötzlich den Geruch von Feuerrauch in ihrem Haus wahrnimmt, ahnen sie anfangs noch nicht, dass dieser Geruch seinen Ursprung womöglich in der benachbarten Garage haben könnte. Dort nämlich war es vermutlich an abgestellten Elektrogeräten zu einem Schmorbrand gekommen, der sich durch die enorme Hitzeentwicklung zwar zunächst auf weite Teile der Garage ausbreiten konnte und dadurch Sachschaden anrichtete, aber glücklicherweise später mangels Sauerstoff nicht durchzünden konnte.

Somit wurde in der Nacht ein Feuer, das einen weitaus größeren Schaden an Garage und dem benachbarten Wohnhaus hätte anrichten können, sprichwörtlich im Keim erstickt. Über die automatische Lüftungsanlage, die sich für das Passivhaus nebenan im Bereich der Garage befand, war der Gestank nach Brandausbruch vermutlich über die Lüftungskanäle ins Wohnhaus gelangt, machte dort schließlich die Bewohner aufmerksam. In der Nacht zu Montag wurden schließlich die Feuerwehren aus Arholzen, Deensen, Schorborn und Stadtoldendorf alarmiert, um den Brandherd zu löschen. Dabei waren zum Zeitpunkt der Alarmierung gegen 01.50 Uhr in der Umgebung auch die Sirenen zu hören.

Schnell konnte durch die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Arholzen bereits „Feuer aus“ gemeldet werden, im Anschluss wurde die Umgebung allerdings noch einmal genauestens kontrolliert – insgesamt zwei Stunden dauerte dadurch der Einsatz. Mittels einer Wärmebildkamera wurden in der Garage weitere Glutnester gesucht, auch das angrenzende Wohnhaus wurde kontrolliert. Unter Atemschutz gingen dabei die Einsatzkräfte vor, denn noch immer war in der Garage beißender Feuergestank wahrnehmbar. Neben dem Rettungsdienst waren in der Nacht über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort.

Fotos: Feuerwehr

Montag, 16. Oktober 2017 15:44 Uhr

Holzminden/Golmbach (red). Die Polizei Holzminden warnt vor Enkeltrick-Betrügern die am vergangenen Freitag versucht haben, eine ältere Dame um 20.000 Euro zu erleichtern. Am frühen Nachmittag ging bei der 77 Jährigen aus Golmbach ein angeblicher Anruf ihrer Enkelin ein, die vorgab gerade in Hannover zu sein und sich dort eine Eigentumswohnung kaufen zu wollen. Damit der Kauf zustande kommen könne, müsse sie aber einen Betrag von 20.000 Euro anzahlen, den sie aber gerade nicht habe. Daher bat sie ihre "Oma" aus Golmbach, ihr das Geld bis zum kommenden Montag zu leihen, dann wolle sie das Geld zurückzahlen.

Die ältere Dame fiel aber nicht auf den Trick herein, sondern gab an, so viel Geld nicht so schnell besorgen zu können, sodass man sich auf 7.000 Euro einigte, für den Rest wollte die angebliche Enkelin einen Kredit aufnehmen. Daraufhin wurde das Gespräch zunächst beendet, damit das Geld noch rechtzeitig vor Schließung der Bank abgehoben werden konnte. Die angebliche Enkelin fragte zuvor noch nach, ob sie ggf. ein Taxi rufen solle, das die ältere Dame zu der Bank fahren solle. Dieses wurde aber abgelehnt. Statt zur Bank zu fahren informierte die pfiffige Dame umgehend ihre Enkelin und die dann die Polizei. 

So oder so ähnlich gehen Kriminelle beim sog. "Enkeltrick" vor, um an das Vermögen älterer, gutgläubiger Menschen zu kommen. Mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen rufen die Betrüger an und geben sich als Verwandte, Enkel oder Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht, beispielsweise ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf. Die Lage wird immer äußerst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben.

Nicht selten ruft der Täter sogar ein Taxi, wenn das Opfer den Weg nicht mehr zu Fuß bewältigen kann. Häufig stehen hinter den Betrügereien gut organisierte Banden, die vom Ausland aus anrufen, wobei sie systematisch die Telefonbücher auf der Suche nach älter klingenden Vornamen durchsuchen, in der Annahme auf gutgläubige Seniorinnen oder Senioren zu treffen, ähnlich wie bei den Anrufen angeblicher Polizeibeamter (die Polizei Holzminden berichtete bereits mehrfach hierzu). Genauso war es auch in diesem Fall. Die zunächst unterdrückten Anrufe kamen, wie im Nachhinein recherchiert werden konnte, aus England (Vorwahl 0044). Das Geld, das die Enkelin zuerst selbst abholen wollte, sollte im Verlauf weiterer Gespräche an einen Kurier, einen angeblichen Notarangestellten, übergeben werden, da sie es selbst nicht mehr rechtzeitig schaffen würde dieses abzuholen.

Das Geld sollte in einen Schuhkarton gelegt, zugeklebt und in eine Plastiktüte gepackt werden. Neu, und so bislang nicht praktiziert war dann, dass statt des Notarangestellen ein Fahrer eines hier ortsansässigen Taxenunternehmens zur Abholung erschien. Bei dessen Chef hatte die angebliche Enkelin kurz zuvor eine Kurierfahrt bestellt. Dieser wurde, bis die Tatumstände geklärt waren, kurzfristig durch die sich vor Ort befindliche Polizei festgenommen. Eine Erfahrung, die er so schnell nicht wieder vergessen wird, wie er anschließend berichtete. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall dauern derzeit noch an. Im Zusammenhang mit den Enkeltrick gibt die Polizei daher nachfolgen dringende Hinweise

Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige. Taxiunternehmen sollten misstrauisch werden, wenn ungewöhnliche Kurier- fahrten, insbesondere vom Ausland aus, "gebucht" werden. Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

Sonntag, 15. Oktober 2017 13:57 Uhr

Delligsen (red). In der Nacht zum Sonnabend erbeuteten Einbrecher in Delligsen Zigaretten im Wert von rund 6.000 Euro. Die bislang unbekannten Täter waren über das Dach in die TAS-Tankstelle in der Dr.-Jasper-Straße eingestiegen. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum Sonnabend in Tatortnähe verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich zu melden.

