Bad Gandersheim (red). Laut, kraftvoll und mit jeder Menge Leidenschaft für Rock und Metal: Das erste Headbanger Festival des Einbecker Brauhauses hat am 22. August rund 2.500 Fans auf dem Flugplatz Bad Gandersheim zusammengebracht und die neue Biermarke Headbanger zum Leben erweckt. Ein Ausblick über das Gelände, eine friedliche und positive Atmosphäre, Bands und Künstler sowie der Sound machten die Premiere nach Angaben der Veranstalter zu einem Festival, das das Potenzial habe, sich dauerhaft in der deutschen Metal- und Festivalszene zu etablieren. Gemeinsam mit der Göttinger Agentur dluxe media und RADIO BOB! hat das Einbecker Brauhaus ein Event geschaffen, das Marke, Musik und Community miteinander verbindet.
Rund 2.500 Fans feiern auf dem Flugplatz
Schon früh füllte sich das Festivalgelände mit Rock- und Metal-Fans. Auf dem Flugplatz Bad Gandersheim fanden sie viel Raum, laute Musik und intensive Live-Momente. Rund 2.500 Menschen feierten gemeinsam, sangen mit, headbangten und machten das Gelände zu einer großen Metal-Community.
„Wir sind mit der Idee gestartet, Headbanger zu einer Marke für eine ganze Community zu entwickeln“, so Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG. „Heute haben wir erlebt, dass dieses Konzept funktioniert. Die Begeisterung der Fans, die Atmosphäre auf dem Gelände und die Resonanz auf das Festival zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Künstler fühlten sich wohl und haben unser Bier und das Festival gefeiert – eine tolle Premiere! Jetzt wollen wir das Headbanger Festival gemeinsam mit unseren Partnern weiterentwickeln und zu einem festen Treffpunkt der Rock- und Metal-Szene machen.“
Festival macht die Marke Headbanger erlebbar
Auch für die Marke selbst war das Festival nach Angaben des Einbecker Brauhauses ein wichtiger Meilenstein. Nach dem Start von Headbanger Whiskey, Headbanger Lagerbier, Headbanger zero.zero und Merchandise wurde mit dem Festival erstmals die gesamte Markenwelt unmittelbar erlebbar. Die Gäste konnten Headbanger nicht nur trinken, sondern Teil einer Community werden, die nach Darstellung der Veranstalter für Energie, Authentizität und Begeisterung für Rock und Metal stehe.
„Unser Merchandise-Stand wurde überrannt, damit hatten wir nicht gerechnet“, sagt Tobias Langer von dluxe media.
Fünf Acts bringen unterschiedliche Metal-Stile auf die Bühne
Musikalisch hatte das Headbanger Festival einiges aufzufahren: Mit Eisbrecher, Lord of the Lost, Clawfinger, Warkings und Setyøursails standen fünf Acts auf der Festivalbühne, die unterschiedliche Facetten der Rock- und Metal-Welt repräsentieren. Eisbrecher brachten ihren Mix aus Industrial Rock und Neuer Deutscher Härte auf die Bühne, Lord of the Lost Dark Metal und Melodien. Clawfinger, seit den 1990er-Jahren bekannt für Crossover und Rap-Metal, trafen auf den Power Metal der Warkings und den Metalcore von Setyøursails um Sängerin Jules Mitch.
Bei der anschließenden Aftershow-Party ging es mit der regionalen Band Green Machine und ihrem als „Beer-Metal“ bezeichneten Sound weiter, bevor Soulfly um Metal-Ikone Max Cavalera den Festivalabend mit Groove- und Tribal-Metal abschlossen.
dluxe media und RADIO BOB! begleiten Headbanger
Ein wesentlicher Faktor für die Umsetzung des Festivals war nach Angaben des Einbecker Brauhauses die Zusammenarbeit mit dluxe media. Die Göttinger Agentur begleitet die Entwicklung der Marke Headbanger und war maßgeblich an der Umsetzung des Festivals beteiligt. Mit RADIO BOB! war zudem ein Partner an Bord, der die Marke direkt zu ihrer Zielgruppe bringen soll. Gemeinsam wollen die drei Partner die Marke in den nächsten Jahren aufbauen und nachhaltig zum Erfolg führen.
Deutschlands größtes Rockradio begleitete Headbanger im Vorfeld und rund um das Festival. Die Verbindung aus Musik, Medien und Marke habe sich dabei nach Einschätzung der Veranstalter als passende Kombination erwiesen: Headbanger sei nicht nur als neues Produkt, sondern als Lebensgefühl inszeniert und erlebbar geworden.
Festival soll in den kommenden Jahren weiterwachsen
Die Zahlen seien nach Angaben der Veranstalter zufriedenstellend, gerade vor dem Hintergrund der Hürden, die in den vergangenen Wochen noch zu bewältigen gewesen seien, und markierten einen erfolgreichen Auftakt.
Für das Einbecker Brauhaus ist die Premiere deshalb erst der Anfang. Das Headbanger Festival soll in den kommenden Jahren weiterwachsen und sich als feste Größe für Rock- und Metal-Fans etablieren. Der Flugplatz Bad Gandersheim bietet dafür nach Einschätzung der Veranstalter die notwendigen Möglichkeiten und perspektivisch auch Raum für ein mehrtägiges Festival mit Campingangebot.
Veranstalter sehen auch Verbesserungsbedarf
„Was wir heute gemeinsam erlebt haben, macht uns unglaublich stolz und dankbar. Unser Dank gilt vor allem den Fans, den Künstlern und allen Partnern, die dieses erste Headbanger Festival zu dem gemacht haben, was es war. Wir haben gesehen, wie viel Energie und Leidenschaft in dieser Marke stecken. Für uns ist deshalb klar: Das war erst der Anfang. Headbanger hat noch viel vor. Wir müssen aber auch noch besser werden, die An- und Abreise muss optimiert werden, bessere Lichtverhältnisse geschaffen und auch das Thema Inklusion muss mehr Priorität bekommen“, kommentiert Kerger zum Abschluss.
Mit der Premiere habe Headbanger nach Einschätzung der Veranstalter gezeigt, dass die Marke mehr könne als Bier: Sie bringe Menschen zusammen, schaffe Erlebnisse und gebe der Leidenschaft für Rock und Metal eine eigene Bühne. Nach diesem Auftakt sei für die Veranstalter klar: Headbanger sei gekommen, um zu bleiben.




Fotos: Florian Spieker