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Bodenwerder-Polle

Hehlen (red). Der SPD-Ortsverein Hehlen hat mit einem festlichen Jubiläumsprogramm sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen und Gesellschaft kamen zusammen, um auf ein Jahrhundert sozialdemokratischer Geschichte und kommunalpolitischen Engagements zurückzublicken. Ehrengast war der Landesvorsitzende der SPD und niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies.

„100 Jahre SPD-Ortsverein bedeuten 100 Jahre Einsatz für die Menschen vor Ort. Dieses Jubiläum ist Anlass zum Feiern, aber auch zur Verpflichtung, unsere Arbeit mit Blick auf die Zukunft fortzuführen“, betonte der Vorsitzende Jörg Ebeling vor den Gästen.

Blick auf die Geschichte und besondere Ehrungen

Mit Stolz blickte der Ortsverein auf die Originalfahne aus dem Jahr 1926 zurück. Sie habe eine bewegende Geschichte: Sie sei von jüdischen Geschäftsleuten gespendet und während der Zeit des Nationalsozialismus zum Schutz vor der Vernichtung eingemauert worden.

Olaf Lies gratulierte dem Ortsverein persönlich und appellierte insbesondere an den Zusammenhalt und das Engagement vor Ort.

Im Rahmen der Feier wurden zudem Harald Jacob und Udo Mann für ihre 60-jährige Mitgliedschaft sowie Hans Heinrich Goes für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Die Geehrten erhielten ihre Auszeichnungen aus den Händen von Olaf Lies und dem Vorsitzenden Jörg Ebeling.

Engagement auch für die Zukunft

Musikalische Beiträge des Feuerwehrmusikzuges Hehlen und ein geselliges Beisammensein rundeten das Jubiläumsfest ab. Dabei standen nicht nur die vergangenen 100 Jahre im Mittelpunkt, sondern auch die Herausforderungen der Zukunft. Der Ortsverein kündigte an, sich weiterhin engagiert für eine soziale, gerechte und lebenswerte Gemeinde einsetzen zu wollen.

Mit Stolz auf seine Geschichte und Zuversicht für die kommenden Jahre blickt der SPD-Ortsverein Hehlen auf ein Jahrhundert erfolgreicher Arbeit zurück und startet zugleich in sein zweites Jahrhundert politischen Engagements.

Foto: SPD-Ortsverein Hehlen 


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Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel