Landkreis Hameln-Pyrmont startet in den Herbstferien neues Betreuungsangebot für Grundschulkinder
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Hameln News
Hameln-Pyrmont (red). Mit dem Inkrafttreten des Ganztagsförderungsgesetzes zum 1. August 2026 beginnt die schrittweise Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder auch in den Ferienzeiten.
Im Schuljahr 2026/2027 gilt dieser zunächst ausschließlich für Kinder der 1. Klassen. Bis zum Jahr 2030 wird der Anspruch stufenweise auf die Klassen 2 bis 4 ausgeweitet. Eltern sind zu einer Inanspruchnahme nicht verpflichtet, sondern können frei wählen, ob und in welchem Umfang sie ein Angebot der ganztägigen Bildung und Betreuung in den Ferien wahrnehmen möchten.
Zwei zentrale Standorte für die Ferienbetreuung
Der Landkreis Hameln-Pyrmont organisiert erstmals ein Betreuungsangebot in den Herbstferien 2026 für die Kommunen Bad Münder, Aerzen, Bad Pyrmont, Coppenbrügge und Salzhemmendorf.
Vom 12. bis 23. Oktober 2026 sind zwei zentrale Standorte für die Ferienbetreuung vorgesehen:
Grundschule Salzhemmendorf – für Kinder aus Bad Münder, Salzhemmendorf und Coppenbrügge
Herderschule Bad Pyrmont – für Kinder aus Aerzen und Bad Pyrmont
Zweiter Durchgang des Anmeldeverfahrens
Der zweite Durchgang des Anmeldeverfahrens beginnt am 17. August 2026. Die Eltern der Erstklässlerinnen und Erstklässler, für die das Betreuungsangebot in diesem Jahr erstmals gilt, werden hierüber gesondert informiert.
Die Kommunen Hameln, Emmerthal und Hessisch Oldendorf organisieren das Betreuungsangebot in den Herbstferien eigenständig und informieren die Eltern über ihre jeweiligen Anmelde- und Betreuungsmodalitäten.
Für eine Teilnahme an der Betreuung in den Herbstferien werden durch die Kommunen ortsübliche Beiträge erhoben.
Anmeldung bis zum 28. August möglich
Fragen zur Ganztagsbetreuung in den Herbstferien beantwortet die Koordinatorin für das Ganztagsförderungsgesetz unter der Rufnummer 05151/903 3423.
Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
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Landkreis Holzminden
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