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Bodenwerder-Polle

Ottenstein (red). Der Gemeinderat des Flecken Ottenstein kommt am 28. Juli 2026 zu seiner 25. öffentlichen Sitzung zusammen. Beginn ist um 20 Uhr in der Landherberge in Ottenstein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die kommunalen Finanzen, der Endausbau des Baugebiets Bösseberg, der Klimaschutzplan sowie die Sanierung der Landesstraße L428.

Haushaltsplanung und Kreisumlage

Nach den formalen Punkten zu Ladung, Anwesenheit, Beschlussfähigkeit und Tagesordnung soll zunächst die Niederschrift der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2026 genehmigt werden. Anschließend sind amtliche Mitteilungen und bei Bedarf eine Einwohnerfragestunde vorgesehen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Finanzplanung des Flecken Ottenstein. Der Gemeinderat befasst sich mit der Genehmigung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplans 2026 durch den Landkreis Holzminden. Zudem soll über den ersten Nachtragshaushaltsplan 2026 mit Haushaltssatzung, Stellenplan sowie mittel- und langfristiger Finanz- und Liquiditätsplanung beraten und beschlossen werden.

Ebenfalls auf der Tagesordnung steht die Bestimmung der Kreisumlage. Dazu ist der Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung vorgesehen.

Raumordnung, Baugebiet und Landesstraße

Im Zuge des Beteiligungsverfahrens zur ersten Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms soll der Gemeinderat eine Stellungnahme des Flecken Ottenstein beraten. Ein weiterer Punkt betrifft die Mitarbeit im Bündnis Hamelner Erklärung im Zusammenhang mit dem Rhein-Main-Link.

Darüber hinaus informiert sich der Rat über den Sachstand beim Endausbau des Baugebiets Bösseberg. Zur Entscheidung steht außerdem die Bewilligung einer Umsetzungsbegleitung für den Klimaschutzplan des Flecken Ottenstein. Die geplante Sanierung der Landesstraße L428 ist ebenfalls Bestandteil der Sitzung.

Zum Abschluss sind Mitteilungen und Anfragen vorgesehen. Die Einladung wurde von Gemeindedirektor Manfred Weiner unterzeichnet.

Foto: Symbolfoto


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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel