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Montag, 09. März 2026 Mediadaten Fankurve
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Delligsen (red). Nach einem Verkehrsunfall in Delligsen hat ein 31-jähriger Fahrradfahrer versucht, sich einer polizeilichen Maßnahme zu entziehen und dabei Widerstand gegen Einsatzkräfte geleistet. Der Vorfall ereignete sich am 26. Februar 2026 am Abend.

Nach Angaben der Polizei meldete sich der spätere Beschuldigte gegen 19.45 Uhr selbst bei der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland und gab an, einen Verkehrsunfall verursacht zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen sei der Mann bei Dunkelheit ohne Beleuchtung mit seinem Fahrrad auf einem Gehweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Im Kreuzungsbereich sei er dann mit einem abbiegenden Pkw kollidiert.

Vor Ort trafen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte den Fahrradfahrer an. Gegenüber den Einsatzkräften habe der Mann angegeben, Alkohol sowie Cannabis konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest habe einen Wert von rund 1,9 Promille ergeben.

Fluchtversuch und Widerstand gegen Polizeikräfte

Als der Mann über die geplante Entnahme einer Blutprobe informiert worden sei, habe er zunächst vorgetäuscht, sein Fahrrad ordnungsgemäß anschließen zu wollen. Stattdessen sei er auf das Fahrrad gestiegen und davongefahren, um sich der Maßnahme zu entziehen.

Trotz mehrfacher Halteaufforderungen der nacheilenden Polizeikräfte habe er seine Fahrt unter Alkoholeinfluss fortgesetzt, bis er schließlich gestoppt werden konnte. Bei den anschließenden Maßnahmen habe der Beschuldigte Widerstand geleistet und mehrfach versucht, die Einsatzkräfte zu schlagen. Er sei schließlich gefesselt und zur Dienststelle gebracht worden.

Bei einer Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten nach Polizeiangaben zudem ein verbotenes Einhandmesser, das sichergestellt wurde.

Da der Mann angekündigt habe, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erneut mit dem Fahrrad fahren zu wollen, stellten die Einsatzkräfte das Fahrrad zur Gefahrenabwehr sicher.

Gegen den 31-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese betreffen unter anderem den Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Verkehrsunfalls, Trunkenheit im Verkehr aufgrund der anschließenden Weiterfahrt unter Alkoholeinfluss, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie einen Verstoß gegen das Waffengesetz.

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