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Hameln News

Hameln (red). Der SPD-Ortsverein Hameln sieht die Stellungnahme der Stadt Hameln zur Durchsuchung in der „Koppenstraße“ als einen Vorgang von erheblicher politischer Tragweite.

„Die Stadt räumt selbst ein, dass für das gewaltsame Öffnen mehrerer Wohnungstüren keine tragfähige rechtliche Grundlage nachgewiesen werden konnte. Das ist kein gewöhnlicher Verwaltungsfehler. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Eingriff in ein Grundrecht, das unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes steht. Ein solcher Vorgang darf niemals als bloßer Einzelfall betrachtet werden“, erklärt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hameln, Alexander Werner.

Kritik an geänderter Bewertung

Besonders kritisch bewertet die SPD, dass die Stadt ihre ursprüngliche öffentliche Begründung nun ausdrücklich korrigiert.

„Wochenlang wurde der Öffentlichkeit vermittelt, das Vorgehen sei rechtlich gedeckt. Heute erklärt dieselbe Verwaltung das Gegenteil. Dieser Widerspruch erschüttert das Vertrauen in das Verwaltungshandeln unserer Stadt. Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf eine vollständige Erklärung, wie es zu dieser Fehleinschätzung kommen konnte.“

SPD fordert politische Verantwortung

Für die SPD reicht es nicht aus, organisatorische Konsequenzen anzukündigen.

„Jetzt geht es um politische Verantwortung. Der Oberbürgermeister muss offenlegen, welche Informationen ihm vorlagen, wann er eingebunden war und auf welcher rechtlichen Grundlage die Entscheidungen getroffen wurden. Sollte er informiert gewesen sein, stellt sich die Frage, weshalb ein derart schwerwiegender Grundrechtseingriff dennoch erfolgte. Sollte er nicht informiert gewesen sein, stellt sich die ebenso schwerwiegende Frage, wie eine Maßnahme dieser Tragweite ohne Kenntnis der Verwaltungsspitze durchgeführt werden konnte. Beide Möglichkeiten sind erklärungsbedürftig und verlangen eine lückenlose Aufarbeitung. Der Oberbürgermeister muss jetzt politische Verantwortung übernehmen und alle offenen Fragen beantworten.“


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Holzminden. Authentische persische Küche bereichert das gastronomische Angebot in der Holzmindener Innenstadt. In der RudBar an der „Oberen Straße“ serviert Sunny traditionelle Gerichte aus seiner Heimat und lädt Gäste dazu ein, neue Aromen und Spezialitäten kennenzulernen.

Seit mehr als 30 Jahren steht Sunny am Herd. Mit dem eigenen Restaurant hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: persische Speisen frisch zuzubereiten und den Gästen die kulinarische Vielfalt des Landes näherzubringen.

Das Angebot richtet sich an Besucher, die zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen etwas Neues ausprobieren möchten. Die RudBar ist mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

 

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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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