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Montag, 15. Juni 2026 Mediadaten Fankurve
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Lauenförde/Sollingtor (red). Die Mitglieder der bisherigen SPD-Ortsvereine Sollingtor und Lauenförde haben einstimmig die Zusammenführung beider Gliederungen zum neuen Ortsverein Sollingtor–Lauenförde beschlossen. Damit setzen die Mitglieder ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt, Zukunftsfähigkeit und eine starke politische Vertretung in der Region.

Im Rahmen der Versammlung wurden zunächst die Auflösungen der bisherigen Ortsvereine zum 30. September 2026 beschlossen. Anschließend erfolgten die Gründung des neuen gemeinsamen Ortsvereins, die Verabschiedung einer Satzung sowie die Wahl eines neuen Vorstandes.

Neuer Vorstand einstimmig gewählt

Zur Vorsitzenden des künftigen Ortsvereins Sollingtor–Lauenförde wurde Daniela Wichmann einstimmig gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Werner Tyrasa und Kai Zimmermann gewählt. Sophia Feige übernimmt die Verantwortung für die Finanzen.

Zur Schriftführerin wurde Claudia Diener-Wohner gewählt, ihr Stellvertreter ist Peter Siebert. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Carsten Koch, Birgit Grottke, Benjamin Bönninghausen und Jörg Schäfer.

In ihrem Bericht machte Daniela Wichmann deutlich, dass der Zusammenschluss eine Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen sei. Gleichzeitig eröffne er neue Möglichkeiten für eine stärkere politische Arbeit vor Ort und eine bessere Bündelung von Kräften.

Kräfte für die politische Arbeit bündeln

„Mit der Entscheidung, die beiden Ortsvereine zusammenzuführen, bündeln wir unsere Kräfte und schaffen eine starke Grundlage für die politische Arbeit in unserer Region. Gemeinsam gehen wir bereits jetzt motiviert und geschlossen in die kommenden Aufgaben“, betonte die neu gewählte Vorsitzende Daniela Wichmann.

Auch der SPD-Unterbezirk Holzminden begrüßt den Schritt ausdrücklich. „Durch den Zusammenschluss werden Strukturen verschlankt und Kräfte gebündelt. Das schafft zusätzliche Spielräume für die politische Arbeit vor Ort und für den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Vor allem aber zeigt es, wie engagiert und verantwortungsvoll die Mitglieder diesen Schritt gemeinsam gegangen sind“, erklärte die Unterbezirksvorsitzende Janett Brandt.

Übergangsphase bis Herbst 2026

Die bisherigen Ortsvereine werden ihre Arbeit bis zur Umsetzung weiterhin eng abstimmen und gemeinsam insbesondere die politische Arbeit sowie die Vorbereitung auf kommende Aufgaben vorantreiben.

Foto: SPD

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