Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg?width=1229&height=1063
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Hameln News

Hameln (red). Der SPD-Ortsverein Hameln stellt am 9. Juli 2026 um 18.30 Uhr bei Radio Aktiv seine Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten sowie sein Wahlprogramm für die Kommunalwahl vor. Mit der öffentlichen Veranstaltung startet die Partei nach eigenen Angaben offiziell in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs.

SPD stellt Programm und Kandidierende vor

Im Mittelpunkt stehen die jeweils ersten drei Kandidatinnen und Kandidaten der sechs Hamelner Wahlbereiche. Zugleich erläutert die SPD ihr einstimmig beschlossenes Wahlprogramm für die kommenden Jahre. Als zentrale Schwerpunkte nennt der Ortsverein eine starke Familien- und Bildungspolitik, mehr bezahlbaren Wohnraum, eine lebendige Innenstadt, eine starke Wirtschaft, eine moderne und bürgernahe Verwaltung, zukunftsfähige Mobilität sowie mehr Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt. Ergänzt werde das Programm durch Impulse für Kultur, Tourismus, Sport und Ehrenamt.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hameln, Alexander Werner, sieht die Stärke der Partei vor allem in der Zusammensetzung der Liste. „Unsere Kandidatenliste verbindet Erfahrung mit neuen Ideen. Erfahrene Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker arbeiten Seite an Seite mit engagierten Menschen, die erstmals für den Stadtrat kandidieren“, erklärt Werner. Besonders stolz sei die SPD auf die Vielfalt im Team. Die Kandidatinnen und Kandidaten kämen aus unterschiedlichen Berufen und Lebensbereichen und spiegelten damit die Breite der Stadtgesellschaft wider. Diese Mischung sorge aus Sicht Werners für Bürgernähe und mache die Liste stark.

Auch Oberbürgermeisterkandidat Steffen Knippertz habe nach Einschätzung des Ortsvereins viele Menschen motiviert, selbst Verantwortung zu übernehmen und für den Stadtrat zu kandidieren. Für Knippertz steht der Wahlkampf unter dem Motto „Einfach machen“. Die Menschen wünschten sich, dass Hameln wieder vorankomme, erklärte er. Sie erwarteten, dass Probleme gelöst, Entscheidungen getroffen würden und sich wieder etwas bewege. Hameln brauche aus seiner Sicht eine Politik und eine Verwaltung, die Verantwortung übernehme, mutig entscheide und gemeinsam mit den Menschen ins Handeln komme.

Anzeige

Die Spitzenkandidaten in den Wahlbereichen

Für den Wahlbereich 1 mit Kernstadt, Klüt, Halvestorf und Haverbeck treten Wilfried Binder, Melissa Gray und Olaf Watermann auf den ersten drei Listenplätzen an. Im Wahlbereich 2 mit Nordstadt und Wehrbergen führen Ulrike Tammen, Cengiz Altin und Bernd Schindler die Liste an. Für den Wahlbereich 3 mit Nordstadt, Holtensen, Unsen und Welliehausen kandidieren Bettina Schulze, Fabian Zörkendörfer und Julia Lohne auf den ersten drei Plätzen.

Im Wahlbereich 4 mit Basberg, Rohrsen, Hilligsfeld, Afferde und Hastenbeck stehen Steffen Knippertz, Björn Lönnecker und Alma Hisenaj-Sander an der Spitze. Im Wahlbereich 5 mit Südstadt und Tündern treten Ole Schütza, Eberhard Kreye und Ahmet Özcan auf den vorderen Listenplätzen an. Für den Wahlbereich 6 mit Klüt Südhang, Wangelist und Klein Berkel führen Kurt Meyer-Bergmann, Christine Charles und Cord Petersilie die Liste an.

In den kommenden Wochen wollen die Kandidatinnen und Kandidaten nach Angaben des SPD-Ortsvereins gemeinsam mit Steffen Knippertz in allen Stadtteilen unterwegs sein, Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen und ihre Ideen für ein modernes, sicheres und lebenswertes Hameln vorstellen.

Foto: Symbolfoto


Anzeige
Lesedauer: 10 Minuten
Anzeige

Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

Anzeige

Lesedauer: 1 Minute
Einbeck

Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.

Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.

Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt

Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.

Anmeldung bis 15. August möglich

Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.

Anzeige