Bevern (sl). Kurz nach Bekanntgabe der Ergebnisse der Samtgemeindebürgermeisterwahl in Bevern und der daraus resultierenden Stichwahl zwischen Junker und Dörrier äußerten sich die drei Kandidaten zur Samtgemeindebürgermeisterwahl wie folgt: Christine Barner ging als Drittplatzierte aus der Wahl hervor. Sie sei enttäuscht über die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler, erklärte sie auf Anfrage. Für die anstehende Stichwahl wünsche sie Junker und Dörrier viel Glück.

Thomas Junker bedankte sich zunächst bei den Wählerinnen und Wählern und im Besonderen bei seiner Familie und dem Wahlkampfteam. Er habe das Ergebnis erwartet und die Stichwahl vorhergesehen. Bis zur Wahl am 16. Juni wolle er die Wähler erneut animieren und mobilisieren. "Ich weiss, was ich getan habe und gehe meinen Weg weiter", antwortete der Sieger der ersten Runde auf die Frage, ob er seine Wahltaktik ändern werde. Zur Stichwahl äußerte er sich mit den Worten: "Es bleibt spannend."

Burkhard Dörrier, Zweitplatzierter, will sich in der kommenden Zeit mit seinen Parteimitgliedern zusammensetzen und einen Plan B erarbeiten. Weiterhin versuche er den Abstand zur CDU aufzuholen. Als FDPler sei er mit dem Ergebnis von 33,27 Prozent zufrieden.

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