FDP Northeim präsentiert Kandidatenliste zur Stadtratswahl – 39 Menschen bewerben sich um Mandat
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Northeim
Northeim (red). Mit einem so großen und vielfältigen Team wie nie zuvor tritt die FDP Northeim zur Stadtratswahl am 13. September 2026 an. Insgesamt 39 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Freien Demokraten um ein Mandat im Rat der Stadt Northeim. Vor fünf Jahren waren es noch zwölf – damit hat die FDP ihr personelles Angebot mehr als verdreifacht.
Nach Kenntnis des Ortsverbands stelle die FDP Northeim damit zugleich die längste FDP-Kandidatenliste in einem einzelnen Wahlbereich in ganz Niedersachsen.
Ilsemann wertet Entwicklung als Vertrauensbeweis
Für den Vorsitzenden der FDP-Stadtratsfraktion, Eckhard Ilsemann, ist diese Entwicklung ein deutlicher Vertrauensbeweis: „In den vergangenen fünf Jahren haben wir mit zahlreichen Anträgen und Anfragen konkrete Themen auf die Tagesordnung gebracht und die Arbeit der Verwaltung kritisch und konstruktiv begleitet. Die Entwicklung von zwölf auf 39 Kandidatinnen und Kandidaten zeigt, dass kontinuierliche und sachorientierte Arbeit vor Ort wahrgenommen wird. Viele Menschen wollen diesen Weg nun gemeinsam mit uns fortsetzen.“
Besonders breit sei nach Angaben der FDP das berufliche und gesellschaftliche Spektrum der Liste: Vom Arzt und der Rechtsanwältin bis zum Industriearbeiter, von Pflege, Landwirtschaft und Polizei über Gastronomie, Handel und Technik bis hin zu Studierenden und Menschen im Ruhestand seien zahlreiche Lebenswege und Erfahrungen vertreten.
FDP verweist auf zahlreiche parteilose Kandidierende
Dabei kandidieren neben FDP-Mitgliedern auch zahlreiche Parteilose auf der Liste. Das freut Alexander Hartmann, Ratsherr und stellvertretender Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Northeim, besonders: „Dass so viele parteilose Bürgerinnen und Bürger bereit sind, unter dem Dach der FDP Verantwortung zu übernehmen, zeigt, dass unsere Arbeit Früchte trägt. In Northeim gibt es viele Menschen, die nicht nur darüber sprechen wollen, was sich verändern müsste, sondern selbst anpacken möchten. Uns verbindet kein einheitlicher Lebenslauf, sondern ein gemeinsames Ziel: Northeim voranzubringen.“
Die FDP Northeim verstehe ihre Liste deshalb als breites Angebot an die gesamte Stadtgesellschaft. Unterschiedliche berufliche Erfahrungen und persönliche Perspektiven sollten zusammengeführt werden, um nach Vorstellung der Partei praktische und tragfähige Lösungen für Northeim zu entwickeln.