Bemerkt wurde der Einbruch erst am Sonnabend, um 5.15 Uhr. Damit lässt sich die Tatzeit lediglich auf die Zeitspanne von Freitagabend, 22.30 Uhr, bis Sonnabend, 5.15 Uhr, eingrenzen. Nach Angaben der Polizei sind die Täter gewaltsam durch das Dach in den Innenraum der Tankstelle eingedrungen. Der anschließende Abtransport der Beute ist im Schutze der Dunkelheit offenbar mit einem Fahrzeug erfolgt.

Die am Sonnabend benachrichtigte Polizei sicherte die am Tatort vorgefundenen Spuren. Um aber die Einbrecher schnell dingfest machen zu können, sind die Ermittler auch auf die Hilfe von aufmerksamen Zeugen angewiesen. Wer in der Nacht zum Sonnabend an der Tankstelle in der Dr.-Jasper-Straße oder im Nahbereich verdächtige Fahrzeug oder Personen bemerkt hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Delligsen unter der Telefonnummer (0 51 87) 30 14 78 in Verbindung zu setzen.

Freitag, 13. Oktober 2017 15:04 Uhr

Holzminden (red). Nachdem am vergangenen Dienstag bereits zwei Kinder nach dem Einwerfen von Fenstern und Oberlichtern beim Campe-Gymnasium von der Polizei erwischt wurden, gelang es nun auch die für den Vandalismus in den Holzmindener Schulen verantwortlichen Täter zu ermitteln.

Bei den sog. „schwarzen Vier“ handelte es sich jedoch nur um zwei aus Holzminden stammende Kinder, beide 13 Jahre alt,  die vermutlich aus Langeweile die Schulen verwüsteten.

Auf die Schliche gekommen ist die Polizei den Beiden aufgrund von Hinweisen und Spuren, die letztendlich mit denen des einen Täters, der sich zufällig gerade wegen einer anderen Sache bei der Polizei befand, in Einklang zu bringen waren.  

Im Rahmen der anschließenden Befragung auf der Polizeiwache gaben sie dann nicht nur die beiden Taten an der Karlschule und dem Campe-Gymnasium zu, sondern räumten auch eine weitere Tat in der Astrid-Lindgren-Schule am 29.09.2017 ein, bei der sie in der zu dem Zeitpunkt noch unverschlossenen Schule mehrere Eier aus dem dortigen Hauswirtschaftsraum an die Wand geworfen und Schranktüren herausgerissen hatten.

Auch eine bereits im August geschehene Sachbeschädigung auf dem Schulgelände der Karlschule gaben sie zu. Hier waren an einem Wochenende mehrere Fenster aufgetreten, eine Scheibe eingeschlagen, eine Funkuhr aus der Verankerung gerissen und ein Bewegungsmelder zerstört worden. Als Grund nannten sie Langeweile.

Nach vorläufigen Schätzungen der Polizei beläuft sich der von ihnen angerichtete Schaden auf knapp 25.000 Euro, für die nun die Eltern haftbar gemacht werden.

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Politik
Montag, 16. Oktober 2017 10:14 Uhr
Sabine Tippelt (SPD) zieht souverän in Landtag ein – Grupe (FDP), Schünemann (CDU) und Meyer (GRÜNE) über Landesliste nach Hannover
Montag, 16. Oktober 2017 06:30 Uhr

Eschershausen-Stadtoldendorf. Am Montag, den 30.10.2017, sind die Rathäuser in Eschershausen und Stadtoldendorf geschlossen. Des Weiteren ist am Freitag, den 20. Oktober 2017 das Rathaus in Eschershausen aufgrund einer betriebsinternen Veranstaltung geschlossen, das Bürgerbüro im Rathaus in Stadtoldendorf ist an diesem Tag zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar, alle übrigen Ämter sind auch hier an diesem Tag nicht besetzt.

Foto: red

Sonntag, 15. Oktober 2017 08:06 Uhr

Landkreis Holzminden (mhn). Die Wahllokale in Niedersachsen haben soeben geöffnet und noch bis 18 Uhr haben unter anderem die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Holzminden (Wahlkreis 20) die Möglichkeit von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Im Rahmen der Erststimme stehen Uwe Schünemann (CDU), Sabine Tippelt (SPD), Christian Meyer (GRÜNE), Hermann Gruppe (FDP) und Sabine Golczyk (DIE LINKE) zur Wahl. Doch nur die Politikerin oder der Politiker mit den meisten Erststimmen im Landkreis Holzminden zieht als direkte Repräsentantin oder direkter Repräsentant des Landkreises Holzminden in den Landtag nach Hannover ein. Darüber hinaus haben Politikerinnen und Politiker die Möglichkeit über die Zweitstimme in den Landtag einzuziehen.

Foto: Tom Figiel

Die Redaktion der Weser-Ith News informiert am heutigen Sonntag mit einem Live-Ticker zum Wahlsonntag.

+++ 20:05 Uhr: Aktuell absolute Mehrheit für SPD und GRÜNE +++

Sabine Tippelt (SPD) gewinnt heimsichen Wahlkreis 20 mit 47,11 % der Erststimmen, vor Uwe Schünemann (CDU) mit 31,77 %. Bei den Zweitstimmen siegt ebenfalls die SPD mit 42,91 % zu 28,92 % gegen die CDU. Drittstärkste Kraft im Landkreis Holzminden wird die FDP mit 9,47 %, vor den GRÜNEN mit 7,57 %. Die AfD kommt auf 6,01 %.

+++ 20:00 Uhr: Aktuell absolute Mehrheit für SPD und GRÜNE +++

Nach aktuellem Stand der Auszählungen reicht es in Niedersachsen wohl zu einer hauchdünnen Mehrheit im Landtag. Mit 68 Sitzen hätten SPD und Grüne genau die erforderliche Sitzzahl, um die absolute Mehrheit inne zu haben.

+++ 19:48 Uhr: Holzminden und Boffzen auch vollständig ausgezählt +++

Wenn auch knapp, aber trotzdem siegreich hat Tippelt (SPD) in Holzminden die Wahl hinter sich gebracht. Mit 40,84 % zu 36,60 % siegt sie vor Schünemann (CDU. Christian Meyer (GRÜNE) wird dritter mit 9,73 %. Bei den Zweitstimmen ergab die Auszählung folgendes Ergebnis: SPD (37,63 %), CDU (30,93 %), GRÜNE (9,79 %), FDP (9,40 %), AfD (6,42 %). In Holzminden holte Schünemann die Wahlbezirke "Grashüpfer", Stadt Holzminden Briefwahl II und III.

