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Einbeck
Mit „Terminator“ und einem neuen monatlichen Format bringt das NEU-Deli künftig Actionklassiker zurück auf die große Leinwand.

Einbeck (red). Das NEU-Deli startet mit einem neuen monatlichen Format in die zweite Jahreshälfte: An jedem zweiten Freitag im Monat gibt es mit „Action aus der Konserve“ einen Filmklassiker, der knallt. Ob mitreißende Stunts, ikonische Dialoge oder unvergessliche Soundtracks – jeder der zeitlosen Actionklassiker ist es wert, auf der großen Leinwand erlebt zu werden. Zum Start der Reihe läuft am Freitag, 11. September, um 20 Uhr James Camerons Meisterwerk „Terminator“ in ungekürzter Fassung und deutscher Synchronisation.

„Terminator“ macht den Auftakt

In einer düsteren Zukunft ist die Menschheit von einem Krieg gegen intelligente Maschinen bedroht. Ein nahezu unaufhaltsamer Terminator (Arnold Schwarzenegger) wird aus dem Jahr 2029 in das Los Angeles des Jahres 1984 geschickt, um die junge Sarah Connor (Linda Hamilton) aufzuspüren und zu töten. Denn sie wird in der Zukunft eine entscheidende Rolle für das Überleben der Menschheit spielen.

Gleichzeitig reist der Soldat Kyle Reese aus der Zukunft zurück, um sie zu beschützen. Damit beginnt für Sarah Connor eine gnadenlose Flucht, bei der sie allmählich erkennt, weshalb sie zum Ziel der Maschinen geworden ist. Während der Terminator sie unerbittlich verfolgt, versucht Reese, sie nicht nur vor ihrem Verfolger zu schützen, sondern ihr auch die Zusammenhänge zwischen Gegenwart und Zukunft zu erklären.

Spezialeffekte und begrenztes Budget

„Terminator“ war der zweite Spielfilm des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron. Er entstand mit einem für einen Science-Fiction-Actionfilm vergleichsweise begrenzten Budget. Eine Besonderheit der Produktion war die Verbindung klassischer Spezialeffekte mit damals modernen filmtechnischen Verfahren. So kamen für die mechanische Erscheinung des Terminators und dessen Verletzungen unter anderem aufwendige Masken- und Animatronik-Effekte zum Einsatz.

Der Film wurde 1984 zunächst als kleiner Science-Fiction-Thriller veröffentlicht und entwickelte sich zu einem internationalen Erfolg. Besonders prägend war dabei die Besetzung mit Arnold Schwarzenegger: Obwohl er zu diesem Zeitpunkt vor allem als Bodybuilder und aufstrebender Actiondarsteller bekannt war, machte ihn die wortkarge, körperlich dominierende Rolle des Terminators endgültig zu einem internationalen Filmstar.

Filmabend beginnt um 20 Uhr

Der Erfolg führte später zu mehreren Fortsetzungen und machte die Figur des Terminators zu einer der bekanntesten Erscheinungen des Science-Fiction-Kinos.

Einlass ist ab 19:30 Uhr. Der Eintritt kostet regulär 8 Euro und ermäßigt 5 Euro. Die Altersempfehlung liegt bei 16 Jahren.

 

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Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

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Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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