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Warburg

Warburg (red). Bereits zum siebten Mal beteiligte sich Warburg an der Aktion „STADTRADELN“. Unternehmen, Schulen, Kindertagesstätten, Vereine und Ortsgemeinschaften bildeten insgesamt 37 Teams und verfolgten gemeinsam das Ziel, möglichst viele Alltags- und Freizeitwege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Das Ergebnis des „STADTRADELN“ 2026 ist erneut überaus positiv: Insgesamt waren 773 Personen für die Aktion registriert. Davon sammelten 686 aktive Radlerinnen und Radler in 37 Teams während des Aktionszeitraums vom 1. bis 21. Juni insgesamt 126.473 Kilometer. Damit sicherte sich die Hansestadt Warburg erneut den ersten Platz in der Kreiswertung.

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Team „Lauri“ fährt an die Spitze

Den ersten Platz in der Teamwertung erreichte das Team „Lauri“ des Heilpädagogischen Zentrums St. Laurentius. Die 52 aktiven Teammitglieder legten auf 846 Fahrten insgesamt 17.008 Kilometer zurück und sicherten sich damit den Sieg. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, war zugleich das drittgrößte Team des Wettbewerbs.

„Besonders beeindruckend ist nach wie vor der inklusive Gedanke des Teams, in dem Radelnde mit und ohne Behinderung gemeinsam Fahrrad fahren. In diesem Jahr waren zudem zwei Tandems im Einsatz, sodass noch mehr Menschen gemeinsam am STADTRADELN teilnehmen konnten“, betont Bürgermeister Tobias Scherf.

Den zweiten Platz belegte das größte Team des Wettbewerbs mit 169 aktiven Radlerinnen und Radlern: Die Graf-Dodiko-Schule erradelte 16.104 Kilometer. Auf Rang drei folgt das Team Sankt Johannes, das mit 44 aktiven Mitgliedern 12.843 Kilometer zurücklegte.

Mit 1.822 Kilometern und einer durchschnittlichen Fahrleistung von rund 40 Kilometern pro Tour sicherte sich Detlef Unger aus dem Team „Lauri“ als erfolgreichster Einzelradler die Spitzenposition.

Starke Leistungen beim Schulradeln

Auch in der Sonderwertung Schulradeln wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. Den ersten Platz sicherte sich die Graf-Dodiko-Schule, die zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte für die Aktion begeistern konnte. Auf Platz zwei folgt das Hüffertgymnasium mit 56 Teilnehmenden und 7.249 Kilometern. Den dritten Platz belegte das Gymnasium Marianum, dessen 34 aktive Radlerinnen und Radler gemeinsam 7.053 Kilometer zurücklegten.

Bonenburger Team überzeugt bei Kilometerleistung

Bei der durchschnittlichen Kilometerleistung pro Kopf zeigt sich ein anderes Bild als in der klassischen Teamwertung. Das Team „Bonenburg“ erreichte mit nur zehn aktiven Radelnden einen beeindruckenden Durchschnitt von 477 Kilometern pro Person. Ebenfalls starke Leistungen erzielten Lödige Industries mit 404 Kilometern pro Kopf bei acht Teilnehmenden sowie Haus Phöbe mit 378 Kilometern pro Person bei neun aktiven Radlerinnen und Radlern.

Gemeinsame Touren sorgen für zusätzliche Motivation

Die „STADTRADELN“-Saison wurde von mehreren gemeinsamen Radtouren begleitet.

Den Auftakt bildete am 1. Juni eine rund 20 Kilometer lange Tour mit etwa 25 Teilnehmenden. Die Strecke führte von der Stadtverwaltung über den Desenberg nach Calenberg und Herlinghausen sowie weiter nach Dalheim und endete in Warburg an der Diemel.

Gemeinsam mit Radelnden aus dem Stadtgebiet Borgentreich fand am 5. Juni eine rund 36 Kilometer lange Tour statt. Die Route verlief über Teilstrecken der Bio-Börde-Tour. Nach einem Zwischenstopp am Brunnenhäuschen, wo die Borgentreicher dazustießen, führte die Tour über die Orgelstadt und nach einem Halt beim Biohof Jacobi zurück nach Warburg mit dem Endpunkt an der Kuhlemühle.

Ein weiteres Angebot bildete die Stempel-Radtour vom 12. bis 15. Juni. Nach Abholung einer Stempelkarte in der Tourist-Information absolvierten die Teilnehmenden die Strecke eigenständig und sammelten an fünf Stationen Stempel. Unter allen vollständig ausgefüllten Karten werden im Rahmen der Warburger Oktoberwoche Sachgewinne ausgelost und die Urkunden des „STADTRADELN“ überreicht.

Starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität

„Die STADTRADELN-Saison 2026 war erneut ein voller Erfolg. Wir freuen uns über die große Beteiligung an unseren Touren und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement. Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität und den Radverkehr in Warburg gesetzt“, zieht Warburgs Klimaschutzbeauftragte Stefanie Hüser-Dierkes Bilanz.

Foto: Stadt Warburg


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Politische Werbung - Delligsen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nachdem wir im ersten Video auf das geschaut haben, was wir im Flecken bereits geschafft haben, geht der Blick nun nach vorn. Als euer Bürgermeisterkandidat trete ich an, um Bewährtes zu sichern und Delligsen verlässlich in die Zukunft zu führen.

