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Höxter-Beverungen
Führungswechsel an der Sekundarschule Höxter: Bürgermeister Daniel Hartmann, der künftige kommissarische Schulleiter Andreas Köring, Schulleiterin Daniela Schäfer, Manuela Siegel, Claudia Pelz-Weskamp (Abteilungsleiterin Schulen, Bücherei und Sport) sowie der Allgemeine Vertreter Stefan Fellmann (von links).

Höxter (red). An der Sekundarschule Höxter steht zum Beginn des neuen Schuljahres ein bedeutender personeller Wechsel an. Schulleiterin Daniela Schäfer und Manuela Siegel, Leiterin der Abteilung I (Jahrgänge 5 bis 7), wechseln zum 1. August 2026 an die Städtische Sekundarschule Bad Driburg. Mit ihrem Abschied endet für beide ein langjähriger und prägender Abschnitt ihres beruflichen Wirkens in Höxter.

Daniela Schäfer prägte den Aufbau der Sekundarschule

Daniela Schäfer war bereits von 2006 bis 2014 als Lehrkraft an der Hauptschule Am Bielenberg tätig. Mit der Gründung der Sekundarschule Höxter im Jahr 2014 wechselte sie in das neue Schulmodell und übernahm dort in den folgenden Jahren verschiedene Leitungsaufgaben. Nach ihrer Tätigkeit als Ganztagskoordinatorin ab August 2016 wurde sie im Januar 2017 Leiterin der Abteilung I an der Sekundarschule Höxter. Im Februar 2018 übernahm sie die Funktion der Didaktischen Leiterin. Ab August 2023 führte sie die Schule kommissarisch, bevor sie im Juli 2025 zur Schulleiterin der Sekundarschule Höxter bestellt wurde.

Auch Manuela Siegel hat die Entwicklung der Schule in Höxter über viele Jahre begleitet. Seit 2004 war sie als Lehrkraft an der Hauptschule Am Bielenberg tätig und wechselte 2018 an die Sekundarschule Höxter. Seit 2019 verantwortete sie als Leiterin der Abteilung I die Jahrgänge 5 bis 7 und war damit ein wichtiges Mitglied der erweiterten Schulleitung.

Neue Aufgaben in Bad Driburg

Zum 1. August 2026 übernehmen Daniela Schäfer und Manuela Siegel neue Aufgaben an der Städtischen Sekundarschule Bad Driburg. Daniela Schäfer wird dort die Schulleitung übernehmen, Manuela Siegel wechselt ebenfalls nach Bad Driburg und übernimmt kommissarisch die Leitung der Abteilung I. Der Sekundarschule Höxter bleibt sie jedoch weiterhin mit fünf Wochenstunden erhalten und unterstützt die Schule administrativ sowie als Mitglied der erweiterten Schulleitung.

Die kommissarische Leitung der Sekundarschule Höxter übernimmt ab dem neuen Schuljahr Andreas Köring. Er ist seit dem Schuljahr 2019/20 Mitglied der Schulleitung und war bislang als Leiter der Abteilung II für die Jahrgänge 8 bis 10 verantwortlich.

Andreas Köring übernimmt kommissarisch

Köring studierte Musikwissenschaften, Schulmusik, Geschichte und Philosophie an der Hochschule für Musik in Detmold sowie an der Universität Paderborn. Nach seinem Referendariat an der Gesamtschule Löhne war er unter anderem an den Gesamtschulen Werther/Borgholzhausen und Bielefeld tätig, wo er die Bläserklassen und die Bigband leitete. Bis 2019 arbeitete er an der Gesamtschule Brakel, bevor er an die Sekundarschule Höxter wechselte. In seiner neuen Aufgabe möchte er insbesondere die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler weiter stärken und dazu beitragen, dass sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen den für sie passenden Schulabschluss erreichen können.

Dankbarer Rückblick und gute Wünsche

Daniela Schäfer blickt mit Dankbarkeit auf ihre Zeit an der Sekundarschule Höxter zurück:

„Der Aufbau der Sekundarschule in den Anfangsjahren und meine Tätigkeit an der Schule waren ein Herzensprojekt für mich. Die Schülerinnen und Schüler Tag für Tag in diesem System zu begleiten und ihre oft sehr positive Entwicklung durch die Schulzeit mitanzusehen, war der Lohn dafür. Über die Jahre hat sich ein Kollegium entwickelt, das beispielhaft zeigt, wie erfolgreich Bildungsarbeit sein kann, wenn ein pädagogischer Konsens und ein gemeinsames Verständnis über den Wert von Beziehungsarbeit sowie ein ausgeprägtes Vertrauensverhältnis und Wertschätzung auf allen Seiten vorhanden sind. Für die noch verbleibenden Jahre bis zur Schließung der Schule wünsche ich der Schulgemeinde, dass Schulzeit und Dienstzeit an der Schule in Ruhe beendet werden können. Ich verlasse die Sekundarschule Höxter mit Wehmut und vielen schönen Erinnerungen. Gleichzeitig bedeutet dieser Schritt einen Wendepunkt für etwas Neues und so freue ich mich nun sehr auf den Start an der Sekundarschule Bad Driburg und darauf, dort meine Arbeit als Schulleiterin in einem neuen Umfeld an einem engagierten Schulstandort fortzusetzen.“

Bürgermeister Daniel Hartmann und der Allgemeine Vertreter Stefan Fellmann danken Daniela Schäfer und Manuela Siegel für ihr langjähriges Engagement: „Beide haben die Entwicklung der Sekundarschule Höxter mit großem Einsatz und hoher fachlicher Kompetenz begleitet. Sie haben Verantwortung übernommen, Strukturen aufgebaut und die Schule über viele Jahre entscheidend mitgeprägt. Für die neue Aufgabe in Bad Driburg wünschen wir Daniela Schäfer und Manuela Siegel alles Gute und viel Erfolg. Andreas Köring wünschen wir für seine neue Aufgabe einen guten Start und viel Erfolg.“

Foto: Stadt Höxter


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Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

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Einbeck

Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.

Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.

Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt

Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.

Anmeldung bis 15. August möglich

Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.

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