In Boffzen siegt Tippelt (SPD) deutlicher mit 48,65 % zu 31,82 % vor dem CDU-Politiker. Bei den Zweitstimmen holt die CDU gerade einmal 27,80 %, die SPD hingegen 44,88 %. Die FDP erreicht 10,33 %, die GRÜNEN 6,79 % und die AfD 5,02 %.

+++ 19:38 Uhr: Samtgemeinde Bevern ist ausgezählt +++

Fast 20 % Vorsprung bei den Erststimmen konnte Sabine Tippelt (SPD) in der Samtgemeinde Bevern vor Uwe Schünemann einfahren. Mit 47,49 % zu 28,41 % der Erststimmen siegte sie letztlich. Bei den Zweitstimmen ergab die Auszählung folgendes Ergebnis: SPD (42,58 %), CDU (25,71 %), FDP (12,92 %), GRÜNE (7,96 %) AfD (5,81) und Sonstige (1,72 %). Einzig in Dölme holte die CDU den Sieg, alle weiteren Wahlbezirke holte die SPD, jeweils deutlich.

+++ 19:10 Uhr: Reicht es am Ende doch noch für SPD-GRÜNE? +++

Nachdem es zu Beginn der Auszählung sowie den ersten Hochrechnungen nach einer Unmöglichkeit der Bildung einer Mehrheit aus SPD und GRÜNEN aussah, fehlt beiden Parteien in der Summe aktuell nur noch ein Sitz für die absolute Mehrheit im Landtag.

+++ 18:45 Uhr: Sabine Tippelt (SPD) erhält Vertrauen im Landkreis Holzminden +++

Landkreis Holzminden spricht sich deutlich für Sabine Tippelt (SPD) aus. Im Flecken Delligsen, der Stadt Holzminden sowie den Samtgemeinden Bevern, Boffzen, Bodenwerder-Polle oder Eschershausen-Stadtoldendorf liegt die SPD aktuell deutlich vor der CDU. In keiner Gemeinde kann sich die CDU aktuell vor der SPD platzieren.

+++ 18:30 Uhr: Zweitstimmen im Landkreis Holzminden +++

Der Landkreis Holzminden scheint auch in Sachen Zweitstimme in SPD-Hand zu sein. Mit 42 % liegt die SPD deutlich vor der CDU (29,68 %) und der FDP (10,28 %) sowie GRÜNE (7,23 %). Die AfD erreicht aktuell 5,65 %.

+++ 18:21 Uhr: Sabine Tippelt (SPD) vs. Uwe Schünemann (CDU) +++ 

Schünemann (CDU) gewinnt in Dölme mit 44,07 % zu 30,51 %. Tippelt (SPD) siegt in Reileifzen 60,53 % zu 27,63 %. Auch in Hunzen (50 %) und 47,74 % gewinnt Tippelt deutlich. In beiden Fällen erreicht Schünemann nicht einmal 30 %. Auch in Heinade (42,24 % vs. 36,65 %) oder Merxhausen /51,30 % vs. 26,96 %) liegt die SPD Politikerin vorne.

+++ 18:12 Uhr: AfD zieht in den Landtag ein - DIE LINKE möglicherweise raus +++

Nach aktuellem Stand ist auch die AfD im Landtag vertreten. Aktuell soll die Partei circa. 5,5 % der Stimmen erhalten haben.

+++ 18:08 Uhr: Stephan Weil (SPD) wird bereits gefeiert +++

Während die SPD Stephan Weil bereits feiert, drückt der Politiker auf die Bremse. Man habe erst eine Prognose und soll abwarten. Trotzdem spricht er von einen großen Erfolg seiner Partei.

Die ersten Hochrechnungen zeigen: 37,5% für die SPD. Es hat sich gelohnt! Vielen Dank, für Euer Vertrauen, und vielen Dank an alle, die so kräftig im Wahlkampf gekämpft haben!

Posted by Stephan Weil on Sonntag, 15. Oktober 2017

+++ 18:06 Uhr: ZDF gibt erste Prognose ab +++

Nach einer ersten Prognose des ZDF soll die CDU 35 %, SPD 37 %, GRÜNE 8 %, FDP 7,5 %, LINKE 4,5 % und AfD 5,5 % haben.

+++ 18 Uhr: ARD gibt erste Prognose ab +++

Nach einer ersten Prognose der ARD soll die CDU 35 %, SPD 37,5 %, GRÜNE 8,5 %, FDP 7 %, LINKE 4,8 % und AfD 5,5 % haben.

+++ 17:11 Uhr: Wenn der Weg über die Landesliste führt +++

In gut 50 Minuten schließen die Wahllokale und am Ende dieses Wahlsonntags kann es nur eine/n Direktkandidatin/en geben, der/die im Landkreis Holzminden gewählt wird. Wer nicht direkt als Repräsentant des Wahlkreises gewählt wurde, darf jedoch weiterhin über die Landeslisten seiner Partei auf den Einzug in den Landtag hoffen. Sabine Tippelt (SPD) beispielsweise steht auf Platz 28 ihrer Partei, Uwe Schünemann (CDU) ist auf Platz 13. Hermann Grupe (FDP) steht auf Platz neun, während Christian Meyer (GRÜNE) die Nummer vier ist.

+++ 16:50 Uhr: Zuvor hatte auch Stephan Weil (SPD) seine Stimmen abgegeben +++

Auf dieses Bild haben offenbar viele gewartet: Stephan Weil bei seiner Stimmabgabe in Hannover. 🗳

Posted by NDR Niedersachsen on Sonntag, 15. Oktober 2017

+++ 16:45 Uhr: Bernd Althusmann (CDU) gibt seinen Stimmzettel in Sürdergellersen ab +++

CDU-Herausforderer Bernd Althusmann gibt seinen Stimmzettel in Südergellersen in Begleitung seiner Frau ab.

