Flecken Delligsen stattet 21 Weserberglandretter mit speziellen Ersthelfer-Taschen aus
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DelligsenWilhelm Wolff, Sabine Tippelt und Stephan Willudda.
Delligsen (red). Der Flecken Delligsen hat die in der Gemeinde aktiven Weserberglandretter mit speziellen Ersthelfer-Taschen ausgestattet. Die Taschen enthalten wichtige Materialien für die Erste Hilfe und sollen die ehrenamtlichen Ersthelfer bei Einsätzen unterstützen.
Der Landkreis Holzminden hat vor einiger Zeit das System „Kat-Retter“ eingeführt. Bei plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand oder bei Bewusstlosigkeit ist schnelle Hilfe besonders wichtig. Ersthelfer können die entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des ersten Rettungsmittels durch gezieltes Eingreifen überbrücken.
21 Personen aus dem Flecken registriert
Aus dem Flecken Delligsen haben sich bislang 21 Personen als sogenannte Weserberglandretter in der entsprechenden Handy-App registriert. Im Notfall werden alle registrierten Retter alarmiert, die sich in der Nähe der betroffenen Person befinden.
Als Anerkennung für das besondere ehrenamtliche Engagement und als Hilfsmittel für den Ernstfall hat der Flecken nun alle „Kat-Retter“ aus seinem Bereich mit Taschen ausgestattet, die wichtige Materialien für die Erste Hilfe beinhalten, darunter zum Beispiel einen Beatmungsbeutel.
Idee entstand in den politischen Gremien
Die Idee zur Anschaffung der Taschen entstand in den politischen Gremien des Fleckens und fand schnell breite Zustimmung. „Ich danke Ihnen, dass Sie sich in den Dienst unserer Einwohnerinnen und Einwohner stellen, und hoffe, dass diese Taschen möglichst nie zum Einsatz kommen“, sprach Bürgermeister Stephan Willudda (parteilos) zu den Anwesenden.
Im Beisein der beiden Fraktionsvorsitzenden Sabine Tippelt (SPD) und Wilhelm Wolff (CDU) sowie Ordnungsamtsleiterin Annette Allruth wurden die Taschen übergeben.
Foto: Flecken Delligsen
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
„PS.Bikertag“ am 29. August bringt Motorradfans, besondere Maschinen und ihre Geschichten zusammen
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Einbeck
Einbeck (mhn/red). „Selten und begehrt – Motorräder mit Geschichte“ – so lautet in diesem Jahr das Motto des „PS.Bikertags“, der am 29. August 2026 von 11 bis 17 Uhr am PS.Speicher bereits zum 8. Mal stattfindet. Längst ist die Veranstaltung zur Tradition geworden und lädt Motorradbegeisterte aus nah und fern bei freiem Eintritt zum Bestaunen und Fachsimpeln ein. Wie in jedem Jahr sind alle willkommen – ob mit Motorrad oder ohne.
Motorräder aus der Community
Um 11 Uhr präsentiert Andy Schwietzer unter „Zeig uns dein Bike – Die Geschichten hinter den Bikes“ ausgewählte Motorräder aus der Community. Gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern erzählt er die Geschichten hinter den Maschinen: besondere Reisen, Erinnerungen, Umbauten und Erlebnisse, die jedes Motorrad einzigartig machen.
Präsentation „Die Unverstandenen“
Um 13.30 Uhr stellt Kurator Andy Schwietzer unter dem Motto „Die Unverstandenen“ verschiedene Motorräder aus der Sammlung MOTORRAD vor – begleitet von Interviews und Hintergrundwissen zu diesen außergewöhnlichen Fahrzeugen. Die Präsentation findet an der Verladerampe auf der Ostseite des Hauptgebäudes statt – mit spannenden Geschichten zu jedem Modell.
„Zeig uns dein Bike“ geht in die zweite Runde
Auch um 15.30 Uhr stehen wieder ausgewählte Motorräder und ihre Besitzerinnen und Besitzer im Mittelpunkt. Andy Schwietzer stellt die Fahrzeuge vor und spricht mit den Fahrerinnen und Fahrern über die Erlebnisse, Geschichten und besonderen Momente, die sie mit ihren Motorrädern verbinden.
Neuer Motorradkalender für 2027
Neu in diesem Jahr ist der offizielle „PS.Speicher Motorradkalender 2027“, der zwölf besondere Motorräder mit zwölf Motiven für die zwölf Monate des Jahres präsentiert. Damit die einzelnen Motive nach dem jeweiligen Monatswechsel nicht aus dem Blickfeld verschwinden, lassen sich die Kalenderblätter am unteren Rand abtrennen. So können die Motorradbilder anschließend beispielsweise eingerahmt und weiterhin an der Wand präsentiert werden.
Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern
Wer noch tiefer in die Geschichte des Motorrads eintauchen möchte, kann nach Angaben des PS.Speichers die Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern und der weltweit größten Sammlung historischer deutscher Serienmotorräder besuchen.
Dafür eignet sich sowohl das Einzelticket für die Sammlung „Motorrad“ als auch das Tagesticket, mit dem zusätzlich die Erlebnisausstellung und alle weiteren Sammlungen des PS.Speichers entdeckt werden können. Insgesamt erwarten die Besucherinnen und Besucher über 2.500 historische Fahrzeuge und mehr als 8.000 Modellfahrzeuge.
Foto: gs
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