Mein Programm für unsere Heimat setzt fünf klare Schwerpunkte:

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Verwaltung modernisieren: Mehr Tempo bei Bau- und Infrastrukturvorhaben. Eine eigene Ingenieurstelle im Rathaus soll uns unabhängiger von externen Büros machen und Projekte schneller voranbringen.

Im neuen Video zeige ich euch, wie und wo ich diese Ziele im Flecken umsetzen möchte. Schaut rein und lasst uns gemeinsam anpacken!

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Auftraggeber und finanziert durch: SPD-Ortsverein Delligsen

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Lesedauer: 6 Minuten
Landkreis Holzminden

Holzminden (ber). Schwarzwald, Hunsrück und jetzt im Weserbergland: Das 49. Treffen des Isettaclubs findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. August in Holzminden statt.

„Wir würden uns über jeden freuen, der uns auf dem Wesercampingplatz am Stahler Ufer besuchen kommt. Die Fahrzeuge stehen in der Nordkurve des Platzes zur Ausstellung. Das Treffen ist für Leute von jung bis alt oder von ganz frisch dabei bis zu lebenslangen Isettenliebhabern“, erklärt Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs.

Darüber hinaus ist eine Tour durch den Landkreis Holzminden und den Landkreis Northeim geplant, um interessierten Zuschauern die Möglichkeit zu geben, die Fahrzeuge zu bestaunen.

Der Isettaclub umfasst mehr als 1.300 Mitglieder. Die Mitglieder kommen zum Beispiel aus Deutschland, Tschechien, Belgien, Brasilien oder Australien.

Holzminden wird zum Treffpunkt für Isetta-Fans

Organisiert wird das Treffen der bis zu 13 PS starken Fahrzeuge von Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs, und Wolfgang Schoolmann. Hoffmann hat vor zweieinhalb Jahren dem Gremium die Idee „Holzminden“ vorgestellt. Nach einigen internen Abstimmungen konnte sich die Stadt der Düfte und Aromen durchsetzen und Hoffmann hat das „Go“ für die Planung bekommen. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Dr. Ullrich Stiebel Stiftung.

Ausfahrt zum PS.Speicher nach Einbeck

Am Samstag, 22. August, bietet der Isettaclub eine Ausfahrt für seine Mitglieder an und die Zuschauerinnen und Zuschauer können die Isetten bestaunen. Um 9 Uhr starten die Isetten in Holzminden. Die Strecke führt unter anderem über Lobach, Deensen, Merxhausen und Markoldendorf schließlich zum PS.Speicher nach Einbeck. Die Tour soll zwischen 50 und 60 Minuten dauern. Bis 14.30 Uhr treffen die Isetta-Fahrer wieder in Holzminden ein, um am Teilemarkt teilzunehmen. Dort ist es jedem möglich, Ersatzteile für seine Isetta zu kaufen oder sich einfach nur etwas Fachwissen anzueignen.

143 Anmeldungen und mehr als 40.000 Kilometer Anreise

Mittlerweile sind 143 Anmeldungen im Postfach des Schatzmeisters eingegangen. Auch die Anreise der Fahrer variiert dabei sehr. „Die ersten kommen bereits am kommenden Freitag, 14. August, an. Zusammengerechnet legen alle Teilnehmer 40.462,80 Kilometer nur für die Anreise zurück. Manche kommen mit der Isetta und schlafen im Zelt, manche kommen mit dem Wohnmobil“, erklärt Adrian Hoffmann. Die weiteste Anreise hat eine Isetta aus Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze. Sie wird auf den Anhänger geladen und muss 702 Kilometer zurücklegen. Die weiteste Anreise, bei der selbst mit der Isetta gefahren wird, beträgt 512 Kilometer. Auch aus der Region sind Teilnehmer dabei: Eine Isetta aus Grünenplan wird ihren Weg nach Holzminden finden, und Adrian Hoffmann aus Holzminden wird ebenfalls mit seiner eigenen Isetta vor Ort sein.

Werksführung und Ausflüge für die Teilnehmer

Für die Teilnehmer, die schon am kommenden Wochenende oder im Laufe der nächsten Woche anreisen, ist viel Programm geplant. Beispielsweise bekommen die Teilnehmer eine kostenlose Werksführung bei Stiebel Eltron. Es sind auch Fahrten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Corvey, dem Weser-Skywalk bei Bad Karlshafen bis hin zu den Externsteinen im Teutoburger Wald geplant.

Gemeinsam mit der Tourismusinformation wurden 150 Willkommenstüten für die Teilnehmer besorgt. Diese wurden unter anderem mit 150 Flaschen Ketchup der Firma Riedel gefüllt. Außerdem bekommen alle Fahrer einen rabattierten Eintritt in Sensoria.

Kostenfreier Parkplatz am Stahler Ufer für eine Woche gesperrt

Der kostenfreie Parkplatz „Stahler Ufer“ wird vom 16. bis 23. August nicht mehr zur Verfügung stehen. Er wird genutzt, um die Logistik des Treffens unterzubringen. 

Bild vom Jahrestreffen 2022 in Naumburg (Schloss Bad Arolsen)

Fotos: Adrian Hoffmann/Isettaclub

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