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Landkreis Holzminden

Landkreis Holzminden (red). Unabhängig von Behinderung, Alter, Herkunft oder individuellen Voraussetzungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – das bedeutet Inklusion. Doch wie steht es um die Teilhabe im Landkreis Holzminden? Was läuft bereits gut, wo bestehen Barrieren und was sollte sich verbessern? Mit einer Bürgerbefragung möchte die Koordinierungsstelle Jugend und Soziales des Landkreises Holzminden die Erfahrungen, Beobachtungen und Anregungen der Menschen vor Ort erfassen.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner können teilnehmen

Alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises sind eingeladen, sich an der Befragung zu beteiligen. Eine eigene Behinderung oder Beeinträchtigung ist dafür keine Voraussetzung. Denn Barrieren können einem selbst, Angehörigen, Freundinnen und Freunden oder anderen Menschen im eigenen Umfeld begegnen – und jede Perspektive zählt.

Die Bürgerbefragung ist Teil einer umfassenden Bestandsaufnahme zur Inklusion. Auch die einzelnen Samtgemeinden, Städte und Flecken im Landkreis werden daran beteiligt. Eine solche systematische Erhebung führt der Landkreis Holzminden erstmals in dieser Form durch.

Ergebnisse fließen in Inklusionsbericht ein

Ziel ist es, einen Überblick über bestehende Strukturen, Angebote und Barrieren zu gewinnen und die Ergebnisse in einem Inklusionsbericht zusammenzuführen. Die Befragung beschäftigt sich unter anderem mit Barrierefreiheit, Teilhabe, Mobilität, Freizeitangeboten und dem Kontakt mit Verwaltungen.

Neben Fragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten gibt es Freitextfelder, in denen konkrete Erfahrungen, gute Beispiele, bestehende Hindernisse und Anregungen genannt werden können.

„Gemeinsam für mehr Teilhabe“

Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Handlungsbedarfe zu erkennen, gute Angebote sichtbar zu machen und zukünftige Maßnahmen gezielter zu planen. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Teilhabe“ gilt deshalb: Jede Erfahrung und jede Meinung zählt.

Die Umfrage ist anonym und dauert nur wenige Minuten. Wer teilnehmen möchte, beim Zugang zur Umfrage oder beim Ausfüllen jedoch Unterstützung benötigt, kann sich von Angehörigen oder einer anderen vertrauten Person helfen lassen. Wichtig ist, dass die Antworten die persönliche Meinung der teilnehmenden Person wiedergeben.

Unterstützung bei der Teilnahme möglich

Wer keine Unterstützungsmöglichkeit hat oder Fragen zur Teilnahme und zum Ausfüllen der Umfrage hat, kann sich an die Sozial- und Jugendhilfeplanung des Landkreises wenden. Gemeinsam kann dann geklärt werden, welche Unterstützung benötigt wird und ermöglicht werden kann.

Die Jugendhilfeplanung ist per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 05531/707-358 oder -653 erreichbar.

Die Teilnahme ist bis zum 31. Oktober über www.landkreis-holzminden.de/Befragung_Inklusion_Buerger möglich.


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Politische Werbung – Video 3 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.

Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.