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Warburg

Warburg (red). Die Erd-Charta-Ideenwerkstatt Warburg lädt am Sonntag, 23. August, von 18 bis 20 Uhr zu einem Multivisionsvortrag mit Lukas Sommer in das Pädagogische Zentrum, „Wachtelpfad 2“, ein. Unter dem Titel „Expeditionen in der Arktis: Am Rand der Welt“ berichtet der gebürtige Warburger, der heute in Storslett in Norwegen lebt, von seinen selbst organisierten Expeditionen auf Spitzbergen.

Unter dem Untertitel „Zwischen Abenteuer und Verantwortung – Gletscher, Eisbären und die eigenen Grenzen“ stehen die Natur- und Tierwelt Spitzbergens sowie die Möglichkeit im Mittelpunkt, beeindruckende Naturräume zu bereisen.

Expeditionen ohne Guide durch die Arktis

Wie fühlt es sich an, tagelang fernab jeder Zivilisation durch eines der letzten großen Wildnisgebiete Europas zu wandern? Was bedeutet es, mit der ständigen Möglichkeit einer Begegnung mit Eisbären zu leben, zu wandern und zu schlafen? Und wie verändert eine Landschaft aus Gletschern, Tundra und Fjorden den Blick auf unsere Welt und den Klimawandel?

Diesen Fragen widmet sich Lukas Sommer in seinem Vortrag. Gemeinsam mit seiner Partnerin Rebecca Sordje ist er auf Spitzbergen ohne Guide, ohne Begleitteam und auf eigenes Risiko unterwegs. Zum Schutz vor Eisbären führen beide – entsprechend der dort geltenden Vorschriften – ein Gewehr mit sich.

Neben den Expeditionen geht es auch um die unter Schutz stehende Tierwelt Spitzbergens, die Folgen des Klimawandels sowie die Frage, warum der Schutz der Arktis alle Menschen betrifft. Mit eindrucksvollen Fotos und Videos berichtet Lukas Sommer zudem von persönlichen Erfahrungen über Mut, Teamarbeit und Entscheidungen unter extremen Bedingungen.

Persönliche Einblicke und Austausch

Besonders eindrücklich schildert Lukas Sommer den Moment, als seine Partnerin Rebecca in eine Gletscherspalte stürzte: „Der Grat zwischen Abenteuer und Gefahr kann plötzlich sehr schmal sein, das wird einem trotz aller Konzentration schlagartig bewusst“, beschreibt der 33-Jährige die Extremsituation.

Zum Abschluss gibt Lukas Sommer Einblicke in seine Arbeit mit „IntoTheWild“ und zeigt, wie Interessierte die nordische Wildnis im Rahmen geführter Husky-Touren erleben können.

Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit, mit Lukas Sommer ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und den Abend bei Getränken und kleinen Snacks ausklingen zu lassen. Sämtliche Erlöse kommen dem Frauen- und Kinderschutzhaus Warburg zugute.

Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter darum, Tickets vorab unter intothewild-norway.com zu reservieren.

Der Vortrag richtet sich an Abenteuer- und Naturinteressierte sowie an Familien mit Kindern ab sechs Jahren.

Foto: Rebecca Sordje


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Lesedauer: 5 Minuten
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Holzminden. Eine Dachsanierung ist eine große Entscheidung – und gerade bei älteren Häusern zeigt sich oft erst während der Arbeiten, welche unerwarteten Herausforderungen auf Bauherren warten. Doch was passiert, wenn während der Sanierung plötzlich ein Problem auftaucht, mit dem niemand gerechnet hat?

„Wir hatten dann eine böse Überraschung. Beim Abriss der Kaminverkleidung stellte sich heraus, dass der obere Teil des Kamins nicht mehr zu retten war“, beschreibt der Bauherr die Situation.

Schnelle Lösung ohne Verzögerungen

Für das Team der Firma Mairose war schnell klar, dass nun eine zügige Lösung gefragt war. Die zusätzliche Arbeit wurde kurzfristig in den Bauablauf integriert. „Die Firma Mairose hat sich umgehend darum gekümmert, sodass dadurch keine Verzögerungen entstanden sind“, ergänzt der Bauherr.

