Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255
Anzeige
Landkreis Holzminden

Bevern (red). Bei seinen Firmenbesuchen in Bevern standen für den Landratskandidaten Uwe Lange eine ständige Marktanpassung, Bürokratieabbau und die Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandortes im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Thomas Junker und dem Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann besichtigte er zwei Unternehmen: den Baustoffhandel Stock und den ambulanten Pflegedienst deBoer.

Baustoffhandel Stock: Unternehmen reagiert auf Baukrise

Beim Baustoffhandel Stock informierten sich die Politiker über die aktuelle Lage im Baugewerbe. Das Traditionsunternehmen habe sich stetig dem Markt angepasst und kräftig in eine moderne Ausstellung investiert. Mit einem Team aus 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der festen Zusammenarbeit mit zehn Subunternehmen biete die Firma umfassende Dienstleistungen im Bausegment aus einer Hand an. Als besonderen Pluspunkt des Betriebs bezeichneten die Beteiligten das gesunde Durchschnittsalter der engagierten Belegschaft.

Geschäftsführer Carsten Stock blickt auf herausfordernde Zeiten zurück: Durch gestiegene Schuldzinsen und das mangelnde Bekenntnis der letzten Bundesregierung zum Eigenheimbau sei dieser Sektor massiv eingebrochen. Aktuell erhole sich der Markt langsam, aber stetig.

Lange kündigt schnellere Genehmigungen an

Uwe Lange sicherte dem Unternehmen für den Fall seiner Wahl eine spürbare Entlastung zu: „Wir müssen Bauanträge künftig deutlich schneller genehmigen. Mein Ziel ist es, die Entscheidungsfreude der Verwaltungsmitarbeiter in der Kreisverwaltung gezielt zu stärken.“

Besonders hervorgehoben wurde der enge Draht zur Samtgemeindeverwaltung. Dazu trage auch der regelmäßige Austausch mit dem von Carsten Stock gegründeten „Verein Beveraner Unternehmer e. V.“ bei, in dem auch die Apothekerin Katharina Koplin von der Sonnen-Apotheke Mitglied sei. Sie nahm spontan an dem Gespräch teil und thematisierte den drohenden Hausärztemangel. Eine qualifizierte Gesundheitsversorgung sei für den Wirtschaftsstandort des Landkreises von entscheidender Bedeutung. Dieses Thema wurde bei dem anschließenden Firmenbesuch vertieft.

Pflegedienst deBoer setzt auf Spezialisierung

Die zweite Station war die Firma deBoer Ambulanter Pflegedienst. Das Unternehmen decke mit seinen qualifizierten Fachkräften ein breites Spektrum ab: von der häuslichen Pflege und dem Medikamentenmanagement über die Hauswirtschaft und Pflegeberatung bis hin zur anspruchsvollen 24-Stunden-Intensivpflege.

Der Pflegedienst setzt nach eigenen Angaben konsequent auf Spezialisierung. Aktueller Schwerpunkt sei die Wundversorgung. In enger Kooperation mit dem MVZ Holzminden sei die Einrichtung eines spezialisierten Wundversorgungszentrums geplant.

Anerkennung durch Krankenkassen steht aus

Hier stießen die Betreiber jedoch auf bürokratische Hürden. Während solche Zentren in anderen Bundesländern längst etabliert seien, lasse die Anerkennung durch die niedersächsischen Krankenkassen auf sich warten. Der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann erklärte dazu: „Darum werde ich mich umgehend kümmern.“

Für die Zukunft plant der Pflegedienst zudem Investitionen in eine moderne Tagespflege. „Dieses zusätzliche Angebot würde das Pflegeangebot komplettieren und die pflegerische Versorgung im ländlichen Raum stärken“, begrüßt der Samtgemeindebürgermeister die Pläne und sagt Unterstützung für die Umsetzung zu.

Foto: Uwe Lange


Anzeige
Lesedauer: 4 Minuten
Anzeige

Politische Werbung – Einbeck.

Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.

„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.

Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.

„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.

Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.

„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.

Politische Werbung

Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck

Video: Florian Spieker

Anzeige

Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek