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Hameln News

Hameln (red). Das Weserwirtschaftsforum erweitert sein Kuratorium um Prof. Dr. Volkmar Langer. Der Gründungspräsident der HSW – Hochschule Weserbergland bringt künftig seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Leadership, Organisationsentwicklung und Wissenschaft in das Gremium ein. Damit stärkt das Forum nach eigenen Angaben seine fachliche Kompetenz für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft in der Weserregion.

„Als Physiker habe ich früh gelernt, dass Systeme selten linear und vorhersehbar sind. Sie folgen eigenen Kräften, die man verstehen und nutzen kann, statt sie kontrollieren zu wollen. Genau diese Haltung begegnet mir im Weserwirtschaftsforum wieder: der Glaube daran, dass sich Potenziale in Menschen, Organisationen und Regionen entfalten können, wenn man ihnen Raum und Vertrauen gibt“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Langer.

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Mehr als 30 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen

Seit mehr als 30 Jahren begleitet Langer Führungskräfte und Organisationen in Veränderungsprozessen. Er arbeitet als Coach, Trainer, Unternehmensberater und Professor für Leadership, Projektmanagement und New Work. Nach seiner Erfahrung sei nicht der perfekte Plan ausschlaggebend für nachhaltigen Erfolg, sondern die Bereitschaft, neue Wege zu erproben und Veränderungen aktiv zu gestalten.

„Das Weserwirtschaftsforum bringt genau diese Bewegung in die Weserregion: den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, die Förderung demokratischer Verantwortung in der Arbeitswelt sowie den generationenübergreifenden Austausch. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen einzubringen und Impulse für Leadership, Demokratie und die Zukunft des Lernens zu setzen“, so Langer.

Der Vorsitzende des Weserwirtschaftsforums, Joel Candelario Cruz, sieht den Beitritt Langers als wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Gremiums. „Globale Ereignisse wirken sich zunehmend auf die Regionen in Deutschland aus. Gerade deshalb müssen wir in der offiziellen Weserregion lernen, uns über Landkreisgrenzen hinweg stärker zu vernetzen. Alleingänge und Isolation helfen niemandem weiter. Es braucht kluge Köpfe sowie neue Formen des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft. Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Volkmar Langer einen klugen und erfahrenen Menschen für das Kuratorium gewinnen zu können.“

Praxisorientierte Bildung und moderne Zusammenarbeit

Das berufliche Wirken Langers orientiert sich seit Jahrzehnten an dem Leitsatz des britischen Philosophen Herbert Spencer: „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.“ Als ehemaliger Akademieleiter und Geschäftsführer der Berufsakademie Weserbergland sowie als Gründungspräsident der HSW – Hochschule Weserbergland prägte er die Entwicklung praxisorientierter und dualer Studienangebote.

Darüber hinaus gehört Langer zu den Gründungsmitgliedern der Corporate Learning Community, einem Netzwerk für digiloges Lernen und Arbeiten im deutschsprachigen Raum. Mit seiner Unternehmensberatung LACOBE GmbH begleitet er Unternehmen und Führungskräfte bei Transformationsprozessen. Zudem entwickelte er mit „agilean“ einen menschenzentrierten Ansatz für moderne Zusammenarbeit.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Entwicklung von Führungspersönlichkeiten. Dazu zählt die von ihm entwickelte „Leadership Coaching Challenge“, ein Peer-Coaching-Framework für Veränderungsprozesse.

Mit Prof. Dr. Volkmar Langer gewinnt das Kuratorium des Weserwirtschaftsforums eine Persönlichkeit, die wissenschaftliche Expertise, unternehmerische Erfahrung und langjährige Praxis in der Führungskräfteentwicklung verbindet. Sein Engagement soll dazu beitragen, neue Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Weserregion zu setzen und den Austausch zwischen den gesellschaftlichen Akteuren weiter zu stärken.

Foto: Prof. Dr. Volkmar Langer


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Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

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Lesedauer: 1 Minute
Einbeck

Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.

Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.

Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt

Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.

Anmeldung bis 15. August möglich

Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.

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