Drei Heinser Vereine feiern gemeinsames Oktoberfest im Festzelt und spenden den Erlös
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Bodenwerder-PolleDie Vereinsvorstände freuen sich auf das gemeinsame Oktoberfest: Christoph Wagener (Vorsitzender des Tuspo Heinsen), Carsten Wagener (Schriftführer des Heinser Fährvereins), Stephan von Garrel (Vorsitzender des Heinser Fährvereins), Benedikt Warnecke (zweiter Vorsitzender des Tuspo Heinsen) und Benjamin Flor (Vorsitzender der Heinser Fittschen, von links).
Heinsen (red). Es wird wieder zünftig gefeiert in Heinsen: Am Samstag, 10. Oktober, heißt es ab 17 Uhr „O’zapft is!“. Erstmals im großen Festzelt wird dieses Event von drei Vereinen gemeinsam organisiert: Der Tuspo Heinsen, die Heinser Fittschen und der Heinser Fährverein laden gemeinsam zum Oktoberfest ein – auf die Wiesn am Sportheim. Gefeiert wird dabei unter dem Motto „Zam feiern, zam helfen, zam was bewegen“ auch für den guten Zweck.
„Heinsen ist klein, aber lebendig. Wenn wir zusammenarbeiten, entsteht etwas, das über die eigenen Vereinsgrenzen hinausgeht“, betont Christoph Wagener, Vorsitzender des Tuspo Heinsen. Die drei Vereine haben sich bewusst für ein gemeinsames Fest entschieden – nicht nur, um Kräfte zu bündeln, sondern auch, um das Miteinander im Dorf zu stärken.
Erlös des Oktoberfestes wird gespendet
Und sie wollen dabei noch etwas Gutes tun: Der Erlös der Veranstaltung wird gespendet. „Wir möchten mit dem Geld Träger von Projekten unterstützen, die die Gemeinschaft und Attraktivität unseres Dorfes aktiv fördern“, betont Stephan von Garrel, Vorsitzender des Heinser Fährvereins.
Wie man das unterstützen kann? Indem man sich eine Karte für das Oktoberfest kauft. Die Tickets sind noch bis zum 1. Oktober in Heinsen beim Caravan-Park Müller, „Oststraße 1“, zu den üblichen Öffnungszeiten und bei den Heinser Fittschen in der „Weserstraße“, mittwochs und freitags ab 18 Uhr, erhältlich.
Karten sind noch bis zum 1. Oktober erhältlich
Noch bis Mittwoch, 16. September, gibt es einen Preisnachlass auf die Karten, danach kostet ein Ticket 39 Euro pro Person. Neben dem Eintritt sind darin ein rustikales Haxn- und Hendl-Buffet samt Beilagen sowie ein Start-Pilot enthalten. Eine Abendkasse gibt es nicht. Dafür gibt es Platz für bis zu 250 Gäste, die einen tollen Abend verbringen möchten. Einlass ist ab 16 Jahren in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person möglich.
Ab 17 Uhr startet die zünftige Wiesn-Gaudi mit allem, was neben dem traditionellen Essen dazugehört. Für den perfekten Sound sorgt TreeHouse Events, das mit einem Mix aus Volksmusik, Klassikern und modernen Hits alle Altersgruppen auf die Tanzfläche holen soll.
Musik und Wiesn-Gaudi im großen Festzelt
„Wir wollen, dass jeder sich mit einem Lächeln an diese Veranstaltung erinnert und sich auf das nächste gemeinsame Fest freut“, sagt Benjamin Flor, Vorsitzender der Heinser Fittschen.
Mit dem Oktoberfest möchten die drei Heinser Vereine ein Zeichen setzen: für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Lebensfreude. Und wer weiß – vielleicht ist die Veranstaltung am 10. Oktober der Auftakt zu weiteren gemeinsamen Veranstaltungen im kommenden Jahr.
Foto: Heinser Vereine
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 2 von 3
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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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Stadt Uslar lädt zum traditionellen Pekermarkt mit rund 100 Händlern und großem Familienprogramm
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Moringen-Hardegsen-Uslar
Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.
Ein Fest für die ganze Familie
Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.
Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.
Musik auf zwei Bühnen
Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.
Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich
Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.
Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.
Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle
Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.
Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.
Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke
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