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Moringen-Hardegsen-Uslar

Moringen (red). Nach zwei Einbrüchen in Transporter im Moringer Stadtgebiet ermittelt die Polizei Northeim. In einem Fall konnten zwei Tatverdächtige nach einer kurzen Flucht gestellt werden. Ob zwischen den Vorfällen ein Zusammenhang besteht, ist derzeit noch unklar.

Verdächtige flüchten vor der Polizei

Eine 53-jährige Frau meldete am 13. Juli gegen 2.20 Uhr zwei verdächtige Personen, die mit Taschenlampen um einen an der „Reddersenstraße“ abgestellten Transporter liefen. Als die Polizei eintraf, flüchteten die beiden Männer im Alter von 40 und 35 Jahren zu Fuß. Einsatzkräfte konnten sie kurze Zeit später stellen.

Bei der Aufnahme des Sachverhalts stellte die Polizei fest, dass der Transporter zuvor aufgebrochen worden war. Wie hoch der entstandene Entwendungsschaden ist, konnte zunächst nicht abschließend geklärt werden.

Im Fahrzeug der beiden Männer fanden die Beamten nach Polizeiangaben mögliche Tatwerkzeuge sowie teilweise hochwertige Arbeitsmaschinen. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Beide Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen kamen die Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß.

Werkzeuge aus weiterem Transporter gestohlen

Ein weiterer Einbruch ereignete sich zwischen dem 10. Juli, 14.30 Uhr, und dem 13. Juli, 7.30 Uhr, an der Straße „Am Burggraben“. Mindestens eine bislang unbekannte Person manipulierte laut Polizei das Schloss der Hintertür eines Opel-Transporters und gelangte so in den Laderaum.

Aus dem Fahrzeug wurden verschiedene Werkzeuge im Wert eines mittleren vierstelligen Betrages gestohlen. Anschließend entfernte sich die Person unerkannt.

Die Polizei betrachtet beide Vorfälle aktuell unabhängig voneinander. Ob dennoch ein Zusammenhang besteht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch an der Straße „Am Burggraben“ geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.


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Lesedauer: 1 Minute
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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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