Bereits zu Beginn des Projekts mussten zudem grundlegende Anpassungen am Gebäude vorgenommen werden – ganz nach den Wünschen der Bauherren. „Bei unserem Haus bestand die erste Herausforderung darin, dass wir ursprünglich überhaupt keine Dachüberstände hatten. Sowohl an der Giebelseite als auch an der Traufe musste alles verlängert werden“, berichtet die Bauherrin.

Individuelle Planung und sichtbare Fortschritte

Auch bei der Auswahl der neuen Dacheindeckung wurden die Bauherren eng in den Entscheidungsprozess eingebunden. „Wir haben im Vorfeld verschiedene Ziegelmuster bekommen und konnten uns bei der Firma Mairose vor Ort alle Varianten in Ruhe ansehen. Auch wenn sich kurzfristig noch etwas geändert hat, war das überhaupt kein Problem“, erzählt der Bauherr.

Während der gesamten Bauphase konnten die Eigentümer die Entwicklung ihres Projekts Schritt für Schritt verfolgen. „Man hat eigentlich jeden Tag Fortschritte gesehen. Darüber können wir wirklich nur Positives berichten“, sagt die Bauherrin. Sichtbare Fortschritte auf der Baustelle und eine transparente Kommunikation sorgten dafür, dass jederzeit das Gefühl bestand, das Projekt in guten Händen zu wissen.

Zufriedenheit auch nach Abschluss der Arbeiten

Heute genießen die Bauherren das Ergebnis jeden Tag aufs Neue. „Wir stehen oft hier im Garten oder sitzen auf der Terrasse und sagen, dass wir – was unsere Entscheidung betrifft – jederzeit wieder genauso entscheiden würden. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.“

Das Projekt zeigt, dass bei einer Dachsanierung nicht entscheidend ist, ob unerwartete Herausforderungen auftreten, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Gute Planung, eine offene Kommunikation und schnelle Lösungen können dazu beitragen, dass selbst unvorhergesehene Probleme den Bauablauf kaum beeinflussen und am Ende ein Ergebnis entsteht, mit dem die Bauherren langfristig zufrieden sind.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Lesedauer: 3 Minuten
Dassel

Sievershausen (mhn). Die Vorfreude auf das traditionsreiche Treckertreffen in Sievershausen ist groß. Der Sollingverein Sievershausen lädt am Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September, zu einer der größten Veranstaltungen dieser Art in der Harz-Weser-Region ein. Im Mittelpunkt stehen historische Trecker und Landmaschinen renommierter Hersteller. Treckerfreunde und Interessierte aus nah und fern sind eingeladen, im Sollingdorf Sievershausen die Geschichte der Landwirtschaft hautnah zu erleben.

Historische Trecker und Programm für die ganze Familie

An beiden Veranstaltungstagen präsentieren unterschiedliche Aussteller von 11 bis 17 Uhr ihr vielfältiges Angebot. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein umfangreiches Programm mit Spielen, Schminken, Basteln und Bauen. Über den Veranstaltungstag hinweg können die Gäste verschiedene Schlepper in Aktion erleben und die Zapfwellenleistung ihrer Trecker messen lassen.

Für das leibliche Wohl sorgen am Samstag und Sonntag ab 10 Uhr Bratwurst, Gyros, Getränke und Fischbrötchen. Ab 11 Uhr ergänzen Kaffee, Tee und hausgemachter Kuchen das Angebot.

Besonderes Programm am Samstag

Freunde historischer Trecker kommen insbesondere am Samstagnachmittag auf ihre Kosten. Der Sollingverein Sievershausen präsentiert dem Publikum an der Sollingscheune von 14 bis 17 Uhr verschiedene historische Trecker.

Von 18 bis 21 Uhr sorgt die Band „Different Now“ aus Dassel mit Livemusik für Unterhaltung. Einen stimmungsvollen Abschluss des ereignisreichen Samstags bildet die Scheunendisco mit DJ TS Music. Sie beginnt um 21 Uhr und soll bis tief in die Nacht zum gemeinsamen Feiern einladen. Der Eintritt zu beiden Musikveranstaltungen ist frei.

Treckerausfahrt und Unterhaltungsmusik am Sonntag

Der Sonntag beginnt bereits um 9:30 Uhr mit einer Ausfahrt der historischen Trecker auf einem Rundkurs um Sievershausen. Von 12 bis 15 Uhr sorgt der Musikzug Thüdinghausen e. V. für Unterhaltungsmusik.

Foto: Sollingverein Sievershausen

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