Einbeck. Vier unterschiedliche Filme stehen vom 3. bis 9. September auf dem Programm des Welttheaters Einbeck. Neben dem Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko“ und dem Horrorfilm „Insidious 6: Out Of The Further“ ist „Toy Story 5“ in seiner letzten Spielwoche zu sehen. Die Filmkunst im Welttheater Einbeck zeigt zudem am Montag „So klingt das Leben“.
„Steckerlfischfiasko“
„Steckerlfischfiasko“ wird nur eine Woche gezeigt und läuft täglich um 17:30 Uhr in 2D. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt.
Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun.
Der Film ist eine Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk.
Verleih: Constantin Film Verleih.
„Insidious 6: Out Of The Further“
„Insidious 6: Out Of The Further“ wird ebenfalls nur eine Woche gezeigt und läuft täglich außer Montag um 20 Uhr in 2D. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Für die junge Mutter Gemma (Amelia Eve) steht das Wohl ihrer Tochter an erster Stelle. Sie setzt alles daran, ihr ein sicheres und behütetes Leben zu ermöglichen. Doch ihr Alltag verändert sich schlagartig, als sie entdeckt, dass sie über eine verstörende übernatürliche Fähigkeit verfügt. Gemma kann in die geheimnisvolle Anderswelt „The Further“ reisen, in der sie unheimlichen Wesen begegnet. Das Erschreckende daran: Sie kann diese Kreaturen nicht nur sehen, sondern sie sogar in die reale Welt holen.
Mit jeder Reise wächst die Gefahr, denn ihre außergewöhnliche Gabe bleibt den finsteren Mächten der Zwischenwelt nicht verborgen. Schon bald werden dämonische Wesen auf sie aufmerksam und versuchen, ihre Kräfte für ihre eigenen dunklen Zwecke zu missbrauchen. Während die Grenzen zwischen den beiden Welten immer mehr verschwimmen, muss Gemma einen Weg finden, die übernatürliche Bedrohung aufzuhalten und ihre Tochter vor den Gefahren zu schützen.
Verleih: Sony.
„Toy Story 5“
„Toy Story 5“ läuft in seiner letzten Woche am Samstag und Sonntag jeweils um 15 Uhr in 2D. Der Film ist ab null Jahren freigegeben.
Nachdem Spielzeugcowboy Woody (Stimme im Original: Tom Hanks / auf Deutsch: Michael „Bully“ Herbig) und Space Ranger Buzz Lightyear (Tim Allen / Walter von Hauff) in den vergangenen Jahren damit klarkommen mussten, dass ihr einstiger Besitzer Andy langsam immer älter wird und sich immer weniger für seine Kinderspielzeuge interessiert, befinden sie sich mittlerweile alle im Besitz von Andys kleiner Schwester Bonnie (Scarlett Spears / Madeleine Tanfal).
Aber damit sind Woody und Co. längst noch nicht auf der sicheren Seite: Denn schon bald kommt ein neues Spielzeug ins Kinderzimmer, das dafür sorgen könnte, dass alle anderen Spielzeuge schnell in Vergessenheit geraten: Lilypad, ein Tablet in Form eines Frosches (Greta Lee / Laura Maire). Schließlich kennt man das auch aus dem realen Leben: Sobald ein Bildschirm erleuchtet, ist alles Analoge oft schnell vollkommen uninteressant. Finden Woody, Buzz und Co. trotzdem einen Weg, das Herz von Bonnie an allen Bildschirmen vorbei zurückzuerobern?
Verleih: Disney.
Filmkunst im Welttheater Einbeck: „So klingt das Leben“
„So klingt das Leben“ wird im Rahmen der Filmkunst im Welttheater Einbeck am Montag um 20 Uhr in 2D gezeigt. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Das schwere Schiffsunglück, bei dem neun Menschen ums Leben kamen, liegt selbst zwei Jahre danach noch schwer über dem kleinen Fischerdorf A Guarda an der galizischen Atlantikküste. Die Angehörigen der Opfer haben immer noch mit dem Verlust ihrer Liebsten zu kämpfen. Aber sie geben nicht auf und setzen auf Gemeinschaft: Die 18 Jahre alte Andrea (Judith Fernández), deren Vater unter den Toten war, nimmt sich deshalb nicht nur vor, dem örtlichen Musikensemble wieder Leben einzuhauchen, sondern damit direkt auch noch einen Wettbewerb zu gewinnen. Zusammen finden die Trauernden eine neue Aufgabe und beieinander Halt.
Verleih: Alamode Film.
Foto: Constantin Film Verleih