Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255
Anzeige
Landkreis Holzminden
Bei Bratwurst und Politik suchten Bjarne Allruth und Sebastian Rode in Polle den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

Polle (red). Politik müsse vor Ort stattfinden und vor allem eines ermöglichen: miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau darum ging es nach Angaben der SPD am Donnerstagabend in Polle. SPD-Landratskandidat Bjarne Allruth war gemeinsam mit dem amtierenden Samtgemeindebürgermeister und erneuten Bürgermeisterkandidaten Sebastian Rode zu Gast, um bei Bratwurst und Getränken mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt standen die Themen, die die Menschen in Polle, der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle und im gesamten Landkreis Holzminden beschäftigen. In lockerer Atmosphäre konnten Fragen gestellt, Anregungen gegeben und auch ganz konkrete Anliegen direkt angesprochen werden.

Allruth betont Bedeutung des direkten Austauschs

Bjarne Allruth erklärte, solche Termine seien besonders wichtig, weil Politik davon lebe, miteinander ins Gespräch zu kommen. Beim gemeinsamen Essen entstünden nach seiner Auffassung oftmals Gespräche, für die in einem klassischen Veranstaltungsformat möglicherweise kein Raum wäre. Ihm gehe es darum, zuzuhören und mitzubekommen, was die Menschen vor Ort bewege. Wer Verantwortung übernehmen wolle, müsse nah bei den Menschen sein.

Auch für Sebastian Rode sei der direkte Austausch ein wichtiger Bestandteil seiner politischen Arbeit. Als amtierender Samtgemeindebürgermeister und Kandidat für eine weitere Amtszeit wolle er den eingeschlagenen Weg für die Samtgemeinde fortsetzen. Rode ist seit 2021 Samtgemeindebürgermeister von Bodenwerder-Polle und wurde von der SPD einstimmig erneut als Kandidat nominiert.

Rode will Ideen aus den Orten aufnehmen

„Unsere Samtgemeinde lebt von den Menschen, die sich hier engagieren und die ihre Ideen und Vorstellungen einbringen. Deshalb ist es wichtig, ihnen zuzuhören und gemeinsam darüber zu sprechen, wie wir unsere Orte weiterentwickeln können“, so Sebastian Rode.

Für Bjarne Allruth sei dabei auch die Verbindung zwischen Samtgemeinde und Landkreis entscheidend. Viele Herausforderungen ließen sich nach seiner Auffassung nur gemeinsam lösen und erforderten eine enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen kommunalen Ebenen.

Allruth fordert enge Zusammenarbeit der kommunalen Ebenen

„Ob Mobilität, Infrastruktur, Wirtschaft, Daseinsvorsorge oder die finanzielle Situation unserer Kommunen: Die Themen enden nicht an Verwaltungsgrenzen. Deshalb brauchen wir einen Landrat, der die Kommunen als Partner versteht und regelmäßig vor Ort ist“, so Allruth.

Der Abend in Polle habe nach Einschätzung der SPD erneut gezeigt, wie wertvoll ungezwungene Begegnungen für den politischen Austausch sein könnten. Allruth und Rode dankten abschließend allen, die vorbeigekommen seien, das Gespräch gesucht, Fragen gestellt und ihre Perspektiven eingebracht hätten. Ihr Dank galt zudem allen, die für Bratwurst und Getränke gesorgt hatten.

Weitere Gesprächsangebote der SPD

Die Veranstaltung in Polle war Teil einer Reihe von Gesprächsangeboten der SPD Bodenwerder-Polle mit Bjarne Allruth und Sebastian Rode. Bereits zuvor hatten beide bei „Pizza und Politik“ in Bodenwerder Gelegenheit zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

Foto: SPD-Unterbezirk Holzminden


Anzeige
Lesedauer: 5 Minuten
Anzeige

Holzminden. Eine Dachsanierung ist eine große Entscheidung – und gerade bei älteren Häusern zeigt sich oft erst während der Arbeiten, welche unerwarteten Herausforderungen auf Bauherren warten. Doch was passiert, wenn während der Sanierung plötzlich ein Problem auftaucht, mit dem niemand gerechnet hat?

„Wir hatten dann eine böse Überraschung. Beim Abriss der Kaminverkleidung stellte sich heraus, dass der obere Teil des Kamins nicht mehr zu retten war“, beschreibt der Bauherr die Situation.

Schnelle Lösung ohne Verzögerungen

Für das Team der Firma Mairose war schnell klar, dass nun eine zügige Lösung gefragt war. Die zusätzliche Arbeit wurde kurzfristig in den Bauablauf integriert. „Die Firma Mairose hat sich umgehend darum gekümmert, sodass dadurch keine Verzögerungen entstanden sind“, ergänzt der Bauherr.

Bereits zu Beginn des Projekts mussten zudem grundlegende Anpassungen am Gebäude vorgenommen werden – ganz nach den Wünschen der Bauherren. „Bei unserem Haus bestand die erste Herausforderung darin, dass wir ursprünglich überhaupt keine Dachüberstände hatten. Sowohl an der Giebelseite als auch an der Traufe musste alles verlängert werden“, berichtet die Bauherrin.

Individuelle Planung und sichtbare Fortschritte

Auch bei der Auswahl der neuen Dacheindeckung wurden die Bauherren eng in den Entscheidungsprozess eingebunden. „Wir haben im Vorfeld verschiedene Ziegelmuster bekommen und konnten uns bei der Firma Mairose vor Ort alle Varianten in Ruhe ansehen. Auch wenn sich kurzfristig noch etwas geändert hat, war das überhaupt kein Problem“, erzählt der Bauherr.

Während der gesamten Bauphase konnten die Eigentümer die Entwicklung ihres Projekts Schritt für Schritt verfolgen. „Man hat eigentlich jeden Tag Fortschritte gesehen. Darüber können wir wirklich nur Positives berichten“, sagt die Bauherrin. Sichtbare Fortschritte auf der Baustelle und eine transparente Kommunikation sorgten dafür, dass jederzeit das Gefühl bestand, das Projekt in guten Händen zu wissen.

Zufriedenheit auch nach Abschluss der Arbeiten

Heute genießen die Bauherren das Ergebnis jeden Tag aufs Neue. „Wir stehen oft hier im Garten oder sitzen auf der Terrasse und sagen, dass wir – was unsere Entscheidung betrifft – jederzeit wieder genauso entscheiden würden. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.“

Das Projekt zeigt, dass bei einer Dachsanierung nicht entscheidend ist, ob unerwartete Herausforderungen auftreten, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Gute Planung, eine offene Kommunikation und schnelle Lösungen können dazu beitragen, dass selbst unvorhergesehene Probleme den Bauablauf kaum beeinflussen und am Ende ein Ergebnis entsteht, mit dem die Bauherren langfristig zufrieden sind.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

Anzeige

Lesedauer: 4 Minuten
Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

{gallery}2026/Galerie/landesentscheid{/gallery}

Fotos: awin, Feuerwehr