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Hameln News

Hameln (red). Die Tourismuswirtschaft ist für viele Regionen in Niedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das gilt insbesondere auch für den Landkreis Hameln-Pyrmont im Herzen des Weserberglandes. Die SPD-geführte Landesregierung stellt deshalb in diesem Jahr insgesamt zwei Millionen Euro für die sogenannten Destinationsmanagementorganisationen (DMO) sowie den Heilbäderverband Niedersachsen bereit. Mit der Förderung sollen die Tourismusorganisationen dabei unterstützt werden, ihre Regionen zukunftsfähig aufzustellen und den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Chancen für die Region Weserbergland

„Neben großen Tourismusmagneten wie beispielsweise Hameln oder Bad Pyrmont haben wir das große Glück, auch viele kleine Anbieter von Ferienwohnungen, Camping und Naherholungsangeboten hier bei uns in der Region zu haben“, erklärt der SPD-Landtags- und Kreistagsabgeordnete Constantin Grosch. „Das ist im Hinblick auf die mittlerweile vielfältigen und individuellen Wünsche unserer Gäste auf der einen Seite ein großer Attraktivitätsvorteil, auf der anderen Seite aber eine Herausforderung in Bezug auf eine ganzheitliche Vermarktung der Tourismusregion Weserbergland.“

Zudem hätten sich die Anforderungen an den Tourismus in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und moderne Besucherlenkung gewännen zunehmend an Bedeutung. Die Förderung solle dazu beitragen, die Tourismusorganisationen auf diese Herausforderungen vorzubereiten.

Förderung stärkt Wirtschaft und Tourismus

„Die Tourismusregionen in Niedersachsen sind wichtige Arbeitgeber. Durch ihre Arbeit stärken sie die heimische Wirtschaft und machen Niedersachsen für Gäste aus nah und fern attraktiv“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Uli Watermann aus Bad Pyrmont. „Deshalb ist es richtig, dass das Land die Destinationsmanagementorganisationen gezielt unterstützt. Davon profitiert auch unsere Region, denn antragsberechtigt ist auch die Weserbergland Tourismus.“

Constantin Grosch ergänzt: „Ein starker Tourismus bedeutet mehr Wertschöpfung für den Einzelhandel, die Gastronomie, das Handwerk und viele weitere Betriebe vor Ort. Deshalb ist auch diese Förderung durch das Land Niedersachsen nicht nur eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit des Reiselandes Niedersachsen, sondern ganz konkret auch eine Investition in die Zukunft unserer Region.“


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Holzminden. Authentische persische Küche bereichert das gastronomische Angebot in der Holzmindener Innenstadt. In der RudBar an der „Oberen Straße“ serviert Sunny traditionelle Gerichte aus seiner Heimat und lädt Gäste dazu ein, neue Aromen und Spezialitäten kennenzulernen.

Seit mehr als 30 Jahren steht Sunny am Herd. Mit dem eigenen Restaurant hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: persische Speisen frisch zuzubereiten und den Gästen die kulinarische Vielfalt des Landes näherzubringen.

Das Angebot richtet sich an Besucher, die zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen etwas Neues ausprobieren möchten. Die RudBar ist mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

 

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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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