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Höxter-Beverungen
Die drei neuen Fahrzeuge der Feuerwehr Beverungen: Zwei Mehrzweckfahrzeuge und ein Kommandowagen.

Beverungen (red). Mit einer kleinen Feierstunde hat die Feuerwehr Beverungen am 29. Juni 2026 ihre neuen Einsatzfahrzeuge sowie weitere Bausteine ihres Logistikkonzepts offiziell in Dienst gestellt. Im Anschluss nutzten zahlreiche Gäste, Feuerwehrangehörige und Ratsmitglieder die Gelegenheit, die Fahrzeuge und Rollcontainer aus nächster Nähe zu besichtigen und sich über deren Einsatzmöglichkeiten zu informieren.

Neue Mehrzweckfahrzeuge für Amelunxen und Dalhausen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zwei neue Mehrzweckfahrzeuge (MZF), die in Amelunxen und Dalhausen stationiert werden. Sie ersetzen die bisherigen, rund 30 Jahre alten Fahrzeuge und stellen einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Feuerwehr Beverungen dar. Die Fahrzeuge wurden im Januar 2026 an die Firma Fahrzeug- & Kommunikationstechnik Brockmann GmbH aus Paderborn ausgeliefert, die den Auftrag bereits im Jahr 2024 erhalten hatte, und im Februar in den Einsatzdienst übernommen. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 140.000 Euro je Fahrzeug.

Mit den neuen Mehrzweckfahrzeugen vollzieht die Feuerwehr den Wandel vom klassischen Truppentransporter hin zu einem universell einsetzbaren Einsatzmittel. Neben dem Personentransport können die Fahrzeuge vielfältige Nachschub- und Logistikaufgaben übernehmen und bei Bedarf als kleine Führungsstelle an Einsatzstellen dienen. Die Konzeption orientiert sich an den aktuellen Landesrichtlinien für Mehrzweckfahrzeuge.

Umfangreiche Ausstattung für vielfältige Aufgaben

Die Fahrzeuge sind für diese Aufgaben mit einer umfangreichen Ausstattung versehen. Im Fond befindet sich ein Funkarbeitsplatz zur Einsatzdokumentation sowie Führungsmaterial für einen Zugtrupp, der die Löschzüge 3 und 4 der Feuerwehr Beverungen leiten kann. Die Ausstattung wird durch ein iPad mit digitalen Objektplänen, Rettungsdatenblättern und Gefahrgutnachschlagewerken ergänzt. Darüber hinaus gehören unter anderem ein Fernglas, ein Megafon, Farbmarkierspray, Verkehrssicherungsmaterial und Getränke zur Grundausstattung.

Das Heckregalsystem der Fahrzeuge ist besonders flexibel. Es ermöglicht den Transport von Material und Verbrauchsgütern – beispielsweise Ölbindemittel – sowie die Rückführung kontaminierter Geräte und persönlicher Schutzausrüstung zum Materialdepot der Feuerwehr Beverungen. Darüber hinaus kann die Beladung jederzeit an besondere Einsatzlagen angepasst werden, etwa für die Fachgruppe Wespen.

Auch außerhalb des Einsatzdienstes bieten die Fahrzeuge einen hohen Mehrwert. Sie unterstützen die Einsatzabteilungen bei Transportaufgaben, dienen als Fahrzeuge für Aus- und Fortbildungsveranstaltungen und fördern die Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehr.

Neuer Kommandowagen für den Einsatzleiter vom Dienst

Ebenfalls offiziell vorgestellt wurde der neue Kommandowagen (KdoW) für den Einsatzleiter vom Dienst (EvD). Die Ersatzbeschaffung war bereits im Brandschutzbedarfsplan 2025 vorgesehen und ersetzt ein Gebrauchtfahrzeug aus dem Baujahr 2010. Fahrzeug und Ausbau wurden durch die Firma Fahrzeug- & Kommunikationstechnik Brockmann GmbH aus Paderborn realisiert. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 73.000 Euro.

Der neue Kommandowagen dient dem Leiter der Feuerwehr, dem Einsatzleiter vom Dienst sowie den bestellten B-Diensten als Führungsmittel. Dank der Pkw-Bauweise kann der Einsatzleiter besonders schnell ausrücken, Einsatzstellen frühzeitig erkunden und bereits vor dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte wichtige Entscheidungen treffen. Dies ermöglicht eine schnellere Lagebeurteilung, eine gezieltere Einweisung nachrückender Kräfte und eine insgesamt effizientere Einsatzführung.

Zur Ausstattung gehören unter anderem ein iPad mit Führungssoftware, zusätzliche Funktechnik, eine Wärmebildkamera, eine Notfalltasche, Brechwerkzeug, ein Feuerlöscher, eine Handlampe sowie ausreichend Stauraum für persönliche Schutzausrüstung.

Rollcontainerkonzept wird konsequent erweitert

Ein weiterer Investitionsschwerpunkt liegt auf dem kontinuierlichen Ausbau der Einsatzlogistik. Seit 2021 entwickelt die Feuerwehr Beverungen ein modulares Rollcontainerkonzept für den demnächst zu beschaffenden Gerätewagen Logistik. Ziel ist es, Einsatzstellen flexibel und bedarfsgerecht mit Material und Ausrüstung zu versorgen.

