Sommercamps des SC Schoningen: Teenie-Gruppe erlebt Abenteuer auf Weser und Fahrrad
Lesedauer: 4 Minuten
Moringen-Hardegsen-Uslar
Schoningen (red). Das dritte Sommercamp des SC Schoningen ist am Montag mit einem abwechslungsreichen Programm gestartet. Damit ist zugleich Halbzeit bei den Sommercamps 2026. Während die Campkinder im Alter von fünf bis 13 Jahren Woche für Woche die Schoningen Ahle erkunden, ging es für das Teenie-Camp mit den elf- bis 15-Jährigen in dieser Woche an die Weser.
Dort wartete ein besonderes Abenteuer: eine Kanu-Tour von Gieselwerder nach Wahmbeck. Verbunden war diese mit einer logistischen Herausforderung, denn 55 Fahrräder und zehn Kanus mussten zwischen Gieselwerder und Wahmbeck transportiert werden.
Mit Fahrrad und Kanu unterwegs
In zwei Gruppen machten sich die Jugendlichen auf den Weg. Mit dem Fahrrad ging es zunächst von Schoningen nach Gieselwerder. Dort wurden die Kanus zu Wasser gelassen und die Weser paddelnd erkundet. Nach der Tour wartete in Wahmbeck eine Pause mit Snacks und Getränken, bevor die Rückfahrt mit dem Fahrrad nach Schoningen begann. Die zweite Gruppe absolvierte die Tour am Nachmittag.
Was sich für die Kinder wie ein großes Abenteuer anfühlte, bedeutete hinter den Kulissen einen erheblichen organisatorischen Aufwand. Fahrräder mussten transportiert, Boote umgesetzt, Verpflegung bereitgestellt und drei Begleitfahrzeuge koordiniert werden. Zwei Gruppen, mehrere Fahrzeuge, Bootsanhänger und zahlreiche Helfer mussten dabei zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Dank an Helfer und Unterstützer
„Ein riesiges Dankeschön an unsere Teamer, die mit vollem Einsatz, guter Laune und großartiger Betreuung dafür sorgen, dass solche Erlebnisse überhaupt möglich werden!“, sagt Camp-Organisator und SC-Vorsitzender Jörg Grabowsky.
„Unser besonderer Dank gilt außerdem Dachdecker Schlimme, Gebrauchtrad 24 sowie Maik Matz, Christian Ilsemann und Thomas Tappe für die großartige logistische Unterstützung. Ohne dieses starke Netzwerk im Hintergrund wäre eine solche Tour in dieser Form nicht möglich gewesen. Das ist Teamwork!“, strahlt der Vereinsvorsitzende.
Lob für die Jugendlichen
Auch den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen sprach das Betreuerteam Anerkennung aus. Sie hätten die Fahrradtouren von Schoningen nach Gieselwerder und von Wahmbeck zurück nach Schoningen ebenso diszipliniert gemeistert wie die Kanu-Tour auf der Weser – und das mit viel Spaß, Energie und Teamgeist.
„Ihr könnt stolz auf euch sein!“, lautete das Fazit der Teamer bei der täglichen Feedbackrunde am Lagerfeuer.
So sehen die Sommercamps des SC Schoningen aus: gemeinsam unterwegs sein, Herausforderungen meistern, Spaß haben und am Freitag mit vielen neuen Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause zurückkehren.
Foto: SC Schoningen
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Authentische persische Küche: RudBar eröffnet kulinarische Vielfalt in der Holzmindener Innenstadt
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Holzminden. Authentische persische Küche bereichert das gastronomische Angebot in der Holzmindener Innenstadt. In der RudBar an der „Oberen Straße“ serviert Sunny traditionelle Gerichte aus seiner Heimat und lädt Gäste dazu ein, neue Aromen und Spezialitäten kennenzulernen.
Seit mehr als 30 Jahren steht Sunny am Herd. Mit dem eigenen Restaurant hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: persische Speisen frisch zuzubereiten und den Gästen die kulinarische Vielfalt des Landes näherzubringen.
Das Angebot richtet sich an Besucher, die zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen etwas Neues ausprobieren möchten. Die RudBar ist mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr geöffnet.
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Kirmes, Prozession und Festzelte: Darauf dürfen sich Besucher beim Annentag freuen
Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel
Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.
Programm und Organisation im Überblick
Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.
Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.
Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie
„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.
Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.
Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.
Foto: Stadt Brakel
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