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Einbeck
Verantwortung, Vertrauen und Verlässlichkeit – Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter erklärt, wie sie Führung im Einbecker Rathaus versteht.

Einbeck (red). Als Bürgermeisterin und Verwaltungschefin gehe es vor allem auch um Führung innerhalb der Verwaltung, darüber sei sich Antje Sölter als Kandidatin für das Bürgermeisteramt voll bewusst. Neben den Repräsentationspflichten des Amtes und dessen politischer Außenwirkung gelte es auch, Erfahrung und den richtigen Umgang in der Mitarbeiterführung deutlich zu positionieren.

„Führung bedeutet Verantwortung, Vertrauen und vor allem Verlässlichkeit“, ist sich Sölter sicher. Führung bedeute Klarheit, Offenheit und Transparenz. Mit diesen Grundvoraussetzungen habe sie ohne Frage den nötigen Respekt vor der Aufgabe. Auch in ihrer bisherigen Führungsposition sei sie mit diesen Attributen gut gefahren.

Sölter setzt auf Verlässlichkeit und wertschätzende Kommunikation

„Für mich ist das wichtigste Kriterium, dass sich Mitarbeitende auf die Führungsebene verlassen können. Ein zugesagtes Wort muss unbedingt verlässlich sein. Die Mitarbeitenden müssen darauf bauen können, sich auf die Chefin verlassen zu können. Auch das berufliche Miteinander basiert auf gegenseitigem Vertrauen und einer klaren und wertschätzenden Kommunikation – übrigens auch der Politik gegenüber. Das gemeinsame Erreichen von Zielen, statt nur Kontrolle auszuüben, das alles fließt in Führung mit ein.“

Das Voranbringen der Stadt mit allen Dörfern, sich auf die Geschehnisse vor Ort zu konzentrieren und die Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner wie auch die der Politik zu hören, zu verstehen und letztlich umzusetzen, sei ebenfalls Kernaufgabe im Amt.

Politische Erfahrung und Netzwerke sollen eingebracht werden

„Durch meine fünfzehnjährige Erfahrung im Rat und auch als Ortsbürgermeisterin habe ich einen fundierten Einblick in das Stadtgeschehen, habe zahlreiche politisch-administrative Vorgänge begleitet und als Beigeordnete einen tiefgehenden Einblick in Verwaltungshandeln. Ich habe vorhandene Netzwerke und Beziehungen vor Ort aufbauen, vertiefen und erweitern können. Diese Netzwerke und Beziehungen möchte ich zum Wohle unserer Stadt nutzen.“

Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, mit dem über Jahre gewachsenen Vertrauen sowie dem Verständnis von Verlässlichkeit gegenüber Vereinen, Verbänden, Institutionen und vor allem den Unternehmen wolle sich Sölter mit vollem Einsatz einbringen.

„Ich möchte eine nahbare und empathische Bürgermeisterin für Kernstadt und Dörfer sein. Hier liegt mein besonderer Fokus“, so Antje Sölter in ihrer Positionierung.

Foto: Sölter


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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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