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Donnerstag, 25. Oktober 2018 12:37 Uhr

Fahrschule „Diavolo“: „Wir sind anders und genau das zeichnet uns aus!“ Fahrschule „Diavolo“: „Wir sind anders und genau das zeichnet uns aus!“

Holzminden. Vor 13 Jahren reifte bei Carmen und Markus Portius die Vision, eine Fahrschule zu eröffnen, die es so noch nicht gegeben habe. Einfach anders sein, das war die Grundidee. „Es sollte das Gegenteil des alten, angestaubten Images von Fahrschulen und deren autoritären, konservativen Umgang mit den Schülern werden“, wie Markus Portius erklärt. „Kundenorientiert, den Fahrschüler in den Vordergrund stellend, entspannt und mit Spaß zum Führerschein“, so die Vorstellung.

Eine Philosophie, die bereits die Optik der Fahrschule ausstrahlen soll! Carmen und Markus Portius entwarfen den Namen und das Design, deren Mittelpunkt der kleine 'Divo' ist, ein lächelnder, niedlicher Teufel in herausstechendem Rot, mit einem Dreizack bewaffnet und einem aufgedruckten `D´ auf der schwarzen Hose.

Schon mit diesen kleinen Details will der 49-Jährige potentielle Fahrschüler auf sich aufmerksam machen. „Es soll aussagen, dass wir anders sind“, sagt Portius, „der Teufel steht für Humor und dafür, dass hier jeder entspannt am Unterricht teilnehmen kann.“ Einfach niedlich sehe dieser Teufel aus, der Dreizack jedoch, der bedeute, dass man durchaus auch anders könne. „Aber“, hebt der Fahrlehrer für solche Fälle ganz besonders hervor, „dies alles geschieht ausschließlich durch fachliche Autorität und nicht durch Autorität in Person.“

„Stand-Up-Comedy mit Wissensvermittlung“

Dass man in der Fahrschule „Diavolo“ nicht den klassischen Unterricht zu erwarten hat, erkennt man, sobald man die Räumlichkeiten betritt. Mit einem Lounge-Wohnzimmer-Charakter habe man ganz bewusst versucht, sich vom Unterricht, wie man ihn in der Schule kennt, wegzubewegen. Weg vom autoritären Charakter des „vor den Schülern Sitzens“, das sei Markus Portius besonders wichtig gewesen. „Wir lehren hier immer im Stehen und bewegen uns zwischen den Schülern“, erklärt er. „Ich bezeichne es auch gern als Stand-Up-Comedy mit Wissensvermittlung.“

In der Praxis sieht es nicht anders aus: Lockere Sprüche bringen, das Herz auf der Zunge tragen, auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen und stets die fachliche Kompetenz im Fokus behalten. „Die Fahrschüler sollen sich einfach wohlfühlen und durch unsere Art des anderen, lockeren Auftretens gewährleisten wir das“, weiß der Chef. Als Carmen und Markus Portius 2006, vor knapp 13 Jahren, mit ihrem anderen Konzept an den Start gingen, mussten sie nicht lange auf den Erfolg warten. „Wir sind damit eingeschlagen wie eine Bombe“, erinnert sich der 49-Jährige.++ Bereits nach zwei Jahren wurde der erste Vollzeitmitarbeiter eingestellt und eine weitere Fahrschule in Polle eröffnet. Mittlerweile existiert eine dritte Fahrschule in Eschershausen, drei Standorte, die neben Carmen und Markus Portius von drei weiteren Fahrlehrern betreut werden. Lukas Borgolte, war mit 22 Jahren 2017 Deutschlands jüngster Fahrlehrer, Carsten Schötter und Herbert Stahlhut, der laut Portius eine „Legende“ unter den Fahrlehrern ist, können bei ihrer Ausbildung auf derzeit drei Pkw, drei Motorräder, zwei Roller und zwei Anhänger zurückgreifen.

Beruflich und privat: Die Leidenschaft fürs Motorradfahren verbindet

Die Leidenschaft fürs Fahren, vor allem für das Motorradfahren, verbindet die Fahrlehrer auch im Privatleben. „Erst neulich nahmen wir alle zusammen zwei Tage an einem Motorradtraining am Bilster Berg teil“, erklärt Portius. Es sei das Teamgefühl, welches sich auch auf den Eindruck nach außen auswirke. „Wir sind hier alle Teamplayer und zusätzlich auch als Coaches ausgebildet und das merken natürlich auch die Schüler“, so der Chef. „Wir sind einfach anders, gemeinsam anders, und genau das zeichnet uns gegenüber den anderen Fahrschulen aus!“

Mittlerweile mehr als 1500 zufriedene Fahrschüler

Eines ist dem Vollblutfahrlehrer allerdings noch wichtig: „Wir gelten als teuerste Fahrschule, ein Ruf, der uns bedauerlicher Weise anhaftet. Fest steht aber, dass wir bei den Einzelpreisen in der Mitte und bei den Endpreisen sogar im Vergleich drunter liegen. Durch unser Auftreten und unseren hochwertigen Fahrzeugen mag dieser Eindruck entstehen, aber mehr als 1500 zufriedene Fahrschüler können bestätigen, dass wir an anderer Stelle einsparen, einfach weil wir unseren Kunden das Bestmögliche bieten wollen.“

Wer sich einen genaueren Eindruck zum Leistungsportfolio der Fahrschule Diavolo verschaffen möchte, sollte der Homepage www.fahrschule-diavolo.de einen Besuch abstatten. Hier findet man unter anderem auch eines der neuesten Angebote: „Die Ferienfahrschule“. Die Fahrschule Diavolo bietet den Schülern in den Schulferien an, den Theorieteil für den Führerscheinerwerb innerhalb von sieben Unterrichtstagen zu absolvieren.

 

Fotos: Fahrschule Diavolo

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