Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif#joomlaImage://local-images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif?width=295&height=255
Anzeige
Einbeck

Einbeck (red). Im Hause Feldgiebel gibt es in diesem Jahr gleich zweimal Grund zur Freude. Nachdem Margharet „Maggy“ Feldgiebel bereits bei den Landesmeisterschaften in Bad Salzdetfurth Bronze in der Altersklasse (AK) 30 holte, legte Ehemann Jörg nun nach: Bei den niedersächsischen Mannschaftsmeisterschaften der AK 65 sicherte er sich gemeinsam mit seinem Team die Goldmedaille.

Für das sportliche Ehepaar aus Einbeck läuft es damit in dieser Saison ausgesprochen gut. Und die nächsten Herausforderungen stehen bereits vor der Tür.

Jörg Feldgiebel blickt auf lange sportliche Laufbahn zurück

Sport begleitet Jörg Feldgiebel schon fast sein ganzes Leben. Im Sportschießen wurde er Deutscher Meister, später wechselte er zum Golf und gewann mit seiner Mannschaft bereits die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in der AK 50. Nun geht es in der AK 65 um die nächste große Herausforderung.

Der Weg dorthin war allerdings nicht immer geradlinig. Verletzungen haben Jörg über die Jahre immer wieder zurückgeworfen. Doch nach Rückschlägen hieß es für ihn stets: neu anfangen, trainieren, weitermachen. Vielleicht passt deshalb ein Satz besonders gut zu seiner sportlichen Geschichte: „Wer oben bleiben will, muss immer wieder neu anfangen.“

Training, Fitness und mentale Stärke

Sein Erfolgsrezept klingt dabei erstaunlich unspektakulär: „Konsequentes Golftraining, dazu Fitness und – ganz wichtig – Mentaltraining. Diese Kombination bringt uns einfach weiter“, erklärt Jörg.

Und Golf ist eben deutlich mehr als ein gemütlicher Spaziergang über gepflegte Fairways. Technik, Fitness, Konzentration und mentale Stärke sind gefragt – auch wenn der Sport von außen manchmal noch immer ein wenig nach Clubhaus und feinem Zwirn aussieht.

Für die Feldgiebels steht allerdings ohnehin etwas anderes im Mittelpunkt: die Freude am Sport. Das gemeinsame Training, die Zeit auf dem Golfplatz, der Wettkampf und natürlich auch die kleinen Erfolge machen für beide den Reiz aus. Dass sie dabei gemeinsam unterwegs sind, dürfte ein zusätzlicher Pluspunkt sein.

Gemeinsam 124 Jahre und ein Handicap von 10

„Wir sind wie guter Rotwein: Mit dem Alter werden wir einfach noch besser!“, sagt Maggy mit einem Augenzwinkern. Zusammen sind die beiden 124 Jahre alt und kommen auf ein gemeinsames Handicap von 10. Zahlen, die jedenfalls eines zeigen: Für sportliche Ziele gibt es offenbar kein Verfallsdatum.

Maggy ist inzwischen 59 Jahre alt und hat dabei noch längst nicht genug vom Golf. Und auch Jörg denkt nicht daran, kürzerzutreten. Vielleicht ist genau das eine der schönsten Seiten des Sports: Neue Ziele kennen kein Alter. Man kann sich immer wieder etwas vornehmen, an sich arbeiten, Rückschläge überwinden und trotzdem den Spaß an der Sache behalten.

Nächste Herausforderungen stehen bereits an

Und die nächsten Herausforderungen warten bereits am selben Wochenende: Maggy geht bei den Clubmeisterschaften an den Start, während Jörg bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft der AK 65 um eine weitere Medaille kämpft.

Für beide wird es also spannend. Und ganz gleich, wie die nächsten Runden ausgehen: Der Spaß am Sport wird bei den Feldgiebels ohnehin nicht zu kurz kommen.

Foto: Privat


Anzeige
Lesedauer: 1 Minute
Anzeige

Politische Werbung – Landkreis Holzminden.

„Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft“, sagt unser FDP-Europaabgeordneter Jan-Christoph Oetjen.

Wir Liberale stehen dafür, dass die Schulbeschlüsse jetzt auch umgesetzt werden. Durch die Investitionen in die Schulen in Holzminden, Delligsen, Bodenwerder und den Neubau der „Schule am Vogler“ in Eschershausen schaffen wir hervorragende Bildungseinrichtungen für einen familienfreundlichen Landkreis.

Dafür bitten wir um ihre Stimmen am 13. September.

Politische Werbung

Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden.
Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

Anzeige

Lesedauer: 4 Minuten
Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke

Anzeige