Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255
Anzeige
Hameln News

Hameln (red). Das Sommerkino im Hamelner Bürgergarten feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Nachdem die Durchführung der Jubiläumsausgabe vor einigen Wochen noch auf der Kippe stand, kann die Veranstaltung nun wie geplant stattfinden. Einer der Hauptsponsoren war kurzfristig abgesprungen, wodurch die Finanzierung zunächst nicht gesichert war. Mit der Hamelner Firma HaGeh+Mess konnte jedoch ein neuer Hauptsponsor gewonnen werden, sodass das Sommerkino vom 23. bis 26. Juli 2026 an vier Abenden veranstaltet werden kann.

Neuer Sponsor sichert Jubiläumsausgabe

Dank des Engagements der Hauptsponsoren HaGeh+Mess, Sparkasse Hameln-Weserbergland, HWG – Hamelner Wohnungsbau Gesellschaft, Monopol, Synatix, Hallo Sonntag, Hallo Pyrmont und Dewezet können alle Filme erneut zum Sonderpreis von fünf Euro im Vorverkauf zuzüglich Vorverkaufsgebühren angeboten werden.

Am Sonntag wird mit „Greatest Showman“ zudem ein Filmklassiker im Rahmen von „Umsonst & Draußen“ präsentiert. Möglich macht dies der Landschaftsverband Hameln-Pyrmont.

Tickets sind online unter https://sommerkino.ticket.io sowie über den Direktlink auf der Facebook-Seite „Sommerkino Hameln im Bürgergarten“ erhältlich. An der Abendkasse werden – solange der Vorrat reicht – Restkarten zum Preis von sieben Euro angeboten.

Kino unter freiem Himmel

Mit rund 10.000 Quadratmetern Grünfläche bietet der Hamelner Bürgergarten ideale Voraussetzungen für entspannte Kinoabende unter freiem Himmel. Weitläufig aufgestellte Stühle sorgen für Komfort und ausreichend Platz. Für Familien sowie Gruppen bis zu zehn Personen stehen zusätzlich Bierzeltgarnituren bereit. Besucherinnen und Besucher können alternativ auch eigene Stühle oder Decken mitbringen.

Vom 23. bis 26. Juli 2026 verwandelt sich der Bürgergarten an vier Abenden erneut in ein stimmungsvolles Open-Air-Kino. Gezeigt werden die Filme auf einem 18 mal 12 Meter großen, aufblasbaren Airscreen. In Verbindung mit Dolby Spectral Recording Sound und moderner digitaler Übertragungstechnik entsteht ein Kinoerlebnis in besonderer Atmosphäre.

Abwechslungsreiches Filmprogramm

Das Programm beginnt mit einer erfolgreichen deutschen Komödie, gefolgt von einer Fortsetzung, auf die Filmfans fast 20 Jahre gewartet haben. Hinzu kommen ein Musik-Biopic über einen der größten Musikstars aller Zeiten sowie ein Musical-Klassiker mit Hugh Jackman als legendärem Zirkusdirektor.

Donnerstag, 23. Juli 2026: „Extrawurst“

In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz laufen die Vorbereitungen für das Sommerfest. Unter der Leitung von Heribert (Hape Kerkeling) wird vorgeschlagen, für Erol (Fahri Yardım), das einzige muslimische Clubmitglied, einen separaten Grill aufzustellen. Aus der zunächst harmlosen Diskussion entwickelt sich schnell ein Streit über gesellschaftliche und persönliche Konflikte, der den Verein an den Rand des Zerfalls bringt.

Weitere Informationen zum Film gibt es unter https://www.filmstarts.de/kritiken/1000013930.html.