Neben den bereits vorhandenen Standard-Rollcontainern mit Gitterboxen und Einsatzwannen sind im Jahr 2026 weitere spezialisierte Module hinzugekommen. Hierzu zählen Rollcontainer für Wasserschäden mit Wasserschiebern, einer speziellen Chiemsee-Pumpe und einem Wassersauger, für die Vegetationsbrandbekämpfung mit besonderem Schlauchmaterial, Löschrucksäcken und speziellen Strahlrohren sowie ein Schlauchmodul mit 700 Metern B-Schlauch und einer Entnahmehilfe.

In diesem Jahr wurde das System außerdem durch neue Rollcontainer für die Einsatzstellenhygiene mit Handwaschbecken, für PSA-Wechselkleidung kontaminierter Einsatzkräfte sowie für die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, einer Kaffeemaschine und einer Teestation ergänzt. Das Investitionsvolumen dieser Module beträgt rund 21.000 Euro.

Weitere Investitionen bereits geplant

Bereits für Ende 2026 ist die Auslieferung weiterer Rollcontainer vorgesehen. Geplant sind ein Modul zur Einsatzstellenverpflegung mit Hockerkocher und weiterer Küchenausstattung, ein weiteres Schlauchmodul mit 700 Metern B-Schlauch sowie ein Rollcontainer mit Bänken, Tischen und einem Faltpavillon. Auch hierfür sind Investitionen von rund 21.000 Euro vorgesehen.

Mit den neuen Fahrzeugen und dem konsequent ausgebauten Logistiksystem investiert die Stadt Beverungen gemeinsam mit ihrer Feuerwehr nachhaltig in eine moderne und leistungsfähige Gefahrenabwehr. Die neuen Einsatzmittel verbessern die Führungsfähigkeit und die logistische Unterstützung bei unterschiedlichsten Einsatzlagen und tragen dazu bei, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auch künftig auf hohem Niveau zu gewährleisten.

Foto: Feuerwehr Beverungen


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Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

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Boffzen

Derental (red). Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lädt der Derentaler Löwenblut e. V. am Samstag, 18. Juli 2026, erneut zum Sommerfestival „Solling Sound“ auf den Grillplatz in Derental ein. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Live-Musik, kühle Getränke und eine besondere Festivalkulisse inmitten der Natur des Sollings freuen. Der idyllisch gelegene Grillplatz bietet mit seiner Lage eine Atmosphäre, die in der Region ihresgleichen sucht.

Nach dem Wegfall des über viele Jahre weit über die Region hinaus bekannten Rockfestivals „Solling Jump“ im benachbarten Fürstenberg veranstaltete der Derentaler Löwenblut e. V. im vergangenen Jahr erstmals den „Solling Sound“. Das Festival knüpft an die langjährige Tradition großer Open-Air-Musikveranstaltungen in der Region an, setzt dabei jedoch bewusst auf ein breiteres musikalisches Konzept und spricht Besucherinnen und Besucher unterschiedlicher Generationen an. Nach der erfolgreichen Premiere geht der „Solling Sound“ nun in seine zweite Auflage.

Zwei Live-Bands sorgen für Stimmung

Musikalisch erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit zwei Live-Bands. Den Auftakt macht das Akustik-Duo „Klangvoll“ aus Paderborn, das mit gefühlvollen Stimmen und handgemachter Musik für den passenden Einstieg in den Abend sorgt. Im Anschluss übernimmt die Partyband „Easy Jam“ die Bühne. Die Musikerinnen und Musiker stammen aus dem Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen und sorgen mit ihrem vielseitigen Repertoire für Partystimmung bis in die Nacht.

Mit Leberkäse-Burgern, verschiedenen Bratwürsten und Pommes erwartet die Besucherinnen und Besucher zudem ein vielfältiges kulinarisches Angebot sowie eine große Auswahl an Getränken einschließlich Longdrinks und Cocktails.

Vorverkauf läuft bereits

Die Organisatoren hoffen auf sommerliche Temperaturen und zahlreiche Gäste aus Derental sowie der gesamten Solling- und Weserberglandregion.

Der Vorverkauf läuft bereits. Eintrittskarten sind zum Preis von 8 Euro sowohl online als auch im Derentaler Einkaufsladen „Nah & Gut Schäfer“ erhältlich. Für Kurzentschlossene wird zudem eine Abendkasse eingerichtet.

„Mit dem Solling Sound möchten wir eine Veranstaltung in der Region etablieren, bei der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenkommen, um gemeinsam besondere Momente zu erleben – getragen von Musik, Gefühlen und Erinnerungen, die bleiben.“

Weitere Informationen zum Festival und zum Ticketverkauf gibt es auf den Social-Media-Kanälen des Derentaler Löwenblut e. V. sowie auf den Plakaten und Flyern in der Region.

Fotos: Derentaler Löwenblut e. V.