„Hausärztliche Versorgung spitzt sich zu“ – CDU Stadtoldendorf initiiert Runden Tisch
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Eschershausen-Stadtoldendorf
Stadtoldendorf (red). Die hausärztliche Versorgung in Stadtoldendorf steht nach Einschätzung der CDU Stadtoldendorf vor einer weiteren Verschärfung, nachdem es in den vergangenen Jahren bereits mehrere Wechsel und Praxisaufgaben gegeben hat. Nach Information der CDU hat die Praxis von Dr. Uebel nach Angaben aus seinem Patientenkreis am Montag überraschend angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen zu schließen.
Für viele Patientinnen und Patienten stelle sich damit kurzfristig die Frage, wo ihre weitere hausärztliche Betreuung erfolgen könne. Bereits jetzt werde versucht, bei Praxen in Stadtoldendorf und den umliegenden Orten unterzukommen. Dort seien die Kapazitäten jedoch vielfach begrenzt. Die Situation betreffe damit nach Einschätzung der CDU nicht allein Stadtoldendorf, sondern zunehmend die medizinische Versorgung in der gesamten Region.
CDU verweist auf Bedeutung des Gesundheitsstandorts
Besonders deutlich werde die Problematik nach Auffassung der CDU vor dem Hintergrund der Bedeutung Stadtoldendorfs als Gesundheitsstandort. Mit dem Gesundheitszentrum Charlottenstift verfüge die Stadt über einen wichtigen Baustein der medizinischen Versorgung im Landkreis Holzminden und darüber hinaus. Umso dringlicher sei aus Sicht der CDU die Frage, wie gleichzeitig eine verlässliche hausärztliche Grundversorgung vor Ort erhalten und möglichst wieder ausgebaut werden könne.
Auf Initiative von Bürgermeister Helmut Affelt und Stadtoldendorfs CDU-Spitzenkandidaten für die Stadtratswahl, Dascho Wehner, soll deshalb kurzfristig ein Runder Tisch zur hausärztlichen Versorgung einberufen werden.
Affelt und Wehner wollen Akteure zusammenbringen
Eingeladen werden sollen nach den Vorstellungen von Affelt und Wehner die relevanten Akteure über Partei- und Gebietsgrenzen hinweg. Ziel sei es, Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen politischen und fachlichen Ebenen zusammenzubringen und gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für Stadtoldendorf und die umliegende Region zu erarbeiten.
„Hier geht es nicht um Parteipolitik. Das Problem und vor allem eine tragfähige Lösung müssen im Vordergrund stehen. Wir müssen jetzt diejenigen an einen Tisch bekommen, die etwas zur Verbesserung der Situation beitragen können“, erklärt Dascho Wehner.
Kurzfristige und dauerhafte Lösungen im Blick
Dabei soll es nach Angaben der CDU sowohl um kurzfristige Möglichkeiten zur Entlastung der aktuellen Situation als auch um die dauerhafte Sicherung der hausärztlichen Versorgung gehen. Welche Voraussetzungen geschaffen werden könnten, damit sich neue Hausärztinnen und Hausärzte in Stadtoldendorf niederlassen, welche Unterstützung Stadt, Samtgemeinde und Landkreis leisten könnten und welche Möglichkeiten auf Ebene der Kassenärztlichen Vereinigung und des Landes bestünden, solle gemeinsam und möglichst konkret beraten werden.
„Wir können nicht einfach zusehen, wie immer mehr Menschen Schwierigkeiten bekommen, überhaupt noch einen Hausarzt zu finden. Kommunalpolitik kann dieses Problem nicht allein lösen. Sie kann aber dafür sorgen, dass die richtigen Stellen zusammenkommen und gemeinsam nach Lösungen suchen“, so Wehner weiter.
Termin für Runden Tisch wird gesucht
Aktuell werde nach Angaben von Affelt und Wehner nach einem kurzfristigen Termin gesucht, an dem möglichst alle relevanten Akteure teilnehmen könnten. Der Runde Tisch solle bewusst über kommunale und parteipolitische Grenzen hinaus angelegt werden. Im Mittelpunkt stehe nach Angaben der Initiatoren die Frage, wie die hausärztliche Versorgung in Stadtoldendorf und der Region möglichst schnell stabilisiert und langfristig gesichert werden könne.
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 3 von 3
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Politische Werbung – Video 3 von 3 – Landkreis Holzminden
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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Wenn alte Trecker erwachen: Sollingverein lädt zum großen Treffen nach Sievershausen ein
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Dassel
Sievershausen (mhn). Die Vorfreude auf das traditionsreiche Treckertreffen in Sievershausen ist groß. Der Sollingverein Sievershausen lädt am Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September, zu einer der größten Veranstaltungen dieser Art in der Harz-Weser-Region ein. Im Mittelpunkt stehen historische Trecker und Landmaschinen renommierter Hersteller. Treckerfreunde und Interessierte aus nah und fern sind eingeladen, im Sollingdorf Sievershausen die Geschichte der Landwirtschaft hautnah zu erleben.
Historische Trecker und Programm für die ganze Familie
An beiden Veranstaltungstagen präsentieren unterschiedliche Aussteller von 11 bis 17 Uhr ihr vielfältiges Angebot. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein umfangreiches Programm mit Spielen, Schminken, Basteln und Bauen. Über den Veranstaltungstag hinweg können die Gäste verschiedene Schlepper in Aktion erleben und die Zapfwellenleistung ihrer Trecker messen lassen.
Für das leibliche Wohl sorgen am Samstag und Sonntag ab 10 Uhr Bratwurst, Gyros, Getränke und Fischbrötchen. Ab 11 Uhr ergänzen Kaffee, Tee und hausgemachter Kuchen das Angebot.
Besonderes Programm am Samstag
Freunde historischer Trecker kommen insbesondere am Samstagnachmittag auf ihre Kosten. Der Sollingverein Sievershausen präsentiert dem Publikum an der Sollingscheune von 14 bis 17 Uhr verschiedene historische Trecker.
Von 18 bis 21 Uhr sorgt die Band „Different Now“ aus Dassel mit Livemusik für Unterhaltung. Einen stimmungsvollen Abschluss des ereignisreichen Samstags bildet die Scheunendisco mit DJ TS Music. Sie beginnt um 21 Uhr und soll bis tief in die Nacht zum gemeinsamen Feiern einladen. Der Eintritt zu beiden Musikveranstaltungen ist frei.
Treckerausfahrt und Unterhaltungsmusik am Sonntag
Der Sonntag beginnt bereits um 9:30 Uhr mit einer Ausfahrt der historischen Trecker auf einem Rundkurs um Sievershausen. Von 12 bis 15 Uhr sorgt der Musikzug Thüdinghausen e. V. für Unterhaltungsmusik.
Foto: Sollingverein Sievershausen
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