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Kreis Höxter
Poesie trifft Rockmusik: „Komm ins Offene – Rock Theater!“ lässt mit Songs aus dem Musical „Hölder“ die Welt Friedrich Hölderlins auf besondere Weise lebendig werden.

Bad Driburg (red). Am Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 3. Oktober, wird es im Gräflichen Park Health & Balance Resort in Bad Driburg poetisch und rockig zugleich. Ab 19.30 Uhr steht dort das Rock-Theater „Komm ins Offene“ auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen die Gedichte und das Leben des Dichters und Philosophen Friedrich Hölderlin – verbunden mit Rocksongs, Projektionen und szenischer Moderation.

Die Lieder stammen aus dem Musical „Hölder“, das 2020 anlässlich des 250. Geburtstags Hölderlins in Lauffen am Neckar uraufgeführt wurde und anschließend zwei Jahre auf Tour war. In Bad Driburg kehren die Songs nun an einen Ort zurück, der eng mit Hölderlins Lebensgeschichte verbunden ist. Die Stadt gilt als Sehnsuchtsort des Dichters und seiner großen Liebe Susette Gontard.

„Komm ins Offene“ möchte dabei Poesie und Rockmusik miteinander verbinden. 15 Songs – von kraftvollen Rocknummern bis zu Pianoballaden – erzählen von Liebe, Freundschaft, Krisen und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Begleitet werden die Lieder von einer Rockband, Solistinnen und Solisten des Musical-Ensembles sowie atmosphärischen Projektionen.

Auch Hölderlins Texte sollen dabei nicht als reine historische Rückschau verstanden werden. Seine Themen wie persönliche Krisen, gesellschaftlicher Wandel, Liebe und die Suche nach einer besseren Zukunft sollen einen Bezug zur Gegenwart herstellen.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 27 Euro, an der Abendkasse 30 Euro. Schülerinnen, Schüler und Studierende zahlen 17 Euro im Vorverkauf beziehungsweise 20 Euro an der Abendkasse. Mitglieder der Diotima Gesellschaft zahlen an der Abendkasse keinen Aufschlag.

Karten sind unter anderem bei der Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Straße 140, sowie telefonisch unter 05253 9894-0 erhältlich. Tickets können außerdem online über den Veranstalter erworben werden. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Volksbank Höxter, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG, sowie der Bad Driburger Touristik GmbH.

Foto: Manfred Schmindmeister


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Lesedauer: 2 Minuten
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Politische Werbung – Landkreis Holzminden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Heimat bedeutet uns sehr viel, deshalb treten wir – Alexander Sudermann und Wolfgang Anders – bei allen drei Wahlen an – für den Stadtrat, Samtgemeinderat und Kreistag. Uns leitet kein Parteibuch, sondern der gesunde Menschenverstand und das, was die Bevölkerung hier wirklich braucht.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Schulen vor Ort erhalten: Sanierung der OBS, statt teurer Neubau in Eschershausen. Kurze Schulwege für unsere Kinder, qualifizierter Unterricht.

  • Gesundheitsversorgung sichern: Hausärzte und weitere Fachärzte gewinnen. Das Charlottenstift weiterentwickeln, Rettungsdienst und Notfallversorgung verbessern.

  • Sicherheit und Ehrenamt: Feuerwehren unterstützen, Katastrophenschutz ausbauen und Ehrenamt stärken.

  • Infrastruktur: Landesstraßenbauträger auffordern, Straßen zu sanieren und begleitende Radwege anzulegen. Glasfaserausbau.

  • Familien: Kinderbetreuung erweitern, Jugendtreff und Senioren-Wohngemeinschaft schaffen.

  • Solide Finanzpolitik: Verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgehen.

  • Wirtschaft: Mittelstand unterstützen.

Darum: Geben Sie uns bitte am 13. September Ihre Stimme.

Sie finden uns auf den Stimmzetteln auf der UWG-Liste wie folgt:

Alexander Sudermann: Stadtrat Nr. 5 – Samtgemeinderat Nr. 1 – Kreistag Nr. 7

Wolfgang Anders: Stadtrat Nr. 3 – Samtgemeinderat Nr. 3 – Kreistag Nr. 11

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: UWG Eschershausen-Stadtoldendorf | Alexander Sudermann | Kellbergstraße 40 | 37627 Stadtoldendorf. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Alexander Sudermann

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Lesedauer: 4 Minuten
Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

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Fotos: awin, Feuerwehr

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