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Hameln News
Uwe Wilhelms-Feuerhake ist seit dem 24. Juni neuer Fahrradbeauftragter der Stadt Hameln.

Hameln (red). Mehr Sicherheit, bessere Radwege und gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer: Das wünscht sich Uwe Wilhelms-Feuerhake für die Stadt Hameln. Seit dem 24. Juni ist er als neuer Fahrradbeauftragter bei der Stadt im Amt und folgt damit auf seinen Vorgänger Robert Lendeckel. Der 66-jährige ehemalige Schulleiter möchte mit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit dazu beitragen, dass das Fahrrad in Hameln noch stärker als attraktives und sicheres Verkehrsmittel wahrgenommen wird.

Fahrrad als tägliches Verkehrsmittel

Das Fahrrad ist für Uwe Wilhelms-Feuerhake schon lange nicht mehr nur ein Freizeitgerät, sondern vor allem ein wichtiges Verkehrsmittel. Bis zu seiner Pensionierung hat er den täglichen Weg zur Arbeit bei Wind und Wetter auf zwei Rädern zurückgelegt. Auch für kurze Wege oder alltägliche Erledigungen nimmt er am liebsten das Rad und genießt dabei die Zeit an der frischen Luft.

Erfahrungen aus Schule und Verwaltung

Durch seine langjährige Tätigkeit als Schulleiter der Pestalozzi-Schule verfügt er über vielfältige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik. Auch mit der Stadt Hameln und ihrer Infrastruktur ist er daher schon bestens vertraut. Nun möchte er insbesondere mehr Menschen zum Radfahren bewegen, die das Fahrrad bislang noch nicht regelmäßig im Alltag nutzen.

Dafür seien vor allem Sicherheit auf den Radwegen, eine gute Infrastruktur sowie genügend sichere und geeignete Abstellmöglichkeiten entscheidend. Dabei könne Hameln bereits auf positive Entwicklungen aufbauen. Die ersten Fahrradstraßen und die zunehmende Berücksichtigung des Radverkehrs bei städtischen Planungen seien ein guter Anfang. Nun gelte es, diesen Weg konsequent weiterzugehen und darauf aufzubauen.

Anlaufstelle für Fragen und Anregungen

Sein Amt versteht Wilhelms-Feuerhake zudem als Anlaufstelle für alle Menschen in Hameln, die Interesse an der Weiterentwicklung des Radverkehrs in der Stadt haben. Anregungen, Hinweise und Fragen rund um das Thema Radverkehr in Hameln nimmt er gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Foto: Stadt Hameln


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Lesedauer: 3 Minuten
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Lesedauer: 4 Minuten
Landkreis Holzminden

Stadtoldendorf (ber). Am Samstag, 15. August, kämpften sich etwa 5.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Schlamm im Stadtoldendorfer Mammut Park. Die jährliche „XLETIX“-Challenge war zu Gast in Stadtoldendorf. Auf Strecken von bis zu 18 Kilometern mit bis zu 35 Hindernissen geht es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Spaß und Teamgeist. Eine Rangliste gibt es nicht. Ganz nach dem Motto der Parcoursserie: „Ein Team, Ein Ziel“.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei Varianten wählen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Wahl zwischen drei verschiedenen Streckenlängen. Auf der „FUN“-Route warteten sechs Kilometer und 15 Hindernisse. Für „XLETIX“-Neulinge bietet sie den perfekten Einstieg. Die „Adventure“-Strecke forderte die Athletinnen und Athleten schon deutlich mehr heraus: Zwölf Kilometer und 25 Hindernisse mussten hier bewältigt werden. Für die besonders extremen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es die passende „Extreme“-Variante: 18 Kilometer mit insgesamt 35 Hindernissen, die den Läuferinnen und Läufern alles abverlangten. Ein Team kann dabei zusammen starten und sich später im Lauf aufteilen, um die verschiedenen Distanzen zu laufen.

Mit Teamgeist durch den Parcours

Die Schlammschicht von Kopf bis Fuß gehörte ebenso zum Erlebnis wie das ununterbrochene Anfeuern innerhalb der Teams. Wer ein Hindernis auslassen wollte, konnte dies mit 15 Burpees, einer Kombination aus Liegestütz und Strecksprung, tun.

Unterwegs wurden die Athletinnen und Athleten mit Produkten der Kooperationspartner des Laufes, MaxiNutrition und VILSA, sowie frischem Obst versorgt. Nach den langen Kilometern durch den Schlamm konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer endlich auf die Zielgerade abbiegen. Lautstark wurden sie im Ziel begrüßt.

Finisherfoto und Shirt hinter der Ziellinie

Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt hinter der Ziellinie ihr persönliches Finisherfoto gemacht hatten, konnte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, die beziehungsweise der es ins Ziel geschafft hatte, sein „Finisher2026“-Shirt abholen.

Die „XLETIX“-Challenge gilt als die führende Hindernislaufserie Europas. Mit sechs Stationen in Deutschland und einem Event in Tirol begeistert das Format Jahr für Jahr zehntausende Sportbegeisterte. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat sich das ehemalige Start-up zu einer festen Größe in der Sport- und Eventszene entwickelt. Allein im vergangenen Jahr nahmen fast 50.000 Läuferinnen und Läufer teil.

Stadtoldendorf gehört zu den kleinsten Stationen

Stadtoldendorf ist dabei eine der kleinsten Stationen. Das größte Event findet in Berlin mit bis zu 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Anders als in den letzten Jahren ist der Campingplatz „XLETIX Village“ dieses Jahr auch in Stadtoldendorf ordentlich gefüllt. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zum „Base-Camp“. Camperinnen und Camper können hier von Freitag bis Sonntag übernachten. 

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Fotos: ber

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