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Delligsen

Grünenplan (red). Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Nach dieser Devise hat sich Michael Messerschmidt, Läufer vom Tuspo Grünenplan, nach 2024 und 2025 auch 2026 für den „Allgäu-Panorama-Marathon“ angemeldet. Der Lauf ist 42,3 Kilometer lang und hat 1374 Höhenmeter anzubieten, von denen die meisten im ersten Drittel der Strecke zu finden sind. Gerade das macht die Schwierigkeit des Laufs aus. Es wird zum größten Teil auf Schotter- und Naturwegen gelaufen. Kürzere Abschnitte sind auf Asphalt und Naturpfaden.

Hohe Temperaturen sorgen für Ausfälle

Am Wettkampftag war es warm. Schon beim Start um 8 Uhr in Sonthofen zeigte das Thermometer 20 Grad. Später legte es noch zehn Grad zu. Das sorgte während des Laufs für reichlich Ausfälle in der Läuferschar. Am Ende erreichten 452 Männer und 163 Frauen das Ziel.

Messerschmidt ging das Rennen kontrolliert an. Nach 2:47 Stunden erreichte er den Kontrollpunkt bei Kilometer 18,3. Bis dahin lief alles noch rund, obwohl sich Messerschmidt schon am Limit fühlte. Petra Düerkop, die sich am Tag des Wettkampfs in Sonthofen aufhielt, begleitete Messerschmidt teilweise mit dem Rad an der Strecke.

Knieprobleme beim Abstieg

Auf den höchsten Streckenabschnitten angekommen, ging es jetzt bis Kilometer 30, ehe der Abstieg in Richtung Sonthofen anstand. Als es dann bergab ging, stellten sich heftige Knieprobleme ein. Die Schmerzen sorgten dafür, dass an Laufen nicht mehr zu denken war. Ab jetzt begann ein Kampf in Richtung Ziel.

Auf den letzten zehn Kilometern wurde der Lauf zu einem Wechsel zwischen Laufen und Gehen. Messerschmidt wollte den Lauf unbedingt beenden und schaffte das auch nach 6:14 Stunden. Damit landete er auf Platz 369 im Männerfeld und auf Platz 13 der Altersklasse M60.

Schmerzhafte Erfahrung im Allgäu

Der diesjährige „Allgäu-Panorama-Marathon“ war für Messerschmidt am Ende eine schmerzhafte Erfahrung. Im Gegensatz zum Vorjahr musste er sich ins Ziel kämpfen. Dass er das geschafft hat, ist in jedem Fall eine starke Leistung. Jetzt heißt es erst einmal ausruhen und das lädierte Knie schonen.

Foto: TuSpo Grünenplan


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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Landkreis Holzminden

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