Fortsetzung eines Kultfilms

Freitag, 24. Juli 2026: „Der Teufel trägt Prada 2“

Rund 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films treffen Andrea „Andy“ Sachs (Anne Hathaway), Emily Charlton (Emily Blunt) und Miranda Priestley (Meryl Streep) erneut aufeinander. Während Emily inzwischen erfolgreich als Managerin einer Luxusmarke arbeitet, kämpft Miranda mit den Folgen des digitalen Wandels und sinkenden Verkaufszahlen ihres Modemagazins „Runway“. Gemeinsam mit Art Director Nigel (Stanley Tucci) entfaltet sich erneut ein Blick hinter die Kulissen der New Yorker Modewelt.

Weitere Informationen zum Film gibt es unter https://www.filmstarts.de/kritiken/1000006868.html.

Musik-Biopic über den King of Pop

Samstag, 25. Juli 2026: „Michael“

Der junge Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) wächst als achtes von zehn Kindern unter der strengen Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) auf und wird früh auf eine Musikkarriere vorbereitet. Mit den Jackson Five feiert er erste Erfolge, bevor er bereits im Alter von 13 Jahren seine Solokarriere beginnt.

Auch im Erwachsenenalter, dargestellt von Jaafar Jackson, bestimmt die Musik sein Leben. Ende der 1970er-Jahre lernt er bei Filmarbeiten Diana Ross (Kat Graham) und den Produzenten Quincy Jones (Kendrick Sampson) kennen. Das von Jones produzierte Album „Off the Wall“ aus dem Jahr 1979 wird ein großer Erfolg, der mit „Thriller“ 1982 nochmals übertroffen wird. Parallel dazu kommt es zum Bruch mit seinem Vater Joe, den Jackson als Manager entlässt und durch den Anwalt John Branca (Miles Teller) ersetzt.

Weitere Informationen zum Film gibt es unter https://www.filmstarts.de/kritiken/279306.html.

Kostenloser Kinoabend zum Abschluss

Sonntag, 26. Juli 2026: „Greatest Showman“ – „Umsonst & Draußen“

Die Sponsoren ermöglichen auch in diesem Jahr einen kostenlosen Filmabend. Für die Vorstellung steht allerdings nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung, das ausschließlich an der Abendkasse erhältlich ist.

Als P.T. Barnum (Hugh Jackman) seine Arbeit verliert, sucht er nach einer neuen Perspektive und gründet ein Kuriositätenkabinett. Mit außergewöhnlichen Künstlerinnen und Künstlern entwickelt sich daraus eine spektakuläre Show. Gleichzeitig strebt Barnum nach Anerkennung in der feinen Gesellschaft und geht gemeinsam mit der Opernsängerin Jenny Lind (Rebecca Ferguson) auf Tournee.

Das biografisch inspirierte Musical erzählt die Geschichte des legendären Showmasters, Unternehmers und Politikers P.T. Barnum.

Weitere Informationen zum Film gibt es unter https://www.filmstarts.de/kritiken/170828.html.

Dank an die Sponsoren

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass das gesamte Event nur durch die Unterstützung der Sponsoren möglich ist. Zwar finden in vielen Städten Open-Air-Kinos statt, doch nach Angaben der Organisatoren gebe es nur wenige Veranstaltungen, bei denen Sponsoren und Veranstalter so großen Wert darauf legten, die Eintrittspreise für Besucherinnen und Besucher möglichst niedrig zu halten.

Ein besonderer Dank gilt HaGeh+Mess, der Sparkasse Hameln-Weserbergland, der HWG – Hamelner Wohnungsbau Gesellschaft, Monopol, Synatix, Hallo Sonntag, Hallo Pyrmont, Dewezet sowie dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont.

Die Veranstalter hoffen, das Sommerkino auch in den kommenden Jahren mit Unterstützung der Sponsoren fortführen zu können.

Gastronomie und weitere Informationen

Neben dem Filmprogramm erwartet die Gäste ein gastronomisches Angebot des Monopol Restaurants. Außerdem werden Popcorn, Nachos mit heißer Käsesoße sowie Allersheimer Bier vom Fass und aus der Flasche angeboten. Zur Einstimmung sorgt entspannte Musik für die passende Kinoatmosphäre. Die Veranstalter bitten darum, keine eigenen Speisen und Getränke mitzubringen und stattdessen das gastronomische Angebot vor Ort zu nutzen.