Posted by NDR Niedersachsen on Sonntag, 15. Oktober 2017

+++ 14:30 Uhr: Wahlbeteiligung weiterhin höher als 2013 +++

Auch zum Wahlzeitpunkt um 12:30 Uhr war die Wahlbeteiligung in diesem Jahr höher, als noch zur Landtagswahl 2013 - 26,91 % vs 23,03 %

+++ 11:05 Uhr: Wahlbeteiligung höher als 2013 +++

Wie hoch wird die Wahlbeteiligung bei dieser Landtagswahl sein? Das Land Niedersachsen hat soeben eine erste Zahl vermelden können: um 10 Uhr haben bereits 8,21 % gewählt, 2013 waren es nur 5,37 %. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

+++ 11:00 Uhr: CDU-Politiker Uwe Schünemann wendet sich noch einmal an die Wählerinnen und Wähler +++

Heute gilt es! Ich wette, dass wir in Holzminden die höchste Wahlbeteiligung in Niedersachsen schaffen. Gehen Sie mit?

Posted by Uwe Schünemann MdL on Samstag, 14. Oktober 2017
Sonntag, 15. Oktober 2017 07:00 Uhr

Eschershausen-Stadtoldendorf (rus). Am kommenden Dienstag, den 17. Oktober 2017, werden technische Arbeiten an der Telefonanlage der Samtgemeindeverwaltung Eschershausen-Stadtoldendorf durchgeführt. Es kommt dabei zu Einschränkungen in der telefonischen Erreichbarkeit beider Rathäuser in Eschershausen und Stadtoldendorf. Die Durchwahlnummern sind am Dienstag ab 09.00 Uhr und nochmals ab 12.00 Uhr für ca. eine Stunde nicht erreichbar. Die Telefonzentrale unter der Rufnummer (05532) 9005-0 bleibt während der gesamten Umstellungsarbeiten uneingeschränkt erreichbar.

Foto: red

Donnerstag, 12. Oktober 2017 22:21 Uhr

Wangelnstedt/Hannover (red). Kürzlich machte Frank Oesterhelweg einen Besuch im Landkreis Holzminden. Der in das Schattenkabinett von Bernd Althusmann berufene Landtagsabgeordnete soll im Falle eines Regierungswechsels in Niedersachsen den Posten des Umweltministers bekleiden. Grund genug, um der Bürgerinitiative Wangelnstedt einen Besuch abzustatten und über Sorgen um die Erweiterung der Aschedeponie zu sprechen.

„Die Fotos sprechen eine eindeutige Sprache, nicht zu glauben, wie leichtfertig man hier damit umgeht“, gesteht Oesterhelweg im Rahmen der im Hause Sietz in Wangelnstedt dargebotenen Power-Point-Präsentation zur Aschedeponie.

Wie sieht die Lage aus?

Olaf Nolte, Sprecher der BI Wangelnstedt, und Manfred Sietz, ebenfalls aktiver Deponiegegner aus Wangelnstedt, stellten dem Landtagsabgeordneten die Problematik rund um die Aschedeponie in aller Ausführlichkeit vor: Dass man anfangs kaum ernst genommen wurde und es letztlich der Unterstützung durch Uwe Schünemann zu verdanken sei, dass erstmals Gespräche mit dem Betreiber GFR haben stattfinden können. Ein „Runder Tisch“ wurde schließlich einberufen, um gegenseitige Positionen auszutauschen. „Da flogen auch mal die Fetzen“, erinnert sich Manfred Sietz. Mit dem Entstehen eines Runden Tisches fühlte man sich aber immerhin zum ersten Mal ernst genommen.

Mittlerweile wurde der Antrag auf Erweiterung der Aschedeponie vom Gewerbeaufsichtsamt genehmigt, allerdings unter starken Auflagen. Das Vogelschutzgebiet soll gänzlich aus der Genehmigung herausgenommen und statt der zuvor beantragten 2,4 Millionen Tonnen Abfall über 30 Jahre nur noch circa 0,5 Millionen über 15 Jahre genehmigt werden. Ein Erfolg, den sich auch die Bürgerinitiative Wangelnstedt zugutehalten könne.

Im August dieses Jahres wurde durch die Deponiegegner ein internetgestütztes Luftgütemessnetz zur Überwachung des Feinstaubes errichtet. Zuvor sei durch ein von dem Betreiber GFR finanziertes Messprogramm festgestellt worden, dass in der unmittelbaren Umgebung nicht mehr Dioxine als anderswo auftreten. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir hier nicht mehr zu einem Luftkurort werden“, sagt Sietz, „aber Feinstaub, mit welchem Recht?“

„Bleiben Sie weiter am Ball, Herr Schünemann“

„Bleiben Sie weiter am Ball, Herr Schünemann“, fordern die Mitglieder der Bürgerinitiative. Nach aktueller Genehmigung müssten die Einwohner Wangelnstedts noch 15 weitere Jahre mit der Aschedeponie leben.

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Wirtschaft
Freitag, 13. Oktober 2017 08:04 Uhr
Agaplesion Evangelisches Krankenhaus in Holzminden erhält Förderbescheid des Landes in Höhe von 7,5 Mio. Euro
Donnerstag, 12. Oktober 2017 08:00 Uhr

Stadtoldendorf (rus). Jetzt hat das Warten bald ein Ende, denn am 28. Oktober und damit schon in gut zwei Wochen soll der neue Rossmann-Drogeriemarkt in Stadtoldendorf erstmals öffnen. Gerade einmal etwas mehr als sechs Monate Bauzeit liegen hinter den Bauarbeitern, die damit in Windeseile den neuen Drogeriemarkt am Mühlenanger hochgezogen haben. Zum Vergleich: Vor gut sechs Monaten stand an dieser Stelle noch das Werk der Firma Naturstein Helmer, die noch bis zum Jahreswechsel hier produzierte.

Ein kleiner Rückblick

Anfang April werden auf dem Gelände noch die letzten Überreste des früheren Sandsteinbetriebes an dieser Stelle beseitigt, nachdem die Gebäude nach und nach abgerissen wurden. Ein großer Steinbrecher verarbeitet die zuvor getrennten Baustoffe zu neuen Werkstoffen, die zum großen Teil Verwendung auf der neuen Baustelle finden sollen. Die Bauarbeiten beginnen, die Einschränkungen für den Verkehr und die Nachbarschaft halten sich im weiteren Verlauf aber in Grenzen. Lauter Baulärm ist nur selten zu hören.

