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Kreis Höxter

Kreis Höxter (red). Zum 1. September haben 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Dienst bei der Kreispolizeibehörde Höxter angetreten. Landrat Michael Stickeln und Abteilungsleiter Polizeidirektor Karsten Koutsky begrüßten 27 neue Polizistinnen und Polizisten sowie drei neue Kreisbeschäftigte.

Mit dem 1. September erhalten die Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen traditionell Verstärkung. Unter den neuen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten befinden sich auch mehrere frisch ausgebildete Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare, die ihr Bachelor-Studium bei der Polizei NRW erfolgreich abgeschlossen haben. Sie starten nun ihre berufliche Laufbahn im Kreis Höxter. In den kommenden Monaten verstärken die neuen Kolleginnen und Kollegen vor allem den Streifendienst auf den Polizeiwachen in Höxter, Warburg und Bad Driburg. Dort arbeiten sie zunächst an der Seite erfahrener Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und sammeln weitere praktische Erfahrungen.

 Einige der Neuzugänge bringen bereits Berufserfahrung aus anderen Polizeibehörden mit und haben sich bewusst für einen Wechsel zur Kreispolizeibehörde Höxter entschieden. "Ich schaue in erwartungsfrohe Gesichter, die gespannt darauf sind, was sie hier in den nächsten Monaten und Jahren erleben werden", sagte Landrat Michael Stickeln bei der Begrüßung. Stickeln verwies zugleich auf die besondere Verantwortung, die mit dem Polizeiberuf verbunden ist.

Der Kreis Höxter zählt zu den sichersten Regionen in Nordrhein-Westfalen. "Dass das weiterhin so bleibt, ist Teil Ihrer neuen Aufgabe", betonte der Landrat. Das Einsatzgebiet im Kreis Höxter stellt die Polizei dabei vor besondere Herausforderungen. Als flächenmäßig großer Kreis müssen die Einsatzkräfte teilweise weite Wege zurücklegen. "Überall wohnen Menschen, die Ihnen ihr Vertrauen schenken und die auf Ihre Hilfe zählen. Die Polizei genießt hier im Kreis Höxter nach wie vor ein hohes Ansehen", sagte Stickeln.

Die feierliche Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde musikalisch von einer Formation des Landespolizeiorchesters NRW begleitet. Zum Abschluss richtete Landrat Stickeln persönliche Worte an die neuen Kolleginnen und Kollegen: "Genießen Sie Ihre Zeit hier im Kreis Höxter. Ich bin mir sicher, dass Sie Ihre Jahre in guter Erinnerung behalten werden. Wir zählen auf Sie - und bitte passen Sie auf sich auf.

Foto: Pilozei


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Politische Werbung – Einbeck.

Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.

„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.

Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.

„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.

Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.

„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.

Politische Werbung

Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck

Video: Florian Spieker

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Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

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