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Holzminden

Holzminden (red). Mit viel Applaus, strahlenden Gesichtern und großem Engagement präsentierte der dritte Jahrgang der Astrid-Lindgren-Schule in Holzminden sein Theaterstück „Schneewittchen“.

Trotz großer Hitze und noch größerer Aufregung wuchsen die Kinder über sich hinaus und brachten gemeinsam mit dem Chor (Leitung: Kathrin Heine und Silke Gasch), der Streicherklasse (Leitung: Ina und Tilman Wittkopf), der Gitarrenklasse (Leitung: Chris Scharpenberg) sowie zahlreichen Solistinnen und Solisten das bekannte Märchen auf die Bühne. Sie begeisterten dabei Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Familien sowie weitere Gäste.

Musik als wichtiger Bestandteil des Schullebens

Musik ist einer der Schwerpunkte der Astrid-Lindgren-Schule und spielt in Kooperation mit der „Musikschule Holzminden“ eine wichtige Rolle im Schulleben.

Wochenlang hatten die Schülerinnen und Schüler ihre Rollen, Lieder und Musikstücke mit viel Fleiß eingeübt. So entstand eine abwechslungsreiche Inszenierung, bei der alle Kinder ihre Talente zeigen konnten. Ob Schauspiel, Gesang oder Instrumentalbegleitung – die Aufführung war das Ergebnis einer starken Gemeinschaftsleistung.

Spenden ermöglichen Theaterfahrt

Gleich viermal stellten die Kinder ihr Können bei zwei schulinternen und zwei öffentlichen Aufführungen unter Beweis.

Besonders erfreulich war die große Resonanz des Publikums. Viele Besucherinnen und Besucher unterstützten die Aufführungen mit großzügigen Spenden. Diese kommen einem besonderen Zweck zugute: Mit den Einnahmen wird der jetzige dritte Jahrgang, der im kommenden Schuljahr die vierte Klasse besucht, eine Fahrt in ein Kindertheater nach Hannover unternehmen.

Foto: Astrid-Lindgren-Schule


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Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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