Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg?width=1229&height=1063
Anzeige
Northeim

Northeim (red). Am 11. und 12. September bringt das Kino Neue Schauburg Northeim gemeinsam mit der Northeimer Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus mbH (NOM WMT) zwei Filme unter freiem Himmel auf den Münsterplatz. Am Freitag läuft „Alles steht Kopf 2“ (FSK 0), am Samstag folgt „Dirty Dancing“ (FSK 12) mit einem tänzerischen Rahmenprogramm des FC Sülbeck/Immensen. Beginn ist jeweils mit Einbruch der Dämmerung gegen 20.15 Uhr. Eigene Sitzgelegenheiten wie Picknickdecken und Stühle können mitgebracht werden, der Eintritt ist frei.

Zum zweiten Mal Kino unter freiem Himmel

Eine Decke auf dem Rasen, ein mitgebrachter Stuhl daneben und eine Tüte Popcorn in der Hand: Viel mehr braucht es nicht, um auf dem Münsterplatz dabei zu sein. Wo sonst Menschen durch die Innenstadt gehen, entsteht an zwei Abenden im September ein gemeinsamer Kinoraum. Zum zweiten Mal findet das Northeimer Open-Air-Kino statt, diesmal sogar mit zwei Filmen.

„Der Erfolg aus dem vergangenen Jahr hat gezeigt, dass die Menschen in Northeim diese Abende lieben“, sagt Michael Böhnert, City- und Eventmanager der NOM WMT. „Deshalb haben wir uns gemeinsam mit der Neuen Schauburg und regionalen Partnern für dieses Jahr erneut ein großartiges Programm überlegt.“

„Alles steht Kopf 2“ eröffnet das Kinowochenende

Den Anfang macht am Freitag, 11. September, „Alles steht Kopf 2“. Der Animationsfilm nimmt sein Publikum mit in die Gefühlswelt der jungen Riley. Dort sorgen neue Emotionen für Bewegung. Freude, Zweifel und Veränderung treffen aufeinander – Themen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus ihrem eigenen Alltag kennen.

Am Samstag, 12. September, rückt der Tanz in den Mittelpunkt. Vor dem Filmstart von „Dirty Dancing“ gestaltet eine Tanzgruppe des FC Sülbeck/Immensen ein Rahmenprogramm passend zum Film.

Tanzprogramm vor „Dirty Dancing“

Die Tänzerinnen und Tänzer bringen Bewegung auf den Münsterplatz und stimmen das Publikum auf einen Film ein, dessen Musik und Choreografien bis heute viele Menschen verbinden. Die Geschichte von Baby und Johnny, von Nähe, Mut und dem ersten Schritt auf die Tanzfläche, ist ab zwölf Jahren freigegeben.

Für das passende Kinogefühl sorgt die Neue Schauburg auch abseits der Leinwand. Angeboten werden Getränke und Cocktails sowie Popcorn und Nachos, dazu Pommes und Bratwurst. Wer dabei sein möchte, bringt eine Decke, einen Klappstuhl oder eine andere geeignete Sitzgelegenheit mit. Einige Papphocker werden zusätzlich von der Firma THIMM zur Verfügung gestellt.

Filme werden auch bei schlechtem Wetter gezeigt

Auch bei schlechtem Wetter steht fest: Die Filme werden gezeigt. In diesem Fall wechselt die Veranstaltung an einen Ausweichort in unmittelbarer Nähe. Weitere Informationen werden bei Bedarf rechtzeitig bekannt gegeben.

Am 11. und 12. September heißt es damit erneut: Decke und Freunde einpacken, einen Platz auf dem Münsterplatz finden und gemeinsam Kino erleben. Zwei unterschiedliche Filme, regionale Partner und freier Eintritt sollen für zwei besondere Kinoabende in Northeim sorgen.


Anzeige
Lesedauer: 2 Minuten
Anzeige

Politische Werbung – Holzminden.

Wofür ich mich einsetzen will? 

Ich möchte die Gesundheitsversorgung im Landkreis dauerhaft in kommunaler Hand sichern und ausbauen. Für eine wohnortnahe Versorgung, die allen Menschen zugutekommt, unabhängig vom Einkommen.

Ich werde aktiv daran mitwirken, unsere Stadt weiterzuentwickeln. Sei es bei der Entwicklung neuer Konzepte gegen den Leerstand oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Ich will erreichen, dass jedes Kind die gleichen Chancen erhält. Von der Krippe bis zur Hochschule. Hier muss im Sinne der Kinder, Eltern, der Lehrkräfte und des Weiteren schulischen Personals gedacht und verlässlich gehandelt werden.

Ich werde die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und mit frischen Ideen, transparent und lösungsorientiert gemeinsam unsere Region weiterentwickeln. 

Am 13. September zählt Deine Stimme – oder schon vorher ganz bequem per Briefwahl.

Ich freue mich über Deine Unterstützung!

