„Wo die Gleise sich teilen, beginnt unsere Zukunft!" – Feierlicher Abschied des zehnten Jahrgangs der Sekundarschule Beverungen
Lesedauer: 6 Minuten
Höxter-Beverungen
Beverungen (red). Unter dem Motto „Wo die Gleise sich teilen, beginnt unsere Zukunft" verabschiedete sich der diesjährige zehnte Jahrgang feierlich von seiner Schulzeit. Passend zum Bild der sich trennenden Gleise, die neue Wege eröffnen, begann die Veranstaltung um 16:15 Uhr mit einem Abschlussgottesdienst in der Aula des Schulzentrums.
Gemeinsam mit Pfarrer Frank Schäffergestalteten die Schülerinnen und Schüler den Gottesdienst stimmungsvoll und kreativ – ein eigens gebauter Zug griff das Motto bildlich auf und wurde so zum sinnbildlichen Wegbegleiter durch die Feier. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von einer Musikgruppe aus Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern. In persönlichen Worten blickte man gemeinsam auf die vergangene Schulzeit zurück, bevor der Gottesdienst mit einem berührenden Segenskreis endete, in dem allen Absolventinnen und Absolventen Glück und Zuversicht für ihren weiteren Lebensweg gewünscht wurden.
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Im Anschluss folgte die eigentliche Abschlussveranstaltung, die mit einer speziell für diesen Anlass einstudierten Bühnenaufführung des DG-Kurses begleitet wurde – ein Highlight, das mit viel Applaus bedacht wurde. Auf kreative und humorvolle Weise zeigten die Jugendlichen, wie unterschiedlich ihre „Gleise" durch die Schulzeit verlaufen waren und wie sie Höhen und Tiefen gemeinsam gemeistert hatten.
Es folgten festliche Ansprachen der Schülersprecherin Jolina Henke, der Schulleiterin Helga Lange sowie des Bürgermeisters Tino Wenkel. Sie drückten nicht nur Stolz und Anerkennung aus, sondern machten den Absolventinnen und Absolventen auch Mut für den Weg, der nun vor ihnen liegt und sich – ganz im Sinne des Mottos – in viele neue Richtungen teilt. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr der diesjährige Abschlussjahrgang als starke Gemeinschaft zusammengewachsen war, bevor sich nun die gemeinsamen Gleise trennten.
Der feierliche Höhepunkt war die Zeugnisübergabe. Besonders ausgezeichnet wurden die Klassenbesten Murad Husin Idu (10a), Amina Lukaschewski (10b), Jill-Emily Steinbach (10c) und Zoe Grupe (10d), deren Fleiß und Leistungen mit Geschenken gewürdigt wurden – ein Moment des Stolzes für Absolventinnen und Absolventen, ihre Familien sowie die Lehrkräfte.
Den stimmungsvollen Ausklang fand der Abend bei einem Sektempfang in lockerer Atmosphäre. Eltern, Lehrkräfte und Absolventinnen und Absolventen kamen ins Gespräch, es wurde gemeinsam gelacht, auf Erinnerungen angestoßen – und mit Zuversicht auf die neuen Gleise geblickt, die nun vor jedem und jeder Einzelnen lagen.
Mit dieser gelungenen Feier verabschiedete sich ein besonderer Jahrgang – herzlich und voller Energie auf dem Weg zu neuen Gleisen. Die 10 hatte allen Grund, stolz auf sich zu sein.
Klasse 10a Klassenleitung: Frau Reineke, Herr Heidemann Chiara-Marie Berg, Samir Dulaj, Deljana Gushani, Thore Heinemann, Michel Hirsch, Murad Husin Idu, Mick James Jennebach, Finn Kerkau, Louis Kiepsch, Ronja Luber, Maxim Maznica, Hinnerk Meyer, Alexander Rikus, Tim Schäfers, Lisa Tabea Schlennstedt, Damian Sommerfeldt, Kateryna Symonenko, Hannah Vogl, Valeria Wurms, Uma Zilkic
Klasse 10b Klassenleitung: Frau Koslowski, Frau Karakoc Raman Ali, Christian Agyie Asare, Luca Elia Elsner, Alia Firus, Ali Reza Gholamy, Mathilda Hansmann, Laura Hoffmann, Tija Karbauskaite, Mariella Joelle Kop, Amina Lukaschewski, Merlin Mika, Jan Mucker, Lilly-Marie Mumford, Migle Noreikaite, Selina Ruff, Louis-Finn Schübeler, Emily Seibel, Maximilian Tutelea, Emma Vieth, Isabella Maxima Wall, Kinga Zmuda
Klasse 10c Klassenleitung: Frau Hennemann, Frau to Roxel Yusuf Ali, Tim Becker, Tyler Drössler, Narin Erbil, Sarah Fabich, Yasmin Gholamy, Bennet Gievers, Helena Hubert, Amelie Marie Junker, Tiana Knoll, Leander Koch, Herbin Mamo, Delyar Mohamad, Felix Otto, Nele Saalfeld, Aaron Schrick, Sophia Schwalm, Jill-Emily Steinbach, Denys Symonenko, Enabit Tsegeziab, Lina Zarnitz
Klasse 10d Klassenleitung: Frau Wiesemann
Wagma Ayubi, Hannes Becker, Vincent Bobbert, Zoe Grupe, Jolina Henke, Philip Hesse, Abdul Kadir Khoio, Jamie-Luke Kleinloh, Fynn Luca Knauf, Mailin Kronenberg, Henri Lotze, Nikita Mukomel, Lilly-Sophie Napierala, Shona Shenk, Jette Schwabe, Noorzia Shinwari, Max Sievers, Samrawit Sium, Moritz Vössing, Dominik Watermeyer, Frieda Wegener, Marc-Elias Weidner, Paula Wulf
Foto: Sekundarschule
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Dachsanierung geplant? Mairose GmbH erklärt Solarpflicht und bietet kostenlose Erstberatung mit Fördercheck
Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.
Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.
„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.
Solarpflicht: Was jetzt gilt
In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.
Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.
Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.
Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.
Pflicht – aber auch eine Chance
„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“
Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.
Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.
Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.
„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.
Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden.
Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.
Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.
Voraussetzungen für die Förderung
Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.
Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.
Eine Lösung aus einer Hand
Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.
Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.
Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer
Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.
Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.
Kirmes, Prozession und Festzelte: Darauf dürfen sich Besucher beim Annentag freuen
Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel
Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.
Programm und Organisation im Überblick
Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.
Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.
Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie
„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.
Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.
Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.
Foto: Stadt Brakel
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