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Bevern
v.l.n.r.: Marcel Ahrens, Dietmar Nicke, Harald Stock, Stefanie Roller, Thorben Grühn, Sarah Reiß, Uwe Dörr, Jörg Hesse, Jonas Glaubitz, Holger Weinberg (es fehlen Peggy Kamperdicks und Klaus Rülke)

Bevern (red). Der SPD-Ortsverein Everstein hat seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 13. September 2026 aufgestellt. Die Partei tritt mit Listen für den Samtgemeinderat Bevern, den Rat des Fleckens Bevern sowie die Gemeinderäte in Golmbach und Negenborn an. Für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters nominierte der Ortsverein Jörg Hesse.

Nach Angaben des SPD-Ortsvereins sei es gelungen, für die kommunalen Gremien ausgewogene Listen mit erfahrenen und neuen Bewerberinnen und Bewerbern zusammenzustellen. In den vergangenen Jahren habe wiederholt die Frage bestanden, ob sich genügend Menschen für die kommunalpolitische Arbeit gewinnen ließen. Nun hätten sich Kandidatinnen und Kandidaten bereit erklärt, Verantwortung in ihren Heimatgemeinden zu übernehmen.

SPD hebt Erfahrung und neue Ideen hervor

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Everstein, Holger Weinberg, erklärte, der Ortsverein freue sich über das motivierte Team. Die Kandidatinnen und Kandidaten stünden aus Sicht der Partei für Erfahrung, neue Ideen und eine enge Verbundenheit mit den Menschen vor Ort. Sie kännten die Themen, die die Bürgerinnen und Bürger bewegten, und wollten sich für ihre Gemeinden einsetzen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt für die SPD auf der Wahl des Samtgemeindebürgermeisters. Mit Jörg Hesse schickt der Ortsverein einen eigenen Bewerber ins Rennen. Nach Darstellung der Partei wolle Hesse die Samtgemeinde Bevern mit Erfahrung, Sachverstand und persönlichem Engagement weiterentwickeln.

Der SPD-Vorstand erklärte, Hesse kenne die Menschen und die Region. Er bringe nach Einschätzung der Partei die notwendige Erfahrung und Kompetenz mit, um die Samtgemeinde weiterzuentwickeln. Die aufgestellten Listen zeigten zudem, dass die SPD in der Samtgemeinde Bevern verankert sei und kommunalpolitische Verantwortung übernehmen wolle.

Kandidaten wollen politische Ziele vorstellen

In den kommenden Wochen sollen die Kandidatinnen und Kandidaten bei Veranstaltungen und in persönlichen Gesprächen ihre Ziele und Vorstellungen präsentieren. Nach Angaben des Ortsvereins stehen dabei eine leistungsfähige kommunale Infrastruktur, gute Bildungs- und Betreuungsangebote sowie die Unterstützung des Ehrenamts im Mittelpunkt.

Weitere Schwerpunkte seien eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinden sowie eine bürgernahe und transparente Kommunalpolitik. Der SPD-Ortsverein kündigte an, den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Ziel der Partei sei es, die Zukunft der Samtgemeinde Bevern sowie der Gemeinden Bevern, Golmbach und Negenborn mitzugestalten.

v.l.n.r.: Sascha Firley, Jannik Antemann, Sven Drescher, Sabrina Firley, Marcel Ahrens (es fehlt Markus Fricke)

v.l.n.r.: Jochen Droste, Thomas Tscharntke, Regina Grundler, Dietmar Nicke, Holger Weinberg

Fotos: SPD


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Einbeck

Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.

Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.

Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt

Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.

Anmeldung bis 15. August möglich

Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.