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Hameln News
Hameln, Hessisch Oldendorf und Emmerthal wollen bei der Ferienbetreuung für Grundschulkinder künftig gemeinsame Wege gehen.

Hameln/Hessisch Oldendorf/Emmerthal (red). Die Städte Hameln und Hessisch Oldendorf sowie die Gemeinde Emmerthal wollen bei der Ferienbetreuung für Grundschulkinder künftig eng zusammenarbeiten. Gemeinsam mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont haben die drei Kommunen darüber beraten, wie der neue gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung auch während der Schulferien verlässlich umgesetzt werden kann.

Die Gespräche mit dem Landkreis verliefen nach Angaben der Kommunen konstruktiv. Ziel sei es, die Ferienbetreuung möglichst vor Ort zu organisieren und dabei Angebote zu schaffen, die sich am tatsächlichen Bedarf der Familien orientierten. Gleichzeitig solle sichergestellt werden, dass die Finanzierung für die Kommunen tragfähig sei.

Kommunen wollen Ferienbetreuung selbst organisieren

Hameln, Hessisch Oldendorf und Emmerthal wollen ihren politischen Gremien deshalb vorschlagen, die Ferienbetreuung künftig selbst zu organisieren. Dabei sollen vorhandene Angebote und Erfahrungen vor Ort genutzt und weiterentwickelt werden. Auch Vereine, Verbände, die Jugendpflege und ehrenamtlich Engagierte sollen nach Möglichkeit einbezogen werden.

Die Betreuung soll möglichst wohnortnah und flexibel gestaltet werden. Neue Parallelstrukturen wollen die Kommunen vermeiden. Stattdessen sollen bestehende Angebote sinnvoll miteinander verbunden und dort ergänzt werden, wo zusätzlicher Bedarf besteht.

Erste Angebote für Herbstferien 2026 geplant

„Gemeinsam schaffen wir eine gute Grundlage für ein hochwertiges und verlässliches Betreuungsangebot“, erklären die Bürgermeister der beteiligten Kommunen.

Die ersten Angebote sollen bereits in den Herbstferien 2026 starten. Mit der gemeinsamen Planung wollen Hameln, Hessisch Oldendorf und Emmerthal dafür sorgen, dass Familien auch in den Schulferien auf verlässliche Betreuungsangebote zurückgreifen können. Die enge Abstimmung mit dem Landkreis bilde dafür nach Angaben der Kommunen die Grundlage.

Foto: Stadt Hameln


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-Politische Werbung-

Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

Politische Werbung.

Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

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