Jugendarbeit trifft Hauptstadt: JuLeiCa-Ausbildung führt Teilnehmende für sechs Tage nach Berlin
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Landkreis HolzmindenBei der JuLeiCa-Grundausbildung wird ein Teil der Ausbildungsinhalte direkt vor Ort stattfinden und durch passende Ausflüge in Berlin ergänzt werden.
Holzminden/Berlin (red). Jugendarbeit kennenlernen, praktische Erfahrungen sammeln und dabei gemeinsam Berlin entdecken: Die Kreisjugendpflegen der Landkreise Holzminden und Schaumburg bieten in den Herbstferien 2026 eine besondere JuLeiCa-Grundausbildung an. Vom 19. bis 24. Oktober 2026 geht es für die Teilnehmenden nach Berlin. Untergebracht ist die Gruppe in der Jugendherberge am Wannsee.
JuLeiCa als Qualifikationsnachweis für die Jugendarbeit
Die Jugendleiter-Card, kurz JuLeiCa, ist der bundesweit anerkannte Qualifikationsnachweis für ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit. Während der Grundausbildung lernen die Teilnehmenden alles Wichtige, um Kinder- und Jugendgruppen sicher, verantwortungsvoll und mit guten Ideen begleiten zu können.
Die JuLeiCa lohnt sich gleich mehrfach: Karteninhaberinnen und Karteninhaber profitieren im Landkreis Holzminden bei zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen von Rabatten und Vergünstigungen. Gleichzeitig zahlt sich die Qualifikation auch für die Jugendarbeit vor Ort aus, denn Vereine und Verbände erhalten bei förderfähigen Maßnahmen der Jugendarbeit für Betreuungskräfte mit einer aktuellen JuLeiCa den 1,5-fachen Fördersatz der Kreisjugendpflege.
Rechtliche Themen, Planung und praktische Übungen
Auf dem Programm stehen unter anderem Gruppen- und Kennenlernspiele, die Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen sowie wichtige rechtliche Themen wie Aufsichtspflicht und Jugendschutz. Außerdem beschäftigen sich die angehenden Jugendleiterinnen und Jugendleiter damit, wie Freizeiten, Aktionen und Veranstaltungen geplant und durchgeführt werden.
Erlebnispädagogische, sportliche und kreative Elemente sorgen dafür, dass die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt ausprobiert werden können.
Ausbildung wird mit Berlin-Fahrt verbunden
Das Besondere in diesem Jahr: Die Ausbildung wird mit einer gemeinsamen Fahrt nach Berlin verbunden. Ein Teil der Ausbildungsinhalte findet direkt vor Ort statt und wird durch passende Ausflüge ergänzt. So bleibt neben dem Lernen auch Gelegenheit, gemeinsam die Hauptstadt zu erkunden, neue Menschen kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
Teilnehmen können junge Menschen und Erwachsene von 15 bis 27 Jahren aus den Landkreisen Holzminden und Schaumburg. Eine Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband ist für die Teilnahme am Grundkurs nicht zwingend erforderlich. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die neu in die ehrenamtliche Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen einsteigen möchten.
Teilnahme kostet 175 Euro
Für die spätere Beantragung der Jugendleiter-Card wird allerdings eine Vereins- oder Trägerzugehörigkeit benötigt.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 175 Euro pro Person und beinhaltet Transport, Unterkunft und Vollverpflegung. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
Nach erfolgreichem Abschluss der Grundausbildung ist bereits der wichtigste Schritt zur eigenen JuLeiCa geschafft. Für die Beantragung wird zusätzlich die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs benötigt.
Weitere Informationen und Anmeldung
Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es auf der Internetseite des Landkreises Holzminden im Bereich „Jugendleiter-Fortbildungen (JuLeiCa)“. Für Fragen steht die Kreisjugendpflege Holzminden unter 05531/707320 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung.
Foto: Landkreis Holzminden/Kreisjugendpflege
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Bürgermeisterkandidat René Kopka: Einbeck gemeinsam weiterentwickeln – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen
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Politische Werbung – Einbeck.
Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.
„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.
Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.
„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.
Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.
Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.
„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.
Politische Werbung
Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck
Video: Florian Spieker
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Stadt Uslar lädt zum traditionellen Pekermarkt mit rund 100 Händlern und großem Familienprogramm
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Moringen-Hardegsen-Uslar
Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.
Ein Fest für die ganze Familie
Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.
Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.
Musik auf zwei Bühnen
Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.
Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich
Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.
Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.
Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle
Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.
Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.
Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke
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