Schnabel, Ilsemann und Hartmann führen Liste an
Angeführt wird die Liste von Tobias Schnabel, Eckhard Ilsemann und Alexander Hartmann.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Northeim
Tobias Schnabel – Kaufmann
Eckhard Ilsemann – Diplom-Ingenieur
Alexander Hartmann – Jurist
Kornelia Ilsemann – Bankkauffrau
Tim-Oliver Köter – Landwirt
Ines Blanke – Physiotherapeutin
Wolfgang Meyer – Sparkassenbetriebswirt
Christian Küster – Diplom-Kaufmann
Ercan Özdogan – Gastronom
Ralf Schiffner – Arzt
Stephan Lüdicke – Netzmonteur
Pascal Durau – Polizeibeamter
Peter Hüser – Agraringenieur
Markus Volz – Postangestellter
Jutta Heynold – Rentnerin
Peter Tanz – Monteur
Margitta Schünemann – Fachkrankenschwester für Nephrologie und Dialyse
Björn Singbeil – External Account Manager
Shabaz Ahmed – Sozialbetreuer
Chris Ilsemann – Master of Arts in Marketing und Vertrieb
Steve Lukas – Versicherungskaufmann
Andreas Karl Dietmar Dallmann – Pensionär
Dr. Ulrike Lüdeking-Kupzok – Rechtsanwältin
Christoph Matuszewski – Abteilungsleiter
Jens Küsel – Pflegepädagoge
Hartmut Kölling – Journalist
Mike Singbeil – Key Account Manager
Dr. med. Heinz-Jörg Elliehausen – Arzt
Dominik Müller – Angestellter
Sascha Stavrevski – Metallbauer
Henning Schünemann – Pflegedienstleiter und Sachverständiger
Beatrice Kundrus – Angestellte
Melvin Lukas – Student
Nick Zimmermann – Verkäufer
Mehmet Kilic – Holzmechaniker
Kai Ilsemann – Student
Baran Yavuz – Angestellter
Axel Nolte – Kaufmännischer Angestellter
Fabian Rodler – Pflegemanager
Foto: FDP Northeim
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
„PS.Bikertag“ am 29. August bringt Motorradfans, besondere Maschinen und ihre Geschichten zusammen
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Einbeck
Einbeck (mhn/red). „Selten und begehrt – Motorräder mit Geschichte“ – so lautet in diesem Jahr das Motto des „PS.Bikertags“, der am 29. August 2026 von 11 bis 17 Uhr am PS.Speicher bereits zum 8. Mal stattfindet. Längst ist die Veranstaltung zur Tradition geworden und lädt Motorradbegeisterte aus nah und fern bei freiem Eintritt zum Bestaunen und Fachsimpeln ein. Wie in jedem Jahr sind alle willkommen – ob mit Motorrad oder ohne.
Motorräder aus der Community
Um 11 Uhr präsentiert Andy Schwietzer unter „Zeig uns dein Bike – Die Geschichten hinter den Bikes“ ausgewählte Motorräder aus der Community. Gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern erzählt er die Geschichten hinter den Maschinen: besondere Reisen, Erinnerungen, Umbauten und Erlebnisse, die jedes Motorrad einzigartig machen.
Präsentation „Die Unverstandenen“
Um 13.30 Uhr stellt Kurator Andy Schwietzer unter dem Motto „Die Unverstandenen“ verschiedene Motorräder aus der Sammlung MOTORRAD vor – begleitet von Interviews und Hintergrundwissen zu diesen außergewöhnlichen Fahrzeugen. Die Präsentation findet an der Verladerampe auf der Ostseite des Hauptgebäudes statt – mit spannenden Geschichten zu jedem Modell.
„Zeig uns dein Bike“ geht in die zweite Runde
Auch um 15.30 Uhr stehen wieder ausgewählte Motorräder und ihre Besitzerinnen und Besitzer im Mittelpunkt. Andy Schwietzer stellt die Fahrzeuge vor und spricht mit den Fahrerinnen und Fahrern über die Erlebnisse, Geschichten und besonderen Momente, die sie mit ihren Motorrädern verbinden.
Neuer Motorradkalender für 2027
Neu in diesem Jahr ist der offizielle „PS.Speicher Motorradkalender 2027“, der zwölf besondere Motorräder mit zwölf Motiven für die zwölf Monate des Jahres präsentiert. Damit die einzelnen Motive nach dem jeweiligen Monatswechsel nicht aus dem Blickfeld verschwinden, lassen sich die Kalenderblätter am unteren Rand abtrennen. So können die Motorradbilder anschließend beispielsweise eingerahmt und weiterhin an der Wand präsentiert werden.
Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern
Wer noch tiefer in die Geschichte des Motorrads eintauchen möchte, kann nach Angaben des PS.Speichers die Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern und der weltweit größten Sammlung historischer deutscher Serienmotorräder besuchen.
Dafür eignet sich sowohl das Einzelticket für die Sammlung „Motorrad“ als auch das Tagesticket, mit dem zusätzlich die Erlebnisausstellung und alle weiteren Sammlungen des PS.Speichers entdeckt werden können. Insgesamt erwarten die Besucherinnen und Besucher über 2.500 historische Fahrzeuge und mehr als 8.000 Modellfahrzeuge.
Foto: gs
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