Einen Monat später sind die Fundamente schon gegossen, die ersten Kabel und Abwasserkanäle werden neu verlegt. Interessierte Beobachter am Straßenrand können schon jetzt die späteren Ausmaße des Marktes erahnen, während gut einen Monat später im Juni nach der Grundplatte auch die ersten Mauern stehen. Viel Pause gibt es in den Sommermonaten nicht für die Bauarbeiter, sodass im Juli und damit in nur knapp drei Monaten die Pläne Formen annehmen. Das Dach wird aufgesetzt und schließlich geschlossen.

Vor gut zwei Monaten herrschte auf der Baustelle noch reger Verkehr. Erst Mitte August wurde der Kran abgebaut, der zum Aufrichten des Daches benötigt wurde, erst danach konnte auch der Parkplatz angelegt werden. Vor gut einem Monat sah man noch nicht viel im Außenbereich, heute sind die Außenanlagen und Parkplätze bereits vollständig fertiggestellt.

700 Quadratmeter Verkaufsfläche werden nun eingeräumt

Auf rund 700 Quadratmetern Verkaufsfläche soll der neue Rossmann ab Ende Oktober ein neues Einkaufserlebnis bieten. Jetzt müssen nur noch die Ladenbauer die Regale aufbauen und das neue Personal schließlich für den ersten Inhalt sorgen, dann kann es los gehen. Für Stadtoldendorfer und die Menschen aus der Umgebung endet damit eine lange Wartepause, nachdem die einstigen Drogeriemärkte der Schlecker-Kette aufgrund der seinerzeitigen Insolvenz schließen mussten und damit auch kein naher Drogeriemarkt mehr verfügbar war. Möglich geworden war die Ansiedlung des Drogeriemarktes in Stadtoldendorf erst durch das Engagement der Stadt sowie der Unterstützung der Familie Helmer, die noch bis zum Jahresanfang an dieser Stelle ihren Natursteinbetrieb unterhielt. Inzwischen ist das Unternehmen in das Gewerbegebiet Arholzener Straße umgesiedelt – die Weser-Ith News berichteten.

Für die Familie Helmer war es seinerzeit ein merkwürdiges Gefühl, den Standort zu wechseln, erzählten sie uns Anfang April im Gespräch mit der Weser-Ith News. Denn immerhin war der Mühlenanger zuvor die letzten 34 Jahre Dreh- und Angelpunkt ihres Unternehmens. Auf dem früheren Betriebsgelände, wo heute der Rossmann steht, hatte sich das Unternehmen 1983 angesiedelt und damit das alte Webereigelände nach dessen Schließung genutzt. Eine Anfrage des Drogerieriesen Rossmann brachte schließlich alles ins Rollen, Vertragsunterzeichnung 2016, die Baugenehmigung folgte zum Jahreswechsel. Das über 3.000 Quadratmeter große Grundstück wurde danach komplett dem Erdboden gleich gemacht, die früheren Betriebs- und Produktionshallen der Firma Helmer verschwanden allmählich, um für den Rossmann-Neubau Platz zu schaffen.

Fotos: ck, rus

Mittwoch, 11. Oktober 2017 09:32 Uhr

Delligsen (red). Stehr & ER, das sind Andreas Stehr und Thorsten Lipke, die seit Februar eine Gaststätte in Delligsen führen. Die Resonanz seitdem ist durchweg positiv. Die Öffnungszeiten sind allerdings rar, einen Tisch vorzubestellen lohnt sich also. Immer freitags gibt es gutbürgerliche deutsche Küche und zusätzlich einmal im Monat eine besondere Aktion. Demnächst steht ein Spanferkel-Essen ins Haus oder ein Abend, der den regionalen Fischspezialitäten gewidmet ist.

Die Frische und die Qualität der zu verarbeitende Produkte sind für Andreas Stehr besonders wichtig. „Alle Zutaten kommen aus der Region, nicht nur um die Frische zu garantieren, sondern auch um die Region und ihre Anbieter zu unterstützen“ sagt Andreas Stehr und spiegelt damit den Gedanken der Regionalmarke Echt! perfekt wieder. So sind tatsächlich 100 % der Zutaten auf dem Teller aus der Region. Der Name des Gerichts ist Programm: Schweinehacksteak Echt!-Solling-Vogler.

Ein Grund für Holger Mittendorf, Vorstandsmitglied der Solling-Vogler-Region im Weserbergland und dem Geschäftsführer Theo Wegener, die Auszeichnung persönlich zu überbringen. Mittendorf freut sich ein weiteres engagiertes Mitglied in die Echt! Familie aufnehmen zu können. „Andreas Stehr und Thorsten Lipke repräsentieren genau das, was wir mit Echt! erreichen wollen – eine hohe Qualität mit den tollen Produkten aus unserer Region“.

Echt! hat damit schon eine stattliche Größe erreicht und zählt 73 Anbieter mit über 400 Produkten. Eine Obergrenze gibt es nicht. Jeder, der Regionalität lebt und die Qualität seiner Erzeugnisse in den Vordergrund stellt, ist herzlich eingeladen, sich mit seinem Produkt zu bewerben und das Netzwerk zu bereichern, betont Wegener. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de, und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Privat

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Sport
Dienstag, 17. Oktober 2017 08:35 Uhr
Turnerinnen vom TV Bodenwerder überzeugen in Bockenem beim 2. Bezirksliga Endkampf
Montag, 16. Oktober 2017 09:46 Uhr

Fischbeck (red). Der TSC Fischbeck lud zum Mehrkampf der Leichtathleten in den Altersklassen U10 bis U16 ins Hamelner Weserbergland-Stadion ein, wo 98 Athleten hervorragende Bedingungen vorfanden. Gegen 14 Uhr begannen die Wettbewerbe im Sprint, Ballwurf, Weit- und Hochsprung. Tanja Unverzagt (W11) lief die 50 m in 7,9 Sek., sprang 4,08 m weit und 1,26 m hoch. Den Ball warf sie 29 m weit. Jonas Schütte (M11) warf den Ball 32 m und legte die 50 m in 8,5 Sek. hin. Beim Weitsprung kam er auf 3,65 m und sprang über 1,22 M hoch. Nach 9,0 Sek. kam Torben Maciewski (M10) im 50-m-Lauf ins Ziel, warf den Ball 24 m. Im Weitsprung kam er auf 2,98 und im Hochsprung auf 1,06 m. Bei der Siegerehrung konnten sich Tanja und Jonas je zweimal über Gold im Drei- und Vierkampf freuen. Torben errang in seiner Altersklasse den 9. Platz im Dreikampf und den 5. Platz im Vierkampf.

