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Bad Driburg-Brakel
Landrat Michael Stickeln (links) und Polizeidirektor Karsten Koutsky (rechts) begrüßten Minister Reul in Bad Driburg.

Bad Driburg (red). Die Aktion "Coffee with a Cop" ist am Freitag, 31. Juli, in der Innenstadt von Bad Driburg auf eine großartige Resonanz gestoßen. Schon zum Auftakt gegen 10 Uhr, als das Oldtimer-Cafémobil gerade öffnete, waren die ersten interessierten Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Sie ließen sich gerne auf eine Kaffeespezialität einladen und nutzten die Gelegenheit zu angeregten Gesprächen mit den Polizeibeamtinnen und -beamten

Auch eine kleine Gruppe junger Schüler in Ferienbetreuung besuchte den Polizeistand am Raiffeisenbrunnen, hatte Fragen vorbereitet und ließ sich ausführlich den Streifenwagen vorführen. Den ganzen Vormittag herrschte rund um Kaffeewagen und Infostand der Polizei reges Treiben. Im Laufe des Tages besuchten unter anderem Landrat Michael Stickeln; Bürgermeister Tobias Tölle den Polizeistand.

Das Team des Café-Mobils hatte sich auf die sommerlichen Temperaturen eingestellt und nicht nur klassischen Kaffee im Angebot, sondern servierte alle Kaffee-Variationen auf Wunsch in kalter Version mit Eiswürfeln.

Als gegen 14 Uhr Innenminister Herbert Reul eintraf, waren in der Spitze rund 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig vor Ort. Der Innenminister begab sich nach kurzer Begrüßungsrunde direkt in die Menge und stellte sich ausgiebig allen Fragen und Gesprächsthemen der Besucher. Auch Fotowünsche und Interview-Anfragen wurden umgehend erfüllt.

Mehr als eine Stunde Zeit nahm sich der Minister für die Bürgergespräche in Bad Driburg, bevor er zum nächsten Termin weiterreisen musste. Danach klang die Veranstaltung allmählich aus. Die Kreispolizeibehörde Höxter bedankt sich für das große Interesse an der Veranstaltung und die vielen interessierten Gespräche.

Foto: Polizei


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Holzminden. Am „Forster Weg 26“ in Holzminden steht ab sofort eine rund 125 Quadratmeter große Gewerbefläche zur Vermietung. Die gepflegten Räumlichkeiten befinden sich ebenerdig im Erdgeschoss und sind barrierefrei sowie stufenlos zugänglich.

Die Fläche eignet sich unter anderem als Büro, Arzt- oder Physiotherapiepraxis, Apotheke, Kanzlei oder für weitere gewerbliche und dienstleistungsorientierte Nutzungen.

Flexible Nutzungsmöglichkeiten

Die Raumaufteilung kann nach Absprache flexibel geplant und individuell an die Anforderungen der zukünftigen Mieterin oder des zukünftigen Mieters angepasst werden. Auch entsprechende Umbauten sind grundsätzlich möglich.

Die Gewerbefläche befindet sich in der Nähe des ehemaligen Krankenhauses. Parkmöglichkeiten stehen direkt vor dem Objekt zur Verfügung.

Provisionsfreie Vermietung

Die monatliche Miete beträgt 1.500 Euro. Die Vermietung erfolgt provisionsfrei direkt vom Eigentümer. Eine Kaution ist nach Absprache zu hinterlegen.

Kontakt

Johannes Rerich
Telefon: 01520 1549757
E-Mail: j.rerich@gmx.net

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Northeim

Nörten-Hardenberg (red). Zu zwei Verkehrsunfällen auf der A7 sind die Ortsfeuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte und Bishausen am Montagmorgen ausgerückt.

Streifenwagen überschlägt sich auf der A7

Um 5:44 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „eingeklemmte Person“ in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West. Dort war ein Streifenwagen der Göttinger Autobahnpolizei auf dem Weg zu einem eigenen Einsatz bei Regen von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich mehrfach überschlagen und war auf dem Dach im Graben zum Liegen gekommen. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten stand dem Verkehr zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Zweiter Einsatz bei Parensen

Noch während der Arbeiten an dieser Einsatzstelle alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr um 6:13 Uhr zu einem zweiten Unfall kurz hinter dem Parkplatz Leineholz bei Parensen. Dort war in Fahrtrichtung Süden ebenfalls ein Pkw im Graben gelandet. Eine der beiden beteiligten Personen brachte der Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte beide Einsatzstellen ab und unterstützte den Rettungsdienst.

Fotos: Leon Hänel,  Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit, Landkreis Northeim

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