Das Wichtigste im Überblick
  • Tickets im Vorverkauf: https://sommerkino.ticket.io

  • Alternativ über Facebook: Sommerkino Hameln im Bürgergarten

  • Einlass: ab 19 Uhr

  • Filmbeginn: bei Anbruch der Dunkelheit

  • Eintritt: 5 Euro im Vorverkauf je Person und Film zuzüglich Vorverkaufsgebühren, 7 Euro an der Abendkasse (Restkarten)

  • Sonntag: freier Eintritt, begrenztes Kartenkontingent ausschließlich an der Abendkasse

  • Stühle und Bierzeltgarnituren stehen bereit; eigene Sitzgelegenheiten oder Decken können mitgebracht werden

  • Auch im Juli kann es abends kühl werden. Decken und warme Kleidung werden empfohlen.

Änderungen vorbehalten.

Foto: Event Team Hameln GmbH


Anzeige
Lesedauer: 10 Minuten
Anzeige

Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

Anzeige

Lesedauer: 4 Minuten
Boffzen

Derental (red). Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lädt der Derentaler Löwenblut e. V. am Samstag, 18. Juli 2026, erneut zum Sommerfestival „Solling Sound“ auf den Grillplatz in Derental ein. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Live-Musik, kühle Getränke und eine besondere Festivalkulisse inmitten der Natur des Sollings freuen. Der idyllisch gelegene Grillplatz bietet mit seiner Lage eine Atmosphäre, die in der Region ihresgleichen sucht.

Nach dem Wegfall des über viele Jahre weit über die Region hinaus bekannten Rockfestivals „Solling Jump“ im benachbarten Fürstenberg veranstaltete der Derentaler Löwenblut e. V. im vergangenen Jahr erstmals den „Solling Sound“. Das Festival knüpft an die langjährige Tradition großer Open-Air-Musikveranstaltungen in der Region an, setzt dabei jedoch bewusst auf ein breiteres musikalisches Konzept und spricht Besucherinnen und Besucher unterschiedlicher Generationen an. Nach der erfolgreichen Premiere geht der „Solling Sound“ nun in seine zweite Auflage.

Zwei Live-Bands sorgen für Stimmung

Musikalisch erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit zwei Live-Bands. Den Auftakt macht das Akustik-Duo „Klangvoll“ aus Paderborn, das mit gefühlvollen Stimmen und handgemachter Musik für den passenden Einstieg in den Abend sorgt. Im Anschluss übernimmt die Partyband „Easy Jam“ die Bühne. Die Musikerinnen und Musiker stammen aus dem Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen und sorgen mit ihrem vielseitigen Repertoire für Partystimmung bis in die Nacht.

Mit Leberkäse-Burgern, verschiedenen Bratwürsten und Pommes erwartet die Besucherinnen und Besucher zudem ein vielfältiges kulinarisches Angebot sowie eine große Auswahl an Getränken einschließlich Longdrinks und Cocktails.

Vorverkauf läuft bereits

Die Organisatoren hoffen auf sommerliche Temperaturen und zahlreiche Gäste aus Derental sowie der gesamten Solling- und Weserberglandregion.

Der Vorverkauf läuft bereits. Eintrittskarten sind zum Preis von 8 Euro sowohl online als auch im Derentaler Einkaufsladen „Nah & Gut Schäfer“ erhältlich. Für Kurzentschlossene wird zudem eine Abendkasse eingerichtet.

„Mit dem Solling Sound möchten wir eine Veranstaltung in der Region etablieren, bei der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenkommen, um gemeinsam besondere Momente zu erleben – getragen von Musik, Gefühlen und Erinnerungen, die bleiben.“

Weitere Informationen zum Festival und zum Ticketverkauf gibt es auf den Social-Media-Kanälen des Derentaler Löwenblut e. V. sowie auf den Plakaten und Flyern in der Region.

Fotos: Derentaler Löwenblut e. V.