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Höxter-Beverungen
Der neu gewählte Behindertenbeirat der Stadt Höxter gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung bei der konstituierenden Sitzung. Von links: Dr. Vanessa Hammerschmidt (CDU), Berthold Riepe, Barbara Brinkmann (AfD), Ursula Munk, Cordula Reich, Susann Zareba, Thomas Leichsenring, Ute Friebe, Bürgermeister Daniel Hartmann, Lydia Darbringhausen (SPD), Mirko Niederprüm (BfH), Annegret Körner und Holger Krekeler. Auf dem Foto fehlen Tobias Arndt, Uta Fechler und Alexander Pieper.

Höxtre (red). Der Behindertenbeirat der Stadt Höxter ist für eine neue Wahlperiode aufgestellt. Nachdem am 28. Juni 2026 die Wahl des Gremiums stattgefunden hatte, kamen die Mitglieder am 30. Juli 2026 zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen.

Dabei wurde Cordula Reich zur 1. Vorsitzenden des Behindertenbeirates gewählt. Das Amt der 2. Vorsitzenden übernimmt Susann Zareba. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern werden sie sich in der neuen Wahlperiode für die Interessen und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Höxter einsetzen.

Bürgermeister Daniel Hartmann nahm ebenfalls an der konstituierenden Sitzung teil. Er gratulierte den neu gewählten Mitgliedern persönlich und dankte zugleich den ausscheidenden Mitgliedern für ihr langjähriges Engagement und ihren Einsatz für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Höxter.
„Der Behindertenbeirat ist eine wichtige Stimme für die Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt. Ich freue mich, dass sich auch in der neuen Wahlperiode engagierte Bürgerinnen und Bürger bereit erklären, Verantwortung zu übernehmen und Höxter gemeinsam noch barrierefreier und lebenswerter zu gestalten. Den ausscheidenden Mitgliedern danke ich herzlich für die Zeit, die Ideen und das große persönliche Engagement, das sie in den vergangenen Jahren eingebracht haben“, so Bürgermeister Daniel Hartmann.

Der Behindertenbeirat ist eine wichtige Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen in der Kreisstadt. Er ist Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Bürgerinnen und Bürger und arbeitet mit Trägern und Verbänden der Behindertenarbeit zusammen. Darüber hinaus berät das Gremium den Rat der Stadt Höxter, seine Ausschüsse und die Stadtverwaltung unter anderem bei Fragen der Barrierefreiheit und macht auf die besonderen Belange von Menschen mit Behinderungen aufmerksam.
„Wir möchten auch in der neuen Wahlperiode ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen in Höxter haben und uns dafür einsetzen, Barrieren im Alltag weiter abzubauen. Dabei sind wir auf Hinweise und Anregungen aus der Bürgerschaft angewiesen. Teilhabe gelingt am besten, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam nach guten Lösungen suchen“, betont die Vorsitzende Cordula Reich.

Mit der konstituierenden Sitzung endete zugleich die Tätigkeit mehrerer Mitglieder des bisherigen Behindertenbeirates. Wiebke Morhenn, Marco Oeynhausen, Dirk Strote, Marita Bigos, Angelika Paterson und Claudia Tatchun-Kaiser gehören dem neu gewählten Gremium nicht mehr an. Bürgermeister Daniel Hartmann bedankte sich bei ihnen für die geleistete Arbeit und ihr Engagement in den vergangenen Jahren.

Mit seiner neuen Besetzung setzt der Behindertenbeirat seine Arbeit für mehr Teilhabe und Barrierefreiheit in Höxter fort. Neben der Beratung von Politik und Verwaltung versteht sich das Gremium insbesondere als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger. Anregungen und Hinweise zu Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten im Stadtgebiet können so unmittelbar in die Arbeit des Beirates einfließen.

Dem neu gewählten Behindertenbeirat gehören folgende ordentliche Mitglieder an:

Herr Tobias Arndt
Frau Uta Fechler
Frau Ursula Munk
Herr Holger Krekeler
Frau Cordula Reich
Frau Annegret Körner
Herr Berthold Riepe
Frau Susann Zareba
Herr Thomas Leichsenring


Dem neu gewählten Behindertenbeirat gehören folgende stellvertretende Mitglieder an:

Alexander Pieper und Ute Friebe.

Foto: Stadt Höxter

 


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Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

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Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

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Fotos: awin, Feuerwehr

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