Foto: TVB

Sonntag, 15. Oktober 2017 07:19 Uhr

Bodenwerder/Hannover (red). Um 19.30 Uhr ertönte der Startschuss für den 1-km-Kinderlauf im Rahmen des 15. Sportschecklaufes. 250 Kinder waren angemeldet, darunter auch die vier Bodenwerderaner Tanja Unverzagt, Jonas Schütte, Torben Maciewski und Luca Hufnagel. Trainerin Katrin Unverzagt freute sich über das tolle Abschneiden ihrer Athleten. Nach knapp vier Minuten kam Tochter Tanja ins Ziel, dicht gefolgt von Jonas Schütte und Torben Maciewski. Wenig später rannte auch Luca Hufnagel ins Ziel. Den anschließenden 5000-m-Lauf verfolgten die Kinder als Zuschauer. Mit tollen Eindrücken fuhren die TVB-Sportler nach diesem ereignisreichen Tag wieder mit dem Zug Richtung Emmerthal zurück.

Foto: TVB

Freitag, 13. Oktober 2017 08:06 Uhr

Bodenwerder/Hehlen (red). Der erste Wettkampf ist wohl gleichzeitig der aufregendste. Je nach dem bleibt er lange im Gedächtnis, für viele Wettkämpfer bleibt er unvergessen. Es ist alles ungewohnt. Viele neue Gesichter, die alle im gleichen Jahrgang sind, die sich alle miteinander messen wollen. Glücklicherweise sind da noch die bekannten Trainerinnen und unsere Kampfrichterinnen. Die kennen wir und das ist gut so. Die kümmern sich darum, dass sich von uns keiner verliert und in der richtigen Riege gestartet wird. Und dann ist da noch so etwas wie das sich anfühlt wie Lampenfieber. Einerseits kann man es gar nicht erwarten, endlich loszulegen. Auf der anderen Seite machen sich Zweifel breit, ob alles so klappt wie im Training und bloß nichts vergessen! Auf alle Fälle war alles äußerst aufregend, hatten viel, viel Spaß und die Lust am Turnen ist noch größer geworden. Ihren ersten Wettkampftag in Hehlen, hatten Tamina Fray, Alissa Gazuzyn, Annabella Kliwer und Pia Schwannecke.

Foto: TVB

Freitag, 13. Oktober 2017 08:04 Uhr

Wangelnstedt (red). Der Bouleplatz des MTV Wangelnstedt wird am Sonntag, 15. Oktober, um 10 Uhr offiziell eingeweiht. Hierzu sind alle Bürger der Gemeinde Wangelnstedt sowie Freunde des MTV herzlich eingeladen. An diesem Tag ist ein erfahrener Boulespieler anwesend, der das Spiel erklärt und zeigt, wie es geht. Der Bouleplatz in Wangelnstedt liegt zwischen dem Mehrzweckgebäude (alte Schule) und der Feuerwehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Sonntag lautet das Motto: “Erst wählen gehen, dann Boule spielen.“

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Panorama
Sonntag, 15. Oktober 2017 15:22 Uhr
17. Gewerbeschau Nieheim lockt viele Besucher zur Stadthalle [mit Bildergalerie]
Freitag, 13. Oktober 2017 13:46 Uhr

Einbeck (rus). Am 17. November um 19:00 Uhr ist Christian Geistdörfer im PS.Speicher zu Gast und spricht über seine Karriere unter dem Titel "Weltmeister, Unternehmer und Mensch". Die Veranstaltung ist für Förderfreunde frei, alle anderen zahlen 5,00 Euro an der Abendkasse. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, in geselliger Runde bei Snacks und Getränken sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

„Im Sport lernte ich die elementaren Dinge des Lebens: Verlieren, Gewinnen, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Solidarität und Respekt voreinander.“ Christian Geistdörfer (Jahrgang 1953) ist ein geradliniger Mensch. Seine fast zwei Jahrzehnte umspannende aktive Motorsport-Karriere hat ihn geprägt. Diese Verbindlichkeit, dieses „Mensch sein“, diese elementaren Eigenschaften schätzten und schätzen sein Umfeld und seine Geschäftspartner. Somit schloss er nahtlos aus dem Motorsport zum Entrepeneur und gefragten Berater an. Was ihn geprägt hat, wie man als Unternehmer und Mensch vom Motorsport, dem Teamsport Rallye, profitiert und was wir daraus lernen können, trägt Christian Geistdörfer in seiner kurzweiligen und mit vielen Anekdoten gespickten Art vor.

Christian Geistdörfers professionelle Motorsport Karriere umspannt 15 Jahre, von 1975 bis 1990. In den Jahren 1980 und 1982 gewann er die Rallye Weltmeisterschaft mit Walter Röhrl, 1983 wurden sie Zweitplatzierte. Während seiner ganzen Karriere erhielt Christian zahlreiche nationale Auszeichnungen für seine herausragenden Rennergebnisse, darunter 13 WM Siege und der viermalige Gewinn der Rallye Monte Carlo. 1989 gründete er die erfolgreiche Event-Agentur Prodrive, 1999 die P&W Sponsor Consulting GmbH in Kooperation mit der Warsteiner Brauerei. 2004/05 war er Marketing Direktor des Formel 1 Teams Midland. Seit 2006 engagiert er sich in der Projektentwicklung für neue Rennstrecken und ist als gefragter Berater für Motorsportthemen unterwegs. Sonst ist er sozial engagiert, man trifft ihn auf den verschiedensten Motorsportveranstaltungen, er spricht vor Publikum.

Fotos: PS.Speicher

Montag, 09. Oktober 2017 10:36 Uhr

Einbeck (red). Die Stadtwerke Einbeck teilen mit, dass Gäste anlässlich des Eulenfestes von Freitag, 13. Oktober, 14 Uhr bis Montag, 16. Oktober, 9 Uhr, kostenlos im Parkhaus „Am Brauhaus“ in der Hägerstraße parken können. Die Zufahrt zum Parkhaus ist über die Einfahrt in der Papenstraße möglich. Der Zugang bleibe für alle Besucherinnen und Besucher Tag und Nacht im oben genannten Zeitraum geöffnet, heißt es abschließend.