Politische Werbung

Auftraggeber und finanziert durch: Benjamin Beineke – Fuchsfang 1 – 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Benjamin Beineke

Anzeige

Lesedauer: 7 Minuten
Landkreis Holzminden

Holzminden (awin). Wenn Beschwerden plötzlich auftreten und sich nicht einschätzen lassen, beginnt für Betroffene oft die Suche nach der richtigen medizinischen Anlaufstelle. Ab Dienstag, 1. September, gibt es dafür in Holzminden ein zusätzliches Angebot: Das Regionale Krankenhaus eröffnet eine Akut-Ambulanz. Sie richtet sich an Menschen, deren Beschwerden zeitnah abgeklärt werden sollten. Ein Termin oder eine Überweisung ist dafür nicht erforderlich.

Geöffnet ist die Akut-Ambulanz montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Sie befindet sich im ersten Obergeschoss des Regionalen Krankenhauses am „Forster Weg 34“. Geschäftsführer Ingo Goldammer verbindet mit dem Start einen weiteren Entwicklungsschritt: „Wir als Krankenhaus-Betrieb freuen uns, ein neues Kapitel aufzuschlagen.“

Wenn zunächst unklar ist, was hinter den Beschwerden steckt

Gedacht ist das Angebot unter anderem für neu aufgetretene oder sich verschlechternde Beschwerden, Schmerzen und andere gesundheitliche Probleme, die zeitnah ärztlich untersucht werden sollten. Gerade wenn die Ursache zunächst unklar ist, soll die Akut-Ambulanz Orientierung geben und den weiteren Behandlungsweg klären.

„Viele Menschen sind unsicher, wie ernst ihre Beschwerden einzuschätzen sind oder an wen sie sich wenden sollen“, berichtet Dr. Andreas Press, Ärztlicher Leiter des Regionalen Krankenhauses Holzminden. Die Akut-Ambulanz setze genau an diesem Punkt an. Patientinnen und Patienten sollen dort ärztlich eingeschätzt werden, die notwendige Diagnostik erhalten und bei Bedarf direkt zur weiteren Behandlung vermittelt werden.

Fachärztliche Behandlung direkt am Standort möglich

Dabei kann das Regionale Krankenhaus auf die Facharztpraxen des MVZ Holzminden am selben Standort zurückgreifen. Je nach Befund können weitere Untersuchungen oder eine fachärztliche Behandlung veranlasst werden. Bei Verletzungen oder Beschwerden des Bewegungsapparates ist beispielsweise eine Weiterleitung an die chirurgischen oder orthopädischen Praxen im Haus möglich.

Auch eine stationäre Aufnahme kann sich unmittelbar anschließen, wenn eine weitere Überwachung oder eine Behandlung über Nacht erforderlich ist. Das Regionale Krankenhaus verfügt über 20 Betten sowie eine durchgehende ärztliche und pflegerische Versorgung.

„Wir bieten Versorgung eins-zu-eins auf Krankenhaus-Niveau“, betont Goldammer. Der Vorteil des Modells liege aus Sicht des Geschäftsführers darin, Diagnostik, fachärztliche Behandlung und bei Bedarf die stationäre Versorgung an einem Standort miteinander verbinden zu können.

Melina Potthast entscheidet sich bewusst für Holzminden

Eine zentrale Aufgabe in der neuen Akut-Ambulanz übernimmt Melina Potthast als Physician Assistant. Den Standort kennt sie bereits aus ihrer früheren Tätigkeit im Holzmindener Krankenhaus. Nach ihrer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und ihrer Arbeit in der damaligen Notaufnahme absolvierte sie ein dreijähriges Studium zur Physician Assistant.

Nun kehrt sie nach Holzminden zurück. „Ich habe mich ganz bewusst für den Standort Holzminden entschieden. Die Stelle war bei mir die erste Wahl“, sagt Potthast. Goldammer zufolge sei ihre Position wichtig, weil damit ärztliche Kompetenz unmittelbar in den Aufnahmebereich gebracht werde.

Melina Potthast bei der Arbeit
Bei lebensbedrohlichen Notfällen bleibt die 112 entscheidend

Eine Notaufnahme für lebensbedrohliche Situationen ist die Akut-Ambulanz allerdings nicht. Bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, bei schweren Verletzungen, Bewusstlosigkeit oder anderen akuten Notfällen muss weiterhin unverzüglich der Notruf 112 gewählt werden.

Ebenso ersetzt das Angebot weder die hausärztliche Betreuung noch den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung außerhalb der regulären Sprechzeiten. Die Akut-Ambulanz soll die bestehende ambulante Versorgung ergänzen.

Krankenhaus erhofft sich Entlastung für die Region

Mit dem neuen Angebot reagieren die Verantwortlichen zugleich auf die Situation der medizinischen Versorgung im Landkreis. „Mit der Akut-Ambulanz wollen wir auch Entlastung schaffen im Hinblick auf schließende Hausarzt-Praxen und überfüllte Notaufnahmen“, erklärt Goldammer. Ob und in welchem Umfang das gelingt, wird sich nach dem Start im laufenden Betrieb zeigen.

Für die Pflegerische Leitung Nina Möller steht die Eröffnung auch für die Entwicklung des Krankenhausstandortes. „Es ist schön zu sehen und einfach klasse, dass wir uns weiterentwickeln“, sagt sie.

Fotos: awin

Anzeige