Solling-Vogler-Region ruft zum Fotowettbewerb für Kalender „Zwölf Monate – zwölf Lieblingsorte“ auf
Lesedauer: 4 Minuten
Landkreis Holzminden Hoch oben auf dem Ebersnackenturm fängt Jonas Partsch einen Augenblick ein, in dem die Wilde Heimat sich öffnet.
Neuhaus (red). Wer in der Solling-Vogler-Region unterwegs ist, erlebt Orte, die berühren, beruhigen oder überraschen – genau diese persönlichen Eindrücke sollen im neuen Fotokalender sichtbar werden. Unter dem Motto „Zwölf Monate – zwölf Lieblingsorte“ entsteht eine Sammlung von Motiven, die die Region durch die Augen derjenigen zeigt, die hier leben, unterwegs sind und besondere Momente erleben.
Persönliche Lieblingsorte stehen im Mittelpunkt
Die Wilde Heimat ist ein Landschaftsraum voller Gegensätze – wild und gemütlich, schroff und sanft, ursprünglich und bodenständig. Im Mittelpunkt stehen Motive, die eine besondere Bedeutung haben: Orte, die Ruhe vermitteln und als Rückzugsräume dienen, Wege, die immer wieder zum Wandern einladen, Teiche, Bachläufe oder Uferzonen, die mit Erinnerungen verbunden sind, sowie Dorfplätze, die das alltägliche Leben und ein Gefühl von Heimat widerspiegeln.
Ob im Frühling mit Kirsch- und Rapsblüte und den ersten geöffneten Wanderwegen, im Sommer mit stillen Teichen und weitläufigen Wiesen, im Herbst mit farbintensiven Wäldern und Nebel über den Tälern oder im Winter mit vereisten Seen und frostgeprägten Pfaden – jede Jahreszeit zeigt eine Facette der Wilden Heimat.
Aufnahmen mit Handy oder Kamera möglich
Eine Aufnahme, spontan mit dem Handy oder sorgfältig mit der Kamera komponiert, kann dabei ein charakteristisches Motiv der Region sein. Aus den Einsendungen entsteht der Jahreskalender „Zwölf Monate – zwölf Lieblingsorte“, der die Region persönlich, nahbar und vielfältig zeigen soll. Die kommende Ausgabe soll noch stärker die Handschrift derjenigen tragen, die ihre Lieblingsorte teilen.
Einsendungen bis zum 20. September möglich
Für den Fotowettbewerb können Fotografien aus dem Gebiet der Solling-Vogler-Region bis zum 20. September an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesendet werden. Für jede Aufnahme ist ein Bildfreigabeformular erforderlich, das im Servicebereich unter www.solling-vogler-region.de zu finden ist.
Die Bildrechte verbleiben bei den Fotografierenden; der SVR erhält ein Nutzungsrecht für den Kalender und die Öffentlichkeitsarbeit. Aus allen Einsendungen werden die Kalendermotive ausgewählt und zweimal zwei Jahreskarten für den Wildpark in Neuhaus verlost.
Foto: SVR/Jonas Partsch
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Unerwartete Probleme bei der Dachsanierung: Mairose findet schnelle Lösungen und die Bauherren ziehen sehr positives Fazit
Lesedauer: 5 Minuten
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Holzminden. Eine Dachsanierung ist eine große Entscheidung – und gerade bei älteren Häusern zeigt sich oft erst während der Arbeiten, welche unerwarteten Herausforderungen auf Bauherren warten. Doch was passiert, wenn während der Sanierung plötzlich ein Problem auftaucht, mit dem niemand gerechnet hat?
„Wir hatten dann eine böse Überraschung. Beim Abriss der Kaminverkleidung stellte sich heraus, dass der obere Teil des Kamins nicht mehr zu retten war“, beschreibt der Bauherr die Situation.
Schnelle Lösung ohne Verzögerungen
Für das Team der Firma Mairose war schnell klar, dass nun eine zügige Lösung gefragt war. Die zusätzliche Arbeit wurde kurzfristig in den Bauablauf integriert. „Die Firma Mairose hat sich umgehend darum gekümmert, sodass dadurch keine Verzögerungen entstanden sind“, ergänzt der Bauherr.
Bereits zu Beginn des Projekts mussten zudem grundlegende Anpassungen am Gebäude vorgenommen werden – ganz nach den Wünschen der Bauherren. „Bei unserem Haus bestand die erste Herausforderung darin, dass wir ursprünglich überhaupt keine Dachüberstände hatten. Sowohl an der Giebelseite als auch an der Traufe musste alles verlängert werden“, berichtet die Bauherrin.
Individuelle Planung und sichtbare Fortschritte
Auch bei der Auswahl der neuen Dacheindeckung wurden die Bauherren eng in den Entscheidungsprozess eingebunden. „Wir haben im Vorfeld verschiedene Ziegelmuster bekommen und konnten uns bei der Firma Mairose vor Ort alle Varianten in Ruhe ansehen. Auch wenn sich kurzfristig noch etwas geändert hat, war das überhaupt kein Problem“, erzählt der Bauherr.
Während der gesamten Bauphase konnten die Eigentümer die Entwicklung ihres Projekts Schritt für Schritt verfolgen. „Man hat eigentlich jeden Tag Fortschritte gesehen. Darüber können wir wirklich nur Positives berichten“, sagt die Bauherrin. Sichtbare Fortschritte auf der Baustelle und eine transparente Kommunikation sorgten dafür, dass jederzeit das Gefühl bestand, das Projekt in guten Händen zu wissen.
Zufriedenheit auch nach Abschluss der Arbeiten
Heute genießen die Bauherren das Ergebnis jeden Tag aufs Neue. „Wir stehen oft hier im Garten oder sitzen auf der Terrasse und sagen, dass wir – was unsere Entscheidung betrifft – jederzeit wieder genauso entscheiden würden. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.“
Das Projekt zeigt, dass bei einer Dachsanierung nicht entscheidend ist, ob unerwartete Herausforderungen auftreten, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Gute Planung, eine offene Kommunikation und schnelle Lösungen können dazu beitragen, dass selbst unvorhergesehene Probleme den Bauablauf kaum beeinflussen und am Ende ein Ergebnis entsteht, mit dem die Bauherren langfristig zufrieden sind.
Wenn Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten: PS.Speicher lädt zum dritten „BlaulichtTag“ ein
Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck
Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.
Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.
Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene
Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.
Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.
Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr
Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.
Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.
Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick
Programm (ohne Gewehr):
11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“
Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.
Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei
Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.
Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek
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