Foto: Stadtwerke Einbeck

Donnerstag, 05. Oktober 2017 20:05 Uhr

Emmerthal (red). Am Donnerstagabend, gegen 18 Uhr, musste ein Ultraleichtflugzeug auf einem Acker bei Deitlevsen notlanden, hierbei überschlug sich das Fluggerät. Der 35-jährige Pilot aus Bad Oeynhausen blieb glücklicherweise unverletzt. Das Flugzeug war von Leipzig in Richtung Ports Westfalica unterwegs und musste nach ersten Erkenntnissen aufgrund eines technischen Defekts unplanmäßig eine Außenlandung vornehmen. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.

Foto: Polizei

Donnerstag, 28. September 2017 14:15 Uhr

Niedersachsen/Konstanz (red). Die Polizei Konstanz fahndet aktuell nach einem vermutlichen Erpresser, der Nahrungsmittel vergiften will, um bundesweit verschiedene Konzerne zu erpressen. „Ein unbekannter Täter hat in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind“, erklärten die Polizei Konstanz sowie Staatsanwaltschaft Ravensburg in einer Mitteilung. Damit könnten auch Lebensmittelgeschäfte in Süd-Niedersachsen betroffen sein.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören. Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Foto: Polizei Konstanz

Nachrichten aus Holzminden
27. Juli, 06:15 Uhr
Das Geburtshilfeteam des Krankenhaus Holzminden lädt zum Elterninformationsabend ein
27. Juni, 13:23 Uhr

Holzminden (red). Der Holzmindener Duft- und Geschmackstoffhersteller Symrise wurde aufgrund seines Fokus auf Nachhaltigkeit und zahlreicher weiterer Positivkriterien von der Ratingagentur Vigeo Eiris zu den 120 führenden Firmen im Euroraum mit herausragender unternehmerischer Verantwortung eingestuft. Bereits in den Jahren zuvor zählte der international vertretene Duft- und Geschmacksstoffhersteller in Europa und weltweit zu den 120 Unternehmen, die im Bereich Nachhaltigkeit sämtliche Kriterien erfüllen.

„Unsere Unternehmensstrategie bezieht auf allen Stufen der Wertschöpfungskette Aspekte der Nachhaltigkeit ein: Wir tragen Verantwortung für den profitablen Einsatz des uns anvertrauten Kapitals, für die effiziente Nutzung und zugleich Bewahrung natürlicher Ressourcen, für das Wohlergehen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für gesellschaftliche Belange“, sagt Symrise Chief Sustainability Officer Hans Holger Gliewe. Da sich diese gelebte Unternehmensverantwortung anhand konkreter Zahlen und Erfolge bestätigen lässt, erhielt Symrise auch in diesem Jahr wieder die Auszeichnung, zu den 120 vorbildlichsten Firmen in der Eurozone zu zählen. Bereits 2012 gehörte Symrise zu den herausragenden 120 Unternehmen Europas. 2013 kam die gesamte Eurozone hinzu. Und 2014 wurde der global agierende Duft- und Geschmackstoffhersteller in den Kreis der weltweit fortschrittlichsten Konzerne aufgenommen.

Der Euronext Vigeo Eurozone 120 Index hebt Unternehmen mit den erfolgreichsten Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistungen im Euroraum hervor, die anhand von 330 Indikatoren aus 38 Nachhaltigkeitstreibern bewertet werden. Als Positivkriterien gelten gesellschaftliches Engagement, Unternehmensführung, Beziehung zu Kunden und Lieferanten sowie Gesundheit, Sicherheit, Menschenrechte, Umwelt und Arbeitsbedingungen.

Bei Symrise sind hundert Prozent der Produktionsstätten nach Nachhaltigkeitskriterien verifiziert. So arbeiten beispielsweise in den Segmenten Flavor und Nutrition die Formulierungstechnologien für Aromen mit verringertem Energieverbrauch, höherer Verwendungssicherheit und verbessertem Leistungsprofil. Darüber hinaus werden stets neue und verbesserte Verfahren entwickelt, damit die wertvollen natürlichen Ressourcen effektiv genutzt und gleichzeitig die Abfall- und Nebenströme reduziert werden.

„Als Unterzeichner des Global Compacts der Vereinten Nationen unterstützen wir aktiv die dort niedergelegten Prinzipien verantwortungsvollen Wirtschaftens“, sagt der Nachhaltigkeitsleiter Gliewe. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in mehr als 40 Ländern rund um den Globus tätig sind, teilen diese gemeinsamen Werte als Grundlage für unsere gemeinsamen Ziele.“

Die Unternehmensstrategie des Holzmindener Duft- und Aromaherstellers integriert wirtschaftliche Ambitionen mit vier Stoßrichtungen für mehr Nachhaltigkeit – Footprint, Innovation, Sourcing und Care. Footprint steht für ökologischen Fußabdruck, Innovation für ressourcenschonende und geschäftssteigernde Effekte, Sourcing für nachhaltige Rohstoffbeschaffung, Care beschreibt die Wertschaffung für Mitarbeiter und Standortgemeinden. So will Symrise die positiven Auswirkungen des eigenen Handelns erhöhen und die negativen weiter verringern.

„Durch unser Klimaschutzmanagement, immer effizientere Prozesse und ein Portfolio, das zur Befriedigung der Grundbedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden beiträgt, berücksichtigen wir stets auch die künftigen Generationen“, so Gliewe, der die erneute Einstufung in den Euronext Vigeo Index mit Freude zur Kenntnis nimmt.

22. Juni, 04:37 Uhr

Holzminden/Hannover (red). Am 17. Juni stand der alljährliche Bezirkslehrgang der U10 bis U18 im Bezirk Hannover, durchgeführt in Empelde, an. Mit acht Jugendlichen - Benjamin Schulze, Niklas Möhle, Colin Schulze, Marie Weiß, Daria Mundt, Maximilian Littmann, Fabio Klünker und Leonard Hübner - wurde früh aufgebrochen, um rechtzeitig zum Lehrgangsbeginn in Empelde zu sein.

