Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg?width=1229&height=1063
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Hameln News

Hameln (red). Mit der „Weser-Oase Hameln“ möchte SPD-Oberbürgermeisterkandidat Steffen Knippertz einen neuen öffentlichen Freizeit-, Kultur- und Landschaftsraum am Hafenbecken auf dem Gelände der ehemaligen Wesermühlen entwickeln. Es solle ein Ort entstehen, der Menschen zusammenbringe und allen offenstehe – unabhängig vom Einkommen, Alter oder individuellen Voraussetzungen.

„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung brauchen wir Orte der Begegnung. Lebensqualität darf keine Frage des Geldbeutels sein. Die Weser-Oase soll ein Ort für alle Generationen werden, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam ihre Stadt erleben können“, erklärt Knippertz.

Spiel, Sport, Kultur und Grünflächen vorgesehen

Das Konzept verbinde nach Angaben des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Erholung, Bewegung, Kultur und Gemeinschaft. Vorgesehen seien kostenfrei nutzbare Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote sowie Treffpunkte für Jugendliche und Erwachsene, Aufenthaltsbereiche für Seniorinnen und Senioren sowie großzügige Grünflächen. Beachsport und eine Beachbar sollen das Angebot ergänzen. Eine Veranstaltungsfläche solle zudem Raum für Konzerte, Festivals sowie Kultur- und Vereinsveranstaltungen schaffen.

Barrierefreiheit sei dabei ein Grundprinzip. Wege, Zugänge sowie die Spiel-, Sport- und Aufenthaltsangebote sollen von Beginn an so geplant werden, dass sie für möglichst viele Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen nutzbar seien.

Entwicklung soll schrittweise erfolgen

Die Entwicklung solle schrittweise und modular erfolgen. Naturschutz, Hochwasser- und Lärmschutz, möglicher Starkregen, die Bodenverhältnisse sowie die vorgesehene Trasse der Südumgehung seien dabei zu berücksichtigen.

Für eine erste substanzielle Ausbaustufe würden derzeit etwa 8 bis 15 Millionen Euro, für eine umfassendere Entwicklung etwa 15 bis 30 Millionen Euro als erste Orientierungswerte angenommen. Fördermöglichkeiten von Land, Bund und EU sollen nach den Vorstellungen von Knippertz konsequent geprüft und genutzt werden.

Bürgerinnen und Bürger sollen beteiligt werden

Bevor die konkrete Planung aufgenommen werde, sollen Kinder und Jugendliche, Familien, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen, Vereine aus Sport und Kultur, Wirtschaft und Anlieger beteiligt werden.

„Das Konzept gibt eine klare Richtung vor. Aber die Weser-Oase soll gemeinsam mit den Menschen entwickelt werden, die sie später nutzen werden. Das ist für mich moderne Stadtentwicklung“, so Knippertz.

Werner kritisiert derzeitige Verwaltungsspitze

Alexander Werner, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hameln, sieht darin einen deutlichen Quantensprung zum derzeitigen politischen Stil der Hamelner Verwaltungsspitze: „Die Menschen in Hameln haben in den vergangenen Jahren viele Ankündigungen gehört. Entscheidend ist, was am Ende bisher daraus gemacht worden ist. Nach zwölf Jahren im Amt als Oberbürgermeister reicht es nicht aus, im Wahlkampf nebulös zu erklären, was man in den nächsten acht Jahren machen möchte. Jetzt geht es darum, konkrete Ideen vorzulegen und einen Weg zu zeigen, wie daraus Realität werden kann. Genau das macht Steffen Knippertz mit der Weser-Oase. Der Unterschied ist klar: ankündigen oder anpacken, verwalten oder gestalten.“

Knippertz abschließend: „Ich möchte eine Stadt für alle. Eine Stadt, in der wir Orte schaffen, die Menschen zusammenbringen – zum Spielen und Sporttreiben, zum Erholen und Feiern, für Kultur und Vereine und vor allem für Begegnung. Die Weser-Oase soll ein solcher Ort werden. Am Wasser. Mit Zukunft.“

Foto: Knippertz


Anzeige
Lesedauer: 2 Minuten
Anzeige

-Politische Werbung-

Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

Politische Werbung.

Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

Anzeige

Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

Anzeige