SPD-Landratskandidat Bjarne Allruth bietet Bürgersprechstunde in Holzminden an
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HolzmindenSPD-Landratskandidat Bjarne Allruth lädt zur Bürgersprechstunde ein und möchte mit Bürgerinnen und Bürgern über ihre Anliegen ins Gespräch kommen.
Holzminden (red). SPD-Landratskandidat Bjarne Allruth bietet am Mittwoch, 2. September, von 12 bis 15 Uhr eine Bürgersprechstunde in der „Halbmondstraße 20“ in Holzminden an. Bürgerinnen und Bürger haben dabei die Möglichkeit, persönlich mit ihm ins Gespräch zu kommen, Anliegen vorzubringen und Fragen zu aktuellen Themen im Landkreis zu besprechen.
Allruth will den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern suchen
Nach Angaben Allruths hätten ihn bei seinen zahlreichen Terminen im Landkreis und bei Haustürbesuchen immer wieder Bürgerinnen und Bürger gefragt, ob es die Möglichkeit gebe, sich in Ruhe mit ihm über ihre Anliegen auszutauschen. Solche Gespräche seien ihm wichtig. Er wolle zuhören, erfahren, wo Probleme bestünden, und gemeinsam nach möglichen Lösungen suchen.
Die Bürgersprechstunde soll nach seinen Vorstellungen mehr als ein einmaliges Angebot sein. Allruth kündigt an, ein solches Format im Falle seiner Wahl zum Landrat regelmäßig und wechselnd an verschiedenen Orten im gesamten Landkreis anbieten zu wollen.
Regelmäßige Sprechstunden im gesamten Landkreis sind geplant
Gute Politik bedeute für ihn, nah an den Menschen zu sein, erklärt Allruth. Als Landrat wolle er nach eigenen Angaben nicht ausschließlich im Kreishaus arbeiten, sondern auch vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Regelmäßige Bürgersprechstunden an unterschiedlichen Orten könnten nach seiner Vorstellung kurze Wege ermöglichen und dazu beitragen, Anliegen direkt an die Kreisverwaltung heranzutragen.
Gerade bei persönlichen Anliegen oder Themen, die mehr Zeit benötigten, soll die Bürgersprechstunde nach Angaben Allruths Raum für ausführlichere Gespräche bieten. Gleichzeitig verstehe er das Format als Möglichkeit, frühzeitig zu erfahren, welche Themen die Menschen im Landkreis beschäftigten.
Eine vorherige Terminvereinbarung wird erbeten
Nach Auffassung Allruths müsse ein Landrat wissen, was die Menschen bewege. Dafür seien Begegnungen auf Augenhöhe und der direkte Austausch notwendig. Die Bürgersprechstunde sei aus seiner Sicht ein konkretes Angebot dafür.
Die Bürgersprechstunde findet am Mittwoch, 2. September, von 12 bis 15 Uhr statt. Aufgrund der nach Angaben der Veranstalter hohen Nachfrage wird um eine vorherige Terminvereinbarung gebeten. Bürgerinnen und Bürger können sich dafür per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 05531/5039 anmelden.
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 1 von 3
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– Politische Werbung – Video 1 von 3
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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Dornier Flying Legends bringen zwei historische Do 27 zum Flugplatz Höxter-Holzminden
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Landkreis Holzminden
Holzminden/Höxter (red). Am Wochenende, 29. und 30. August, bietet sich die besondere Gelegenheit, mit einer wahren Luftfahrtlegende vom Flugplatz Höxter-Holzminden das Weserbergland aus der Vogelperspektive zu erkunden. Die Dornier Do 27, Deutschlands erstes in Serie gebautes Nachkriegsflugzeug, feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. 627 Flugzeuge wurden gebaut und waren weltweit für militärische oder zivile Zwecke im Einsatz.
Berühmte Do 27 von Bernhard Grzimek
Das berühmteste Flugzeug dieser Art war die Do 27 mit dem Kennzeichen D-ENTE von Prof. Bernhard Grzimek in Zebra-Lackierung. Er und sein Sohn nutzten das Flugzeug für ihre Forschungsarbeit zum Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, der als erster Nachkriegsfilm mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
Die Do 27 ist auf befestigten Pisten Europas genauso zu Hause wie auf unvorbereiteten Pisten in Afrika, Grönland, Südamerika oder Papua-Neuguinea. Durch immer höhere Kosten und seltener werdende Ersatzteile ist die Anzahl der weltweit fliegenden Do 27 auf unter 50 gesunken.
Zwei Do 27 und ein Düsenjäger am Flugplatz
Am letzten Augustwochenende bietet sich auf dem Flugplatz Höxter-Holzminden die Gelegenheit, mindestens zwei dieser Legenden und einen von Dornier in Lizenz gebauten Düsenjäger G91 aus nächster Nähe zu bestaunen und mehr über das Projekt Dornier Flying Legends zu erfahren.
Der Verein Do27 Gandersheim e. V. steht dabei zur Verfügung, um den Traum vom Fliegen zu erfüllen. Geflogen wird je nach Bedarf zwischen 10 und 19 Uhr. Nach Vereinsangabe ist eine Anmeldung im Vorfeld nicht möglich und erfolgt vor Ort. Pro Flug können bis zu fünf Personen teilnehmen und die Kosten pro Person belaufen sich auf 70 Euro.
Darüber hinaus verwöhnt das Café am Räuschenberg die Gäste mit selbstgemachten Torten und Waffeln.
Foto: Philipp Prinzing
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