Vor Ort wurden die Spieler nach Altersklassen eingeteilt und begannen unter Aufsicht ausgebildeter Faustballtrainer mit ersten Aufwärmübungen. Im Anschluss ging es mit einer Vielzahl von Ballübungen, einzeln oder zu zweit, bis zur Mittagpause weiter. Nach der verdienten Pause wurde das Mannschaftsspiel in den Vordergrund gestellt. Am Ende erfolgte die Abschlussbesprechung in den einzelnen Altersgruppen. Hier gab es dann sehr erfreuliche Nachrichten.

Fabio Klünker und Leonard Hübner wurden zum Landeslehrgang vom 25. bis 26. August nach Moslesfehn eingeladen. Auf dem Lehrgang erfolgt die Zusammenstellung der NTB-Jugend-Auswahl für die Deutsche Meisterschaft der Landesturnverbände (Deutschlandpokal) vom 23. bis 24. September in Großenaspe sowie auch für den Jugend-Europapokal vom 6. bis 8. Oktober in Linz (AT).

Ebenfalls über eine Einladung zum Landeslehrgang für die Niedersachsenauswahl, hier für die U14 vom 11. bis 13. August in Düdenbüttel, kann sich Benjamin Schulze freuen. Außerdem gelang es Benjamin sich für die Bezirksauswahlmannschaft zu qualifizieren, die für den Bezirk Hannover/Braunschweig am 23. September am Niedersachsenschild in Brettorf teilnimmt. Die Abteilung gratuliert den jungen Faustballern und wünscht Ihnen viel Erfolg bei den nun anstehenden Sportveranstaltungen.

Foto: MTV 49 Holzminden

19. Juni, 14:34 Uhr

Holzminden (r). Symrise Fine Fragrance hat den renommierten Perfume Extraordinaire Fragrance Foundation Award für Poppy Soma gewonnen. Symrise hat diesen Duft für die Kollektion Les Potions Fatales von Quartana Parfums komponiert.

Der Perfume Extraordinaire Award ist der einzige Preis, den die Fragrance Foundation verleiht, der die Kunst der Parfum-Kreation ehrt. Jeder Dufthersteller durfte einen Duft aus dem Portfolio seiner 2016er Marktneuheiten auswählen und einreichen. Anschließend begutachtete eine Jury aus Duftexperten großer Duftstofflieferanten und -hersteller diese Düfte blind. Aus dieser Auswahl bestimmen die Jury-Mitglieder einen Duft, der für das aktuelle Jahr – den Titel Perfume Extraordinaire erhält – zu Deutsch: das außergewöhnlichste Parfüm des Jahres.

Die Symrise Parfümeure Emilie Coppermann und Dave Apel haben das Parfüm Poppy Soma gemeinsam kreiert. Zwei Jahre dauerte die schöpferische Arbeit an dem faszinierenden Duft. Poppy Soma gehört zur Kollektion Les Potions Fatales und erkundet die trügerische Schönheit, den verbotenen Reiz und die faszinierende Geschichte um neun der weltweit giftigsten Blumen. Dem Mohn. Der Duft entfaltet florientale, rauchige, narkotische und würzige Amber-Noten, die aus dem Sichuan-Pfeffer, Curry-Blättern, dem roten Pfeffer, der schwarzen Gardenie, dem Sambac Jasmin, der roten Rose, altem Kirchenweihrauch, Labdanum, Tuberose, Styrax und Moschus-Tonka stammen. (www.six-scents.com/products/dark-poppy)

Ein Teil der Erlöse aus den Verkäufen dieses Parfüms kommt der American Association of Poison Control Centers, der amerikanischen Giftkontrollzentrale, zugute. (www.aapcc.org)

“Ich bin von der Kreativität unserer Parfümeure begeistert, die dieses wahre Meisterwerk für Quartana Parfums geschaffen haben”, sagt Achim Daub, Vorstand Scent & Care bei Symrise. „Wir haben diesen äußerst renommierten Fragrance Foundation Award gewonnen. Das ist eine große Ehre für uns und unterstreicht unsere Mission, das Leben mit Düften angenehmer zu machen. Ein großes Dankeschön geht an alle, die zu diesem außergewöhnlichen Erfolg beigetragen haben!“

Über Emilie Coppermann, Master Parfümeurin: Seit über 20 Jahren arbeitet sie für die renommiertesten Mode- und Designer-Marken. Ihr Erfolg gründet auf ihrer Fähigkeit, ihrer weiblichen Intuition zu folgen. Ihre Arbeit wurde bereits viele Male mit Preisen aus Fach- und institutionellen Kreisen geehrt, wie zum Beispiel dem Prix Lalique de Talents du Luxe 2011.

Über David Apel, VP Senior Parfümeur:
Er wurde sich seiner Bestimmung bewusst, als er in einer Einstiegsposition bei einem Dufthersteller arbeitete. Dort hat er sich sofort in die faszinierenden Öle, viskosen Flüssigkeiten und bezaubernden Festharze verliebt. Seine Erkundungen als Parfümeur ermöglichen es ihm, seinen künstlerischen Stil auszuüben. Er war zudem maßgeblich an der Neuauflage der DeLaire Basen beteiligt.

Über Joseph Quartana: Gründer von Six Scents Parfums und dem ehemals angesagten Modehaus Seven New York. Parfums Quartana gehört zu einer Kollektion neuer Premium-Parfums unter dem Markendach von Six Scents. Diese Kollektion erforscht einzelne Themen und schafft dafür eine Reihe luxuriöser Düfte in limitierter Auflage.

Foto: Symrise

19. Juni, 06:57 Uhr

Holzminden (red). Am Montag, 19.06. 2017 um 15:15 Uhr, findet wie in jedem Jahr die Vorerfassung für alle Vollzeitschulformen im Hauptgebäude der Georg-von-Langen-Schule, Berufsbildende Schulen Holzminden, statt. Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), eine Berufseinstiegsklasse (BEK), eine Berufsfachschule (BFS), die Fachoberschule (FOS) oder das Berufliche Gymnasium (BG) angemeldet haben, werden von ihrem neuen Klassenlehrer über den Beginn im neuen Schuljahr und weitere Planungen unterrichtet. Die Räume sind im Foyer der Georg-von-Langen-Schule, Von-Langen-Allee 5, ausgehängt.

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