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Landkreis Holzminden
Bei Bratwurst und Politik suchten Bjarne Allruth und Sebastian Rode in Polle den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

Polle (red). Politik müsse vor Ort stattfinden und vor allem eines ermöglichen: miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau darum ging es nach Angaben der SPD am Donnerstagabend in Polle. SPD-Landratskandidat Bjarne Allruth war gemeinsam mit dem amtierenden Samtgemeindebürgermeister und erneuten Bürgermeisterkandidaten Sebastian Rode zu Gast, um bei Bratwurst und Getränken mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt standen die Themen, die die Menschen in Polle, der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle und im gesamten Landkreis Holzminden beschäftigen. In lockerer Atmosphäre konnten Fragen gestellt, Anregungen gegeben und auch ganz konkrete Anliegen direkt angesprochen werden.

Allruth betont Bedeutung des direkten Austauschs

Bjarne Allruth erklärte, solche Termine seien besonders wichtig, weil Politik davon lebe, miteinander ins Gespräch zu kommen. Beim gemeinsamen Essen entstünden nach seiner Auffassung oftmals Gespräche, für die in einem klassischen Veranstaltungsformat möglicherweise kein Raum wäre. Ihm gehe es darum, zuzuhören und mitzubekommen, was die Menschen vor Ort bewege. Wer Verantwortung übernehmen wolle, müsse nah bei den Menschen sein.

Auch für Sebastian Rode sei der direkte Austausch ein wichtiger Bestandteil seiner politischen Arbeit. Als amtierender Samtgemeindebürgermeister und Kandidat für eine weitere Amtszeit wolle er den eingeschlagenen Weg für die Samtgemeinde fortsetzen. Rode ist seit 2021 Samtgemeindebürgermeister von Bodenwerder-Polle und wurde von der SPD einstimmig erneut als Kandidat nominiert.

Rode will Ideen aus den Orten aufnehmen

„Unsere Samtgemeinde lebt von den Menschen, die sich hier engagieren und die ihre Ideen und Vorstellungen einbringen. Deshalb ist es wichtig, ihnen zuzuhören und gemeinsam darüber zu sprechen, wie wir unsere Orte weiterentwickeln können“, so Sebastian Rode.

Für Bjarne Allruth sei dabei auch die Verbindung zwischen Samtgemeinde und Landkreis entscheidend. Viele Herausforderungen ließen sich nach seiner Auffassung nur gemeinsam lösen und erforderten eine enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen kommunalen Ebenen.

Allruth fordert enge Zusammenarbeit der kommunalen Ebenen

„Ob Mobilität, Infrastruktur, Wirtschaft, Daseinsvorsorge oder die finanzielle Situation unserer Kommunen: Die Themen enden nicht an Verwaltungsgrenzen. Deshalb brauchen wir einen Landrat, der die Kommunen als Partner versteht und regelmäßig vor Ort ist“, so Allruth.

Der Abend in Polle habe nach Einschätzung der SPD erneut gezeigt, wie wertvoll ungezwungene Begegnungen für den politischen Austausch sein könnten. Allruth und Rode dankten abschließend allen, die vorbeigekommen seien, das Gespräch gesucht, Fragen gestellt und ihre Perspektiven eingebracht hätten. Ihr Dank galt zudem allen, die für Bratwurst und Getränke gesorgt hatten.

Weitere Gesprächsangebote der SPD

Die Veranstaltung in Polle war Teil einer Reihe von Gesprächsangeboten der SPD Bodenwerder-Polle mit Bjarne Allruth und Sebastian Rode. Bereits zuvor hatten beide bei „Pizza und Politik“ in Bodenwerder Gelegenheit zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

Foto: SPD-Unterbezirk Holzminden


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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek