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Sonntag, 25.10.2020
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Mittwoch, 16. September 2020 10:56 Uhr

In den Autohäusern Beineke greifen fünf neue Auszubildende schon „kräftig mit ins Rad“ In den Autohäusern Beineke greifen fünf neue Auszubildende schon „kräftig mit ins Rad“

Lukas Winkler, Marvin Thiele und Simon Semmelrodt sowie hinten Thomas Beineke, Leon Hollerieth, Moritz Bassen und Jens Beineke.

Holzminden (red). Die ersten Wochen des neuen Ausbildungsjahrgangs 2020 sind geschafft, auch die Berufsschule läuft. Die fünf neuen Azubis in den Autohäusern Beineke sind in die Teams integriert und erhalten zunehmend Teilaufgaben, die sie eigenverantwortlich erledigen. Am 1. August haben am Standort Holzminden Moritz Bassen und Simon Semmelrodt mit der Lehre zum Kfz-Mechatroniker Pkw sowie Marvin Thiele mit der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge begonnen. Leon Hollerieth startete als Azubi zum Kaufmann für Büromanagement. Und in der Pkw-Werkstatt in Höxter krempelt jetzt Lukas Winkler als angehender Kfz-Mechatroniker Pkw die Ärmel hoch.

Was sind die Vorteile, wenn man bei einem mittelständischen Unternehmen wie einem Autohaus eine Berufsausbildung macht? Die neuen Azubis haben bereits gemerkt, dass die Wege zu den benachbarten Abteilungen kurz und „der Draht“ zu ihnen dadurch gut ist. So ist auch recht gut zu verstehen und zu sehen, wie sich die eigene Aufgabe in die Gesamtabfolge eines Auftrags beispielsweise in der Werkstatt eingliedert. Hier ist man als Azubi nicht nur ein kleines unsichtbares Zahnrädchen im Getriebe – hier zählt jeder Mitarbeiter. Und auf jeden wird gezählt. So übernehmen die Auszubildenden für ihren Arbeitsbereich schnell Verantwortung, werden dabei aber immer eng von den Ausbildungsverantwortlichen begleitet.

„Die Chancen für eine feste Übernahme nach der dualen Ausbildung stehen bei uns sehr gut, wenn die Leistungen in Berufsschule und Betrieb passen“, sagt Thomas Beineke, einer der beiden Geschäftsführer der Autohäuser Beineke. Die Autohäuser Beineke in Holzminden und Höxter bilden ihre Fachkräfte für die Zukunft des Familienunternehmens in dritter Generation seit jeher am liebsten selbst aus. „Es gibt die verschiedensten Karrierepfade und Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Handwerksunternehmen wie unseren“, sagt Jens Beineke, ebenfalls Geschäftsführer der Autohausgruppe. „Auch mein Bruder und ich haben unseren Weg mit einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker begonnen“, so Jens Beineke.

